Kapitel 38 Laylas Sicht Eine glühende Röte überflutete sofort meine Wangen bei seinen rohen Worten. Das Gefühl, wie sein Daumen lässig die empfindliche Haut direkt am Rand meines durchnässten Höschens neckte, schickte ein scharfes, unwillkürliches Zittern direkt durch mein Inneres. „Du bist lächerlich“, stieß ich hervor, fächerte mir dramatisch mit der Hand Luft zu und wandte mich schnell ab, um aus dem Beifahrerfenster zu starren, während ich versuchte – und scheiterte –, das atemlose Beben zu verbergen, das meinen Körper durchschüttelte. Die Fahrt zum Firmenhauptsitz war kurz, die Luft im Inneren des Luxusautos schwer von einer unerträglichen, anhaltenden Spannung. Wenn Mateo in den Chef-Parkplatz fuhr, schnallte er sich nicht ab. Er drehte den Kopf, und sein pechschwarzer Blick glitt langsam über das tiefe Dekolleté, das sich über meine Seidenbluse ergoss, bevor er meine Augen traf. „Geh schon vor, Babygirl“, befahl er, seine tiefe Stimme sanft, aber mit dieser tiefen, gefä
Última actualización : 2026-10-13 Leer más