„Ich… ich dachte, es wäre Luca“, flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar.Ich bedeckte mich nicht. Ich schloss die Beine nicht. Ich blieb genau dort, wo ich war, völlig nackt auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt, meine durchnässte Muschi voll zur Schau gestellt für den Vater meines Mannes.Marco trat tiefer ins Wohnzimmer. Seine kraftvolle Gestalt füllte den Raum wie eine Gewitterwolke. Seine Hände ballten sich fest an den Seiten, die Adern an seinen Unterarmen traten hervor. Seine dunklen Augen glitten langsam, hungrig über meinen Körper, verweilten an meinen harten Nippeln und der Nässe, die zwischen meinen Schenkeln glänzte.Gott, er war alles, was mein Mann nicht war.Marco Valtieri war ein Mann in voller Blüte – groß, breitschultrig, mit einer muskulösen Brust, die gegen sein maßgeschneidertes Hemd drückte, Silber, das sich durch sein dunkles Haar zog, und einem Kiefer, scharf genug, um Glas zu schneiden. Er strahlte rohe Macht und Gefahr aus. Wenn mir jemals jemand gesagt hätt
Última atualização : 2026-09-03 Ler mais