Isaac ballte die Faust.Mit finsterem Blick starrte er auf sein eigenes Spiegelbild in der Glasscheibe.Calvin wartete lange auf eine Antwort. Als keine kam, fragte er hastig: „Herr Dempsey, was sollen wir als Nächstes tun?“„Werft ihn irgendwo außerhalb der Stadt ab. Danach kann er selbst sehen, wie er zurechtkommt.“Calvin erinnerte ihn schnell: „Herr Dempsey, das hier ist Lindenburg. Nicht unser Gebiet.“Isaacs Faust spannte sich noch stärker an. Sein Blick wurde so düster, als könne jeden Moment ein Gewitter daraus brechen.„Dann lasst ihn ein paar Tage leiden. Wenn er gelernt hat, den Mund zu halten, lasst ihr ihn frei.“„Ja.“Isaac legte auf.Doch die Unruhe in ihm verschwand nicht.Er drehte den Kopf und sah zu Violet, die gerade aß.Sie wirkte zufrieden. Auf ihrem blassen Gesicht lag endlich wieder etwas Farbe. Sie sah glücklich aus wie ein kleiner Hase, der endlich eine Karotte in den Armen hielt.Die Spannung zwischen Isaacs Brauen löste sich langsam.......Philip war nicht
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