LOGINWarnung: Das ist keine normale Liebesgeschichte. Das ist eine Sammlung roter Hiebe. Geständnisse, verbotene Taten, unverblümt, lebendig. NICHT IN DER ÖFFENTLICHHEIT LESEN. Außer… du liebst das Risiko, erwischt zu werden. Es ist nicht nur ein Buch. Es ist ein Erlebnis, das deinen Körper zum Brennen bringen wird. Jede Geschichte in diesem Buch ist schnell, wild und voller Glut. Mutige Frauen nehmen sich, was sie wollen. Dominante Männer kämpfen gegen ihre Triebe. Jede Berührung, jeder Blick, jedes gefügte Flüstern wird dich nach mehr lechzen lassen. Während du liest, wird dein Herz rasen. Dein Körper wird reagieren, bevor dein Verstand hinterherkommt. Du wirst nach Luft schnappen, zittern und nach Lust gieren. Jede Geschichte ist so geschrieben, dass du beim Lesen die Hand bewegst, jedes Wort spürst. Wir haben alles – MF, MM, FF, MFM, FFM, MMMF und alles dazwischen. Jede Fantasie, die du dir vorstellen kannst. Jede Art von Begehren. Jede riskante Mischung aus Hitze. Der Nervenkitzel, erwischt zu werden. Der Rausch geheimer Wünsche. Die Anziehungskraft von Macht und Lust. Es ist alles da. Du wirst dir vorstellen, dabei zu sein, jede Berührung, jeden Kuss, jeden tiefen Stoß zu spüren. Kein Zurückhalten. Keine Regeln. Einfach rotes, heißes Begehren. Deine Augen lesen die Worte. Deine Hand folgt den Bedürfnissen deines Körpers. Du wirst dich berühren, zittern und die Hitze spüren, wie sie wächst. Auf der letzten Seite wirst du schnell atmen, zittern und mehr wollen. Und die Geschichten werden dir nicht aus dem Kopf gehen. Sie bleiben bei dir und lassen dich nach dem nächsten Wort, der nächsten Berührung, der nächsten Erlösung lechzen. Das ist nicht nur Lesen. Das ist Hingabe. Eine Hand hält das Telefon. Die andere? Das liegt ganz bei dir. Bist du bereit, nachzugeben?
View More**003** Das Neonschild von „The Precious Curtain“ flackerte in der regennassen Gasse und warf einen schwachen orangen Schein auf die schwere Stahltür. Für Sloane war das kein Ort der Scham; es war ihr Heiligtum. Sie mochte die Anonymität. Sie mochte das Fehlen von Smalltalk. Vor allem mochte sie das Geheimnis dessen, was auf der anderen Seite des Holzes wartete. Das kostbare Glory Hole. Sie trat in die kleine, schwach beleuchtete Lobby. Eine Frau saß hinter einer dicken Glasscheibe. Sloane sagte kein Wort. Sie griff in ihre Lederhandtasche, zog einen knitterfreien 20-Dollar-Schein heraus und schob ihn durch den schmalen Schlitz. „Zimmer vier“, murmelte die Frau und schob ihr eine Plastikkarte zurück. „Genieß den Service.“ Sloane ging den engen, teppichbelegten Flur entlang. Die Luft roch nach teuren Reinigungsmitteln und einem schwachen, moschusartigen Duft, der ihren Puls beschleunigte. Sie fand die Tür mit der Messingnummer „4“ und trat ein. Das Zimmer war klein, in ti
**002** Das Gefühl, wie er sie so plötzlich ausfüllte, war wie ein Blitzschlag. Er begann sich mit roher, animalischer Geschwindigkeit zu bewegen. Jeder Stoß ließ das schwere Kopfteil gegen die Wand knallen. Bumm. Bumm. Bumm. Das Geräusch ihrer Körper war nass und schmutzig und hallte im stillen Schlafzimmer wider. „Ahhhhh fuckkkk!!!“ stöhnte Elena. „Ja! Genau so! Zerbrich mich!“ wimmerte sie, die Augen rollten nach hinten. „Ahhh so groß! Du triffst alles! Hör nicht auf! Bitte hör nicht auf!“ Der Mann stieß ein tiefes, kantiges Knurren hinter dem schwarzen Stoff der Maske aus. Er rammte sie in unerbittlichem Tempo, einem Tempo, das ihn vor der Zeit fertigmachen würde. Seine Hüften waren ein verschwommener Wirbel. Er griff nach ihren inneren Oberschenkeln, zog sie weiter auseinander, damit er noch tiefer in ihre Hitze sinken konnte. „Ohhh… Elena“, stöhnte der Mann, die Stimme ein tiefes, vibrierendes Rascheln. „Du bist so eng, Baby. Du umklammerst mich so fest. Du bist klat
**001** Das Haus war zu still. Elena saß am Rand ihres teuren Samtsofas und warf zum zehnten Mal einen Blick auf die goldene Uhr an ihrem Handgelenk. Es war fast Mitternacht. Ihr Mann, ein vielbeschäftigter Anwalt, hätte schon vor Stunden zu Hause sein sollen. Regen peitschte gegen die hohen Fenster der Villa und verwischte die Straßenlaternen draußen. Plötzlich hallte ein schweres Klopfen durch den Flur. Klopf. Klopf. Elena eilte zur Tür, in dem Glauben, es sei ihr Mann. Sie schaute nicht durch den Türspion. Sie riss die Tür auf, ein Lächeln schon auf den Lippen. „Du bist so spät—“ Die Worte erstarrten in ihrer Kehle. Ein Mann stand da. Er trug einen dunklen Hoodie und eine dicke schwarze Sturmhaube, die alles außer seinen kalten, scharfen Augen verbarg. In seiner rechten Hand war eine schwere schwarze Pistole direkt auf ihr Gesicht gerichtet. „Mach keinen Laut“, zischte der Mann. Seine Stimme war durch die Maske gedämpft, tief und kantig. „Geh zurück rein. Sofort.“ Elena stol
005 Die Türen des Sitzungssaals klickten schließlich ins Schloss. Die Schritte der verwirrten Manager verhallten im Flur. Victoria wartete keine Sekunde. Sie griff unter den Tisch, packte Fred am Haar und zog ihn zwischen ihren Beinen hervor. Ihr Gesicht war feuerrot. Ihre Augen waren weit und dunkel vor einem Hunger, den das Lecken nur noch weiter angefacht hatte. »Du hältst dich wohl für komisch, Fred?«, zischte sie mit tiefer, gefährlicher Stimme. »Du glaubst, du kannst mich vor meinem Vorstand die Kontrolle verlieren lassen und einfach so davonkommen? Aufstehen. Sofort.« Fred rappelte sich auf. Er war bereits hart, seine Hose wölbte sich so stark, dass der Reißverschluss zu platzen schien. Victoria verlor keine Zeit mehr. Sie stand auf und riss sich die eigenen Kleider vom Leib. Sie riss sich das graue Kostümsakko vom Körper und ließ es wie Müll zu Boden fallen. Mit zittrigen Händen knöpfte sie ihre Seidenbluse auf, ihre Brust hob und senkte sich, während sie ihr Spitzen











