Simone schluckte schwer.Scharf ging sein Atem.„Wenn sie jemals herausfinden, was du bist“, fuhr der Streuner fort, und sein Tonfall wurde kälter, gefährlicher, „dann tötest du sie.“„Aber du wirst schlau sein“, fügte er hinzu. „Tarn deinen Geruch. Verbirg ihn gut.“Simones Finger ballten sich langsam an seinen Seiten.Lippen leicht geöffnet, war seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Und… was dann?“, fragte er.Die Lippen des Streuners verzogen sich leicht.„Dann“, sagte er, „wird nie wieder jemand auf dich herabsehen.“Simone wusste, was Streuner waren.Jeder wusste es.Er konnte es im Blick des Mannes spüren, in diesen leuchtend roten Augen, die auf ihn gerichtet waren, sehr tief und erstickend. Simone versuchte, nicht hinzusehen, wandte die Augen ab, während sich seine Brust zusammenschnürte.Streuner kämpften nicht nur.Sie nahmen.Sie töteten… und nährten sich von der Macht anderer Wölfe, häuften Stärke auf Stärke, bis nichts Menschliches mehr übrig war.Monster.Sein Magen
Última actualización : 2026-09-16 Leer más