Alexi Ich mache einen einzigen Schritt nach vorne und lösche damit den gesamten Abstand zwischen mir und diesem erbärmlichen Exemplar von einem Mann aus. Ich brauche nicht die Hand zu heben und ich brauche auch nicht wütend auszusehen; mein Gesicht ist eine totale leere Maske, aber ich sorge dafür, dass meine Augen ihm genau sagen, wie tot er sein wird, wenn er noch zehn Sekunden länger in meinem Blickfeld bleibt. Marcus versucht, sein arrogantes kleines Grinsen aufrechtzuerhalten, doch ich sehe den exakten Moment, in dem ihm klar wird, dass er gerade auf eine Landmine getreten ist. Seine Brust hört auf, sich zu heben, sein Atem stockt in seiner Kehle, während mein Schatten ihn unter den trüben Lichtern des Diners vollständig bedeckt. Der laute, aufdringliche Mut, den er noch vor zwei Sekunden hatte, sickert ihm direkt aus dem Gesicht, lässt seine Haut blass und fettig unter den Deckenlampen wirken. Er schaut zu mir herunter, dann auf meine Kleidung, versucht herauszufin
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