ANDREW Ich starrte auf den Bildschirm, beobachtete jede ihrer Bewegungen, jede ihrer Reaktionen, wie sich ihre Stirn runzelte, das Zucken ihrer Lippen, und Gott! Sie sah göttlich aus.So verdammt wunderschön.Sie sah aus, als wäre sie direkt der Natur entsprungen – eine ätherische Schönheit auf Erden. Eine, die ich nicht einmal anzusehen wagen sollte, geschweige denn daran zu denken, ihr nahe zu kommen. Und doch war ich hier, nur Sekunden davon entfernt, den Verstand zu verlieren und hinüber in ihr Büro zu schleichen, um das Undenkbare zu tun.Und mit undenkbar meinte ich, sie an ihren Schreibtisch zu pressen, wohlwissend, wie laut sie stöhnen würde, wenn ich sie mit meiner Zunge und meinen Fingern ficken würde.Ja, so verdammt gestört war ich.Ein leises Klopfen zischte durch die Tür, und ich wandte den Blick nicht vom Bildschirm ab, als sie knarrend aufging.„Guten Tag, Sir“, grüßte Teresa, und erst da warf ich ihr einen kurzen Blick zu. „Sir, die von Ihnen angeforderte Akte – ich
Terakhir Diperbarui : 2026-08-01 Baca selengkapnya