„Jax… lass mich los… ich hasse dich immer noch…“ protestierte Lena schwach, aber ihre Hand streichelte jetzt die dicke Wurzel seines Schwanzes.„Ich werde“, murmelte er und leckte einen Pfad von ihrem Hals zurück zu ihrem Ohr. „Nur wenn du mich zuerst loslässt.“Lena neigte den Kopf unwillkürlich und gab ihm besseren Zugang. Ihr Atem stockte, als seine Zunge ihre Haut nachzeichnete.„Siehst du, wie du zitterst?“ flüsterte er, die Stimme tief und selbstgefällig. „Pocht es da unten auch für mich?“Ihre Oberschenkel preßten sich zusammen. Ihr Körper erinnerte sich zu gut an ihn, an die Art, wie er sie festgenagelt hatte, an die dreckigen Dinge, die er flüsterte, während er in sie stieß, an die Art, wie er sie zum Kommen bringen konnte, bis sie weinte. Für eine gefährliche Sekunde gab sie beinahe nach.Dann traf sie eine Erinnerung wie kaltes Wasser.Diese Nacht, als er betrunken nach Hause kam, sie gegen die Wand schob und ihr sagte, sie sei „nur ein warmes Loch“, als sie über ihre Gefüh
Última atualização : 2026-11-07 Ler mais