Ich zögerte, die Tür zu öffnen, aber das Stöhnen der beiden erregte mich immer mehr.Meine Hand schwebte zitternd über dem Türknauf. Die Geräusche aus dem Gästezimmer am Ende des Flurs waren obszön, roh und unüberhörbar. Hohe, weibliche Stöhnlaute vermischten sich mit tiefen, männlichen Grunzlauten und dem rhythmischen Klatschen von Haut auf Haut. Ich hätte sofort in mein Zimmer zurückgehen sollen. Ich hätte die Tür schließen, Kopfhörer aufsetzen und so tun sollen, als ob nichts davon passierte. Stattdessen stand ich wie erstarrt da, die Schenkel aneinandergepresst, während sich Hitze in meinem Unterleib ausbreitete.Michael, der Bruder meines Mannes, hatte wieder eine Prostituierte mitgebracht. Seit einer halben Stunde vögelte er sie so laut, dass es das ganze Haus hören konnte. Und mein Mann? Er musste wieder „überstunden“; dieselbe Ausrede, die er mir die letzten vier Monate immer wieder vorsetzte, während er mich sexuell vernachlässigte. Keine Berührungen, keine Küsse, kein Schwan
Dernière mise à jour : 2026-07-25 Read More