Kapitel 19 Laylas POV „Ich kann ihn auch in meiner Muschi aufnehmen“, keuchte ich heraus, die Worte völlig unaufgefordert, geboren aus einem rohen, primalen Bedürfnis, das jeden Rest Verstand, den ich noch hatte, widersprach. Scheiß auf diesen Familienkram. Scheiß auf die Konsequenzen. Ich brauchte ihn einfach. Mateo sah auf mich hinunter, ein dunkles, gefährlich zufriedenes Lächeln breitete sich über sein gutaussehendes Gesicht. Er beugte sich runter, sein heißer Atem strich über meine Wangen, während seine Zunge über meine Unterlippe strich und sein eigenes glitschiges Vorsaft und unseren gemeinsamen Speichel in einer langsamen, dreckigen Geste von meinem Mund leckte, die meinen Kern in einem bösartigen Krampf zusammenzog. Er zog mich mühelos vom Boden hoch, seine großen Hände verankerten sich unter meinen Armen. Alles, woran ich denken konnte, alles, was mein hektischer Kopf verarbeiten konnte, war der quälende Drang, seinen massiven Schwanz tief in mir zu spüren. Er schob
Last Updated : 2026-09-20 Read more