Averys SichtBjorns Tür war noch geschlossen, als ich die Treppe hinaufkam. Dahinter war es still, was irgendwie schlimmer war, als wenn er einen Wutanfall bekommen oder laute Musik angemacht hätte, um mich auszublenden. Ich klopfte zweimal, und als keine Antwort kam, schob ich die Tür einen Spalt auf.„Darf ich reinkommen?“, fragte ich.Er saß auf dem Boden, mit dem Rücken gegen das Bett gelehnt, die Knie an die Brust gezogen. Er hob den Kopf nicht, der in seinen Knien vergraben war, aber er sagte mir auch nicht, ich solle verschwinden, also nahm ich das als Erlaubnis.Ich betrat das Zimmer, stellte den Teller mit den Keksen auf seinen Nachttisch und setzte mich neben ihn. Keiner von uns sagte eine Weile etwas.„Willst du mir erzählen, was der Junge gesagt hat?“, fragte ich schließlich.Bjorns Kiefer spannte sich an. „Das spielt keine Rolle.“„Für mich schon.“Er antwortete lange nicht.„Er hat gesagt, ich hätte keine richtige Familie“, murmelte er schließlich. „Er hat gesagt
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