EVELYNEr zerrte mich aus dem Krankenhausflur und durch die Türen, sein Griff wie Eisen um mein Handgelenk geschlossen, so fest, dass selbst der Gedanke daran, mich zu befreien, zwecklos war. Mein Puls hämmerte, als ich hinter ihm her stolperte und meine Schuhe über den Fliesenboden scharrten, bis wir aus dem Gebäude platzt.Giovannis Augen waren nicht mehr dieselben; sie brannten wie die eines Dämons, wild und hohl, keine Spur einer Seele mehr in ihnen. Er spottete, und das Geräusch war scharf genug, um mich zu durchschneiden.„Ich habe gehört, Bea ist hier drinnen“, sagte er mit tiefer, gefährlicher Stimme.„Bitte“, stammelte ich, während mir vor Angst die Kehle eng wurde, „bitte, du und deine Gangs – tut ihr nichts weh, sie ist unschuldig, lasst sie verdammt noch mal in Ruhe, bitte…“ Meine Worte sprudelten verzweifelt und gebrochen heraus.Das Grinsen, das seine Lippen verzog, verschwand langsam. Er trat vor, Schatten klebten an ihm, und ich stolperte instinktiv zurück, während mei
Huling Na-update : 2026-09-12 Magbasa pa