Kapitel 71Elliots PerspektiveIch ließ mich auf die Bettkante sinken, fuhr mir mit der Hand über das Gesicht und seufzte dann erschöpft.„Nein … ich kann die Wahrheit nicht preisgeben.“Die Worte entglitten mir als Flüstern, das nur für mich selbst bestimmt war.Egal, wie sehr es auch schmerzte, mein Geheimnis durfte nicht ans Licht kommen … noch nicht.Ein leises Knarren hallte durch den Raum, und ich hob den Blick.Liza stand zögernd in der Tür.In dem Moment, als sich unsere Blicke trafen, schnürte sich Schuldgefühle um meine Brust und zwangen mich, wegzuschauen.Es tut mir leid, Liza … aber ich kann es dir nicht sagen. Sie trat näher, verschränkte dann nervös die Hände und schenkte mir ein kleines, entschuldigendes Lächeln.„Es tut mir leid, dass ich so viele dumme Fragen gestellt habe“, sagte sie leise. „Ich war einfach … neugierig.“Nein … Du hattest jedes Recht, zu fragen.„Ist schon gut“, antwortete ich nach einer kurzen Pause. „Und … es tut mir leid, dass ich meine Stimme e
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