Masuk„Du bist wertlos, Evelyn. Sag mir, welcher echte Alpha würde in dieser Welt bei einer unfruchtbaren Frau bleiben?!“ Mit zitternden Händen wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht. Mein Körper war schwach von Tagen ohne Essen in dem kalten Kerker. Evelyns Leben hat noch nie Sinn ergeben. Mit achtzehn von ihrem ersten Gefährten verstoßen, wird sie zur Omega-Sklavin. Das Schicksal bietet ihr eine zweite Chance mit Alpha John Xavier, der sie heiratet – doch die Ehe ist nicht besser. Sie wird wie eine Dienerin behandelt, und zwei Jahre später kehrt seine erste Liebe, Diane, zurück, um ihren Platz in seinem Herzen zurückzufordern. John überschüttet Diane mit der Zuneigung, nach der Evelyn sich sehnt, und stößt sie schließlich ab und lässt sich von ihr scheiden. Zur Strafe wird sie in einen kalten Kerker geworfen, wo sie tagelang ohne Essen und Wasser ausharren muss – alles wegen Diane, die sich später als schwanger von John herausstellt. Gerade als Evelyn denkt, John könnte sich vielleicht doch noch umstimmen, verlangt er, dass sie eine Niere für Diane opfert. Evelyn entdeckt ein Geheimnis, das alles verändert: Sie trägt Johns Kind. Nun, fünf Jahre später, begegnen sich Evelyn und John wieder als Geschäftspartner und arbeiten gemeinsam daran, sein angeschlagenes Rudel zu retten. John, erfüllt von Reue, ist verzweifelt bemüht, sie zurückzugewinnen. Doch da ist noch ein anderer Mann, der sie liebt und bereit ist, sie an seiner Seite zu behalten. Wird Evelyn John verzeihen und ihm eine zweite Chance geben – oder entscheidet sie sich für den Mann, der geschworen hat, sie nie wieder gehen zu lassen?
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„Bist du dumm? Weißt du nicht, dass ich meinen Kaffee mit weniger Zucker bevorzuge?“, schrie Diane, ihre Augen weit vor Wut, während sie mich anstarrte. Ihre Hände zitterten vor Zorn und augenblicklich schüttete sie mir den heißen Kaffee mitten ins Gesicht. Die brennende Flüssigkeit lief an mir herunter, und ich zuckte zusammen, mein Herz raste, während ich mir die Augen wischte. Der stechende Schmerz ihres Zorns tat mehr weh als der Kaffee selbst. Haben Sie jemals ein Rudel gesehen, in dem die Luna immer noch vernachlässigt und wie eine Sklavin behandelt wird, selbst nachdem sie verheiratet ist? Nun, das bin ich. Ich bin Evelyn Matthew, ein 20-jähriges Mädchen, das an den mächtigen Alpha John vom Silver Moon-Rudel gebunden ist. Er war meine zweite Chance auf einen Gefährten, ein Funke Hoffnung, nachdem mein erster Gefährte mich grausam zurückgewiesen hatte. Es war die schmerzhafteste Erfahrung meines Lebens, eine Erinnerung, die mich verfolgt, seit ich kaum 18 war. Meine Eltern sind tot, und jetzt lebe ich im Sklavenviertel, wo die meisten Omegas und Waisen untergebracht sind und von den Mitgliedern des Silver Moon-Rudels misshandelt werden. Als ich herausfand, dass meine zweite Chance auf einen Gefährten der Alpha des Rudels war, in dem ich versklavt wurde, erfüllte Freude mein Herz. Es war ein surrealer Moment. Obwohl, als ich in seine Augen blickte, fühlte es sich an, als wollte er mich in genau dieser Sekunde in Stücke reißen. Ich hätte schwören können, dass er nur einen Satz davon entfernt war, mich zurückzuweisen. Ich weiß wirklich nicht, was seine Meinung geändert und ihn dazu gebracht hat, mich zu akzeptieren, aber das spielt keine so große Rolle, oder? Ich war einfach zu glücklich, um überhaupt weiter darüber nachzudenken. In den Tagen darauf begann er, mich gut zu behandeln. Ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben wie ein Mensch. Er kaufte wunderschöne Kleidung und überreichte sie mir mit einem warmen und ehrlichen Lächeln, was zum ersten Mal ein Flattern in meiner Brust auslöste. Ich drehte mich in den weichen Stoffen, lachte frei und fühlte mich wie eine Prinzessin. Ich trug den Schmuck, den er mir geschenkt hatte, und er funkelte wie meine neue Hoffnung. Doch dann änderte sich alles. Diane, seine Ex-Freundin, kehrte vor sechs Monaten aus dem Ausland zurück und begann, in diesem Rudel zu leben. Die Wärme in seinen Augen mir gegenüber begann zu verblassen. Die Güte, die ich so schätzen gelernt hatte, schwand dahin und ließ mich wieder einmal klein und vernachlässigt zurück. Manchmal, wenn Diane von ihren Ausflügen mit John zurückkehrte, stolzierte sie ins Rudel zurück, ein süffisantes Grinsen auf den Lippen, das andeutete, dass noch etwas anderes passiert sein könnte. Ich konnte nicht umhin zu bemerken, wie sie sich an John lehnte, ihr Lachen, das wie der Ruf einer Sirene klang, und wie er sie mit einer Wärme ansah, die mein Herz schmerzhaft in meiner Brust verkrampfen ließ. John versicherte mir immer, dass nichts zwischen ihnen liefe und es sich nur um geschäftliche Angelegenheiten handele. Ich vertraue John mit allem, was ich habe, daher fällt es mir schwer, seiner Ex-Freundin zu glauben. Ich hob den Saum meines langen Unterkleids ein wenig an, achtete darauf, dass meine Unterwäsche bedeckt blieb, und benutzte den weichen Stoff, um mir den Kaffee aus dem Gesicht zu wischen. Meine Wangen brannten vor Verlegenheit, während ich den warmen, klebrigen Dreck abwischte. Diane stand ein paar Schritte entfernt, ein Grinsen auf dem Gesicht, während sie mir beim Kämpfen zusah. Mit einem Zurückwerfen ihrer Haare warf sie sich ihre Tasche über die Schulter, drehte sich um, um wegzugehen, und ihr Lachen klang durch die Luft. Gerade als sie vorbeiging, trat sie mir spielerisch gegen die Beine. Der Stoß traf mich unvorbereitet, aber es gelang mir, mich abzufangen, bevor ich stürzte. Ich hörte, wie die Tür aufgeschlagen wurde. Ich drehte mich um, mir stockte der Atem, als ich eine Gestalt näherkommen sah: ein sehr gut aussehender junger Mann mit einer gemeißelten Kieferpartie und einem ernsten Gesichtsausdruck – John. Wann immer seine tief liegenden blauen Augen in meine blickten, begann mein Herz zu rasen. Meine Lippen formten sich zu einem strahlenden Lächeln. Ich machte einen Schritt nach vorn und streckte die Arme nach einer Umarmung aus, begierig darauf, seine Arme um mich zu spüren. Er stieß mich jedoch beiseite, sein Gesicht starr, und mein Herz sank in Verwirrung. Seine Stimme war leise und drohend, sie schnitt wie ein Messer durch die Luft. „Ich habe dich mehrmals gewarnt, auf deinem Platz zu bleiben, nicht wahr?“ „Aber John—“, begann ich mit zitternder Stimme. Sein Gesicht verzog sich vor Wut, seine Lippen grollten zurück, als er knurrte: „Wie kannst du es wagen, mich bei meinem Namen zu nennen?! Woher nimmst du die Dreistigkeit, das zu tun?!“ Mit jedem Wort trat er näher, sein scharfer Kiefer war zusammengepresst und seine Brauen eng zusammengezogen. Die Intensität seiner stechenden blauen Augen fühlte sich an wie ein Scheinwerferlicht, das mein Herz vor Angst rasen ließ. Instinktiv machte ich einen Schritt zurück, wollte vor seiner Gegenwart zurückweichen. Ich blickte nach unten, mied seinen Blick und spürte, wie meine Wangen vor Scham und Angst erröteten. „Du bist nichts weiter als eine Sklavin für mich. Habe ich dich jemals meine Luna genannt?“, sagte er, und seine Stimme traf mich hart wie eine Tonne Ziegelsteine. Ich schüttelte den Kopf, mein Herz hämmerte, als sein stechender Blick sich in meinen bohrte und einen Schock der Angst durch mich jagte. Sein erdiger, kraftvoller Duft erfüllte meine Nase und ließ mich erzittern, als sein Atem meine Haut streifte. „Es... tut mir leid... Alpha John“, stammelte ich, meine Stimme leiser als ein Flüstern, zitternd, während ich sprach. John kümmerte es nicht einmal, wie schlecht ich in seinem Rudel behandelt wurde, bloß weil ich eine Omega und eine Sklavin war. Es schmerzte zu erkennen, dass die Regeln des Rudels, die mich als unwürdig brandmarkten, ihn überhaupt nicht zu betreffen schienen. Es ist einem Alpha in diesem Rudel verboten, sich mit jemandem wie mir zu paaren, und dennoch hat er mich in das Anwesen des Alphas gebracht. Er war derselbe Mann, der, seit er herausgefunden hatte, dass ich an ihn gebunden war, Hass auf mich in seinem Herzen hegte. Er fühlt sich von meiner Gegenwart angewidert, und das weiß ich, aber trotzdem sorgt er dafür, mich nicht aus seinem Anwesen zu werfen, und so gütig habe ich ihn gesehen. Im nächsten Moment packte er meinen Arm, während wir aus dem Esszimmer in Richtung Treppe gingen. Unsere Beine trafen die Stufen, was durch das Haus hallte. Wir erreichten unser Zimmer, und er warf mich auf unser Ehebett. Mein Rücken schlug auf der Matratze auf, während ich verwirrt darüber war, was geschah. Mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb. „Alpha John... was ist...