Vor mir blieb nur sein hastig entfernter Rücken.Mein Unterleib schmerzte, als wäre mir alle Kraft entzogen, und ich sank schwer zu Boden.Meine Fruchtblase platzte, und das Fruchtwasser strömte an meinen Beinen herab und hinterließ einen nassen Fleck auf dem Boden.Kraftlos hob ich die Hand und rief heiser zu der Dienerin, die nicht weit entfernt stand:„Schnell … bring mich ins Krankenhaus…“ Die Dienerin sah mich hilflos an.„Frau Bergmann, Herr Bergmann hat ausdrücklich befohlen, dass wir warten müssen, bis er zurück ist. Ich … ich traue mich nicht…“„Du traust dich nicht?“ Ich presste eine Hand auf meinen Unterleib, meine Stimme zitterte vor Schmerz.„Wenn meinem Kind oder mir etwas zustößt, wird Jan dich garantiert nicht verschonen. Bring mich jetzt sofort ins Krankenhaus!“Erst da bekam sie Angst und lief hastig hinaus.Kaum hatte sie die Tür erreicht, hielt Leo Klein, Jans persönlicher Assistent, sie auf.„Herr Klein, Frau Bergmann steht kurz vor der Geburt, sie muss sofort ins
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