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Lana D’Arc
Lana D’Arc
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Novels by Lana D’Arc

Mein CEO Alpha

Mein CEO Alpha

Luisa Williams wollte nur eines: endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Der Praktikumsplatz bei der mächtigen Firma Black Enterprise sollte ihre Chance sein. Ein Neuanfang. Ein Schritt in eine bessere Zukunft. Doch gleich am ersten Tag begegnet sie ihm. Alec Black. Jung. Gefährlich attraktiv. Eiskalter CEO. Ein Mann mit dunklen Haaren, eiskalten blauen Augen und einer Präsenz, die jeden sofort verstummen lässt. Mitarbeiter fürchten ihn. Frauen begehren ihn. Und niemand wagt es, sich gegen ihn zu stellen. Vor allem nicht Luisa. Denn Alec beobachtet sie. Er taucht plötzlich hinter ihr auf. Kennt Dinge über sie, die sie ihm nie erzählt hat. Seine Berührungen fühlen sich falsch an — und gleichzeitig viel zu richtig. Was Luisa nicht weiß: Alec Black ist kein Mensch. Er ist ein Alpha-Werwolf. Gefährlich. Dominant. Besitzergreifend. Und sobald sein Wolf sie sieht, gibt es für ihn kein Zurück mehr. Während Luisa immer tiefer in seine dunkle Welt aus Macht, Rudeln und Geheimnissen gezogen wird, erkennt sie langsam, dass Alec nicht nur ihr Boss ist… Er glaubt, dass sie ihm gehört. Und ein Alpha wie Alec Black lässt niemals los.
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Chapter: Kapitel 37
(Alec) Ich donnerte das Handy gegen die Wand. Es zerschellte mit einem lauten Krachen. „AHHH!“ Mein Schrei donnerte durch das gesamte Rudelhaus. Ich sprang vom Bett auf. Mein Atem ging stoßweise. Meine Brust hob und senkte sich so schnell, dass es wehtat. Ich schlug mit der Faust gegen die Wand. Einmal. Noch einmal. „ER LÜGT!“ Putz rieselte zu Boden. Meine Knöchel platzten auf. Blut lief über meine Finger. „Alec!“ „HALT DIE FRESSE, ODIN!“ Ich stand da. Keuchend. Zitternd. „Sie würde niemals zu ihm zurückgehen.“ Meine Stimme brach. „Niemals.“ „Dann warum glaubst du ihm?“ Meine blutige Hand sank langsam. „Weil sie auf diesem