“ Bevor ich meinen Satz beenden konnte, packte er meinen Hals und begann mich zu küssen, während er mein Kleid mit seinen anderen Händen auszog, bis meine Brüste freigelegt waren. Er presste jede von ihnen mit beiden Händen wirklich fest und spreizte meine Beine auf dem Bett, damit er meine F**ze gut sehen konnte. „Du willst, dass ich aufhöre?“, fragt er mich intensiv an der Seite meines Ohrs, während ich den Kopf schüttelte. Seine wunderbaren Düfte breiteten sich über mein Gesicht aus, sein Atem war so verdammt heiß, und wage ich es, Nein zu sagen? Er knallte mein Gesicht aufs Bett, während er jeden Teil von mir leckte. Er packte mein Haar, zog mein Gesicht nach oben und flüsterte mir etwas ins Ohr. „Behalte einfach im Hinterkopf, dass du für mich nur eine Hure bist und keine Ehefrau, habe ich mich klar ausgedrückt?“ Ich lächelte, weil er mich liebt, mich mit diesen Worten zu necken, wann immer wir kurz davor sind, uns zu paaren. Seine harten Worte sind wie Musik in meinen Ohren, der nur ich zuhören würde. Er versohlte meinen Hintern, während ich wimmerte. „Aua!“ Und dann ließ er mein Haar los, sodass ich zum Bett blickte, und dann spürte ich seinen Schwanz in meinem Loch, als er anfing, mich zu stoßen. Unser Fleisch klatschte laut zusammen, während mein Mund weit geöffnet war. „Alpha John... ahhh...“ Ich schrie, während ich die Bettlaken fest umklammerte. Er stieß mich weiter in einem Rhythmus, bei dem ich den Schmerz und gleichzeitig die Süße überall in meinem Körper spürte. Das ist es, womit ich konfrontiert bin, alle fünf Tage in der Woche. Ich beschwere sich nicht, weil ich nicht in der Position bin, das zu tun. Er hat jedes Recht auf meinen Körper als mein Alpha, da dies der einzige Weg ist, wie ich ihn näher bei mir behalten kann. Aber dieses Mal war es anders. Alle Stöße von hinten waren sehr schmerzhaft. Er packte meine Arschbacken und drang immer tiefer ein. Ich schrie so laut ich konnte, während er seinen Gürtel vom Bett nahm und ihn mir in den Mund stopfte. Er gab mir wieder ein paar Schläge auf den Hintern, und dann brach ich auf dem Bett zusammen, Tränen liefen aus meinen Augen, während ich sie mir langsam mit den bloßen Händen abwischte. Ich begann schwer zu atmen, mit geschlossenen Augen. Göttin, das war für mich der intensivste Sex, den ich je hatte. Ich ließ meine Augen über den sexy Körper meines Alphas wandern, der sich gerade seine Boxershorts anzog. „Verdammt süße Lady“, er kam näher zu mir, packte mein Haar und gab mir einen Kuss. „Hat es dir gefallen?“, fragte er mit ernstem Gesicht. Es hat mir gefallen, aber die Wahrheit war, dass mein Körper zitterte und ich meine Beine nicht bewegen konnte. Ich fühlte mich wie eine Gelähmte auf dem Bett, aber dann lächelte ich. Ich weiß nicht, was er mit mir machen würde, wenn ich diese Dinge sagen würde. „Ja, mein Alpha.“ Ich war im Begriff, seine Hand zu küssen, aber er zog sie schnell weg und stand vom Bett auf. Ein Blick des Abscheus lag auf seinem Gesicht. Mein Herz sank vor Schmerz und Verlegenheit. Ich frage mich, wann er mir ein Lächeln und einen Kuss auf die Stirn schenken wird, um mir zu sagen, dass er mich liebt. Er hat diese Worte noch nie zu mir gesagt. Traurig stand ich vom Bett auf, im Begriff, mein Kleid vom Boden aufzuheben, bevor ich jene Worte hörte, die ich die ganze Zeit gefürchtet hatte… „Ich, Alpha John Xavier, weise dich, Evelyn Matthew, als meine Gefährtin und Luna zurück und trenne hiermit jegliche Bande mit dir!“EPILOGEVELYN POVDrei Jahre waren vergangen seit jener Nacht, in der ich zur Luna des Silvermoon-Rudels gekrönt worden war, und doch fühlte es sich jedes Mal, wenn ich daran dachte, immer noch ganz frisch an – als wäre mir die Krone erst gerade auf den Kopf gesetzt worden. Dieser Tag war im besten Sinne überwältigend gewesen; Alpha John hatte dafür gesorgt, indem er einflussreiche Alphas aus der ganzen Welt eingeladen hatte. Das Rudelgelände war in goldene und weiße Banner gehüllt, die im Wind wehten, die Wachen standen stramm, und ihre Stimmen waren von Respekt und Macht getragen, während die Feierlichkeiten jeden Winkel des Territoriums erfüllten.Jetzt stand ich in der Küche und rührte gedankenverloren in einem Topf, als Harriets Stimme meine Gedanken durchbrach – scharf, aber spielerisch.„Mama, du tust viel zu viel Salz hinein“, sagte sie, griff schnell zu und schloss ihre kleinen Hände um den Salzstreuer, ehe sie ihn mir entzog und mit einem kleinen, bestimmten Klacken auf der
Dann hob Evelyn ihre Hand, ihren Blick fest nach vorne gerichtet. Neben ihr hob John die seine ohne Zögern, sein Kiefer angespannt.Carlson folgte als Nächstes.Dianes Kopf schnellte zu ihm herum, ihre Finger fuhren aus, um seinen Arm zu greifen. „Tu das nicht—“, flüsterte sie scharf und versuchte, ihn hinunterzuziehen, doch er schüttelte sie ab und hob trotzdem die Hand.Sie starrte ihn für einen Moment an, schnaubte dann leise vor sich hin, rollte mit den Augen und verschränkte die Arme.Ein Rascheln ging durch die Menge.Tonyas Schultern bebten, während sie da stand, die Tränen liefen ihr frei über das Gesicht. Ihre Augen blieben an dem Bild in ihrem Kopf haften – die Wahrheit, die sie nicht mehr leugnen konnte. Schuldgefühle krampften sich hart in ihrer Brust zusammen, ihre Finger krallten sich ein, ehe auch sie langsam ihre Hand hob.Weitere Hände folgten.Die Entscheidung besiegelte sich.„Ernsthaft?!“, Giovannis Stimme schnitt durch den Raum, scharf und völlig den Halt verliere
Giovannis Welt brach nicht mit einem einzigen Schlag zusammen, sondern sie zersprang Stück für Stück, bis sie schließlich zersplitterte – all das wegen Benjamins Obsession. Der Art von Besessenheit, die einen Mann glauben ließ, er könne eine ganze Stadt seinem Willen unterwerfen, indem er sämtliche Überwachungskameras hackte und alle Alphas beobachtete, um ihre Schwachstellen zu finden.Ein Bildschirm flackerte auf.Ein verzerrter Clip wurde scharf, und dann war alles klar zu erkennen.Giovannis Hand, die Elena stieß, während ihr Körper über die Kante eines hohen Gebäudes kippte; ihr Schrei wurde vom Wind verschlungen, als sie im Nichts verschwand.Ein Keuchen ging durch den Raum.Der nächste Clip schlug ohne Vorwarnung ein: dunkle, feuchte Wände, klirrende Ketten. Giovanni kniete vor seiner Mutter, eine Kamera wackelte leicht in seinem Griff, während er jede Sekunde aufnahm; ihre Schreihe hallten wider, während er lächelte, als bedeute es ihm nichts.Jemand fluchte leise vor sich hin
„Was, wenn es gefälscht ist?“ Giovannis Stimme hallte scharf wider, aber die Anspannung unter seiner Stimme begann sich zu zeigen. „Realisiert ihr, dass diese Anschuldigungen gegen mich auch das BrightSun Pack zerstören könnten?“Ein Wellenschlag bewegte sich durch die Halle.Jude justierte das Mikrofon leicht, sein Blick immer noch auf ihn fixiert. „Drohst du mir jetzt, Alpha Giovanni?“Giovannis Kiefer spannte sich an. „Nein“, antwortete er und zwang Ruhe in seinen Ton. „Ich stelle eine Tatsache fest.“„Genau!“Ein weiterer Alpha erhob sich von seinem Sitz und unterstützte ihn, während Gemurmel sich erneut ausbreitete, der Raum begann sich zu spalten, einige neigten zum Zweifel, andere beobachteten genau und warteten auf den nächsten Schlag.„Selbst wenn er illegitim ist – warum spielt das eine Rolle?“ fuhr der Alpha fort und breitete die Hände aus, während er dem Raum zugewandt war. „Schaut, was er getan hat. Er hat sein Pack dreimal über seine Grenzen hinauswachsen lassen. Sogar s











