5. Ich starrte ihn an, das Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel. „Bitte“, flüsterte ich, das Wort kaum über die Lippen. Ich wusste nicht, ob ich ihn anflehte aufzuhören oder einfach nur, dass er es hinter sich brachte. Er lachte hart und scharf. „Mädchen, du solltest vor Freude tanzen, dass ich dich aus diesem Haufen rausgepickt habe.“ Er deutete aus der Kabine. „Schau dich um. Gefällt es dir hier?“ „Nein, Sir.“ „Gut“, nickte er. „Jetzt hör zu. Wenn du mich hier hast, darfst du in den sauberen Kabinen duschen, die die anderen nicht anfassen. Und… wenn ich entscheide, dass mir deine Fotze gut genug gefällt, bekommst du die ganze Seife, Shampoo und Waschlappen, die du brauchst. Kein Warten mehr in diesen langen, elenden Schlangen.“ Er trat näher, seine Gegenwart preßte mich gegen die kalten, nassen Fliesen. Ich zitterte, der Körper gefangen zwischen Terror und einem dunklen, verwirrenden Bedürfnis. Meine Haut fühlte sich roh an. Er wartete nicht auf
Última actualización : 2026-10-16 Leer más