LOGIN„Lass mich los, Derek! Du hast mich vor fünf Jahren losgelassen, warum willst du mich jetzt?“, fragte sie mit vor Wut blitzenden Augen, während sie den Mann anstarrte, dem sie einst ihr Leben gewidmet hatte. „Ich habe erkannt, dass ich ohne dich nicht leben kann“, antwortete er und starrte in ihre meerblauen Augen. „Tja, weißt du was? Ich werde ohne dich leben.“ Nachdem sie fünf Jahre lang ihren Arsch abgerackert hatte, um das Unternehmen ihres Mannes aufzubauen, kam sie eines Tages nach Hause und entdeckte, dass ihr Mann die Scheidung eingereicht hatte und ihre beste Freundin heiraten würde, die mit seinem Kind schwanger war. Sie packte ihre Sachen und unterschrieb die Scheidungspapiere, bereit, ein eigenes Leben zu beginnen. Nur um festzustellen, dass sie schwanger war. Sie beschließt, die Stadt mit ihrem Kind zu verlassen, nachdem sie Andrew getroffen hat, einen Milliardär, der ihr seine Hilfe anbietet. Fünf Jahre später kehrt sie als CEO des Unternehmens zurück, an dem ihr Ex-Mann festhält, um die Schulden seiner Firma zu begleichen. Was passiert, wenn Derek zurückkommt und sie anfleht, zu ihm zurückzukommen? Was passiert, wenn Andrew sich Hals über Kopf in sie verliebt? Wird sie Andrew für Derek verlassen oder umgekehrt.
View MoreAvaIch wachte früh auf, als es im Zimmer noch vollkommen still war. Ich stand aus dem Bett auf, zog mich an, verließ das Haus und machte mich auf den Weg zu meinem Jet.Der Pilot startete die Triebwerke, und nur wenig später hoben wir ab. Der Flug dauerte einige Stunden, bis wir schließlich in Italien landeten.Als ich aus dem Flugzeug stieg, wartete bereits ein schwarzer Wagen auf mich. Der Fahrer brachte mich auf direktem Weg zum Anwesen.Das Anwesen war komplett leer; niemand lebte mehr hier.Die Luft im Inneren roch nach kaltem Tabak und altem Blut. Ich ging in mein Arbeitszimmer, setzte mich an den großen Schreibtisch und klappte meinen Laptop auf, um zu arbeiten.Während Dokumente und Zahlen den Bildschirm füllten, trat mein Assistent Marco ein. Er schloss die Tür hinter sich, blieb vor meinem Schreibtisch stehen und begann zu sprechen.„Boss, jemand versucht sich gegen uns zu erheben“, sagte Marco. „Wir haben einen Verräter in den eigenen Reihen, und ein Krieg steht bevor. Hin
AvaIch stieß ein Gähnen aus und wollte mich gerade ausgiebig strecken, als mich etwas am Boden hielt. Ruckartig schlug ich die Augen auf.Da lag jemand! Mein nervötender, aber umwerfend gutaussehender Mitbewohner.Wir lagen ganz nah beieinander, eng aneinander gepresst, seine Hand lag an meiner Taille, meine auf seiner Brust. Ich blinzelte die letzte Schläfrigkeit weg und starrte dieses absolute Kunstwerk von einem Mann an.Die Sonne war bereits aufgegangen und warf ein blasses, orangefarbenes Licht auf seine Züge: dichte, perfekt geschwungene Augenbrauen, lange Wimpern. Mein Blick wanderte weiter über seine markante Nase hinab zu seinen roten Lippen – denselben Lippen, die mich verschlungen hatten, die mich so tief geküsst hatten, dass ich ohne seine Hilfe kaum noch atmen konnte. Den Lippen, die das Verlangen in mir erst geweckt hatten. Ich ließ meinen Blick weiter zu seiner meißelförmigen Kieferpartie und seinem Schlüsselbein gleiten. Der Rest seines Körpers war unter dem grauen Ob
AvaIch wartete darauf, dass sie sich korrigierte, doch sie blieb einfach stehen, das Kinn stolz erhoben, die Nase leicht gerümpft, als wäre sie fest von der Richtigkeit ihrer Worte überzeugt.„Wie bitte?“„Mein Ernst. Das ist der einzige Weg, um ihnen das Maul zu stopfen. Ich kenne Sharon; sie wird es dir reindrücken. Sie wird dafür sorgen, dass du dich minderwertig fühlst – genau wie draußen vor der Tür. Zuerst habe ich nicht verstanden, warum sie vor deinen Augen ihr Gift spucken musste, aber jetzt ist es mir klar.“ Sie atmete tief durch und fuhr fort. „Ich wusste schon immer, dass sie falsch ist – all ihre aufgesetzten Lächeln und die bitteren Worte. Und jetzt hat sie ihren ersten Zug gemacht.“ Sie lehnte sich näher zu mir. „Um zu verhindern, dass sie dich komplett zerquetscht, musst du ihr zeigen, dass es dir völlig egal ist. Sie hat dir nicht deinen Mann weggenommen; sie hat dir eine Last abgenommen. Zeig ihr, dass du jeden anderen haben kannst, der um Längen besser ist, und auß
AvaIch stieß ein träges Gähnen aus und wollte mich gerade ausgiebig strecken, als mich etwas am Boden hielt. Ruckartig schlug ich die Augen auf.Ein Jemand! Mein nervötender, aber umwerfend gutaussehender Mitbewohner.Wir lagen ganz nah beieinander, eng aneinander gepresst, seine Hand lag an meiner Taille, meine auf seiner Brust. Ich blinzelte die verbliebene Schläfrigkeit weg und starrte dieses absolute Kunstwerk von einem Mann an.Die Sonne war bereits aufgegangen und warf ein blasses, orangefarbenes Licht auf seine Züge: dichte, perfekt geschwungene Augenbrauen, lange, dunkle Wimpern. Mein Blick wanderte weiter über seine ebenmäßige Nase hinab zu seinen roten Lippen – denselben Lippen, die mich verschlungen hatten, die mich so tief geküsst hatten, dass ich ohne seine Hilfe kaum noch atmen konnte. Den Lippen, die dieses unerschöpfliche Verlangen in mir geweckt hatten. Ich ließ meinen Blick weiter zu seiner meißelförmigen Kieferpartie und seinem markanten Schlüsselbein gleiten. Der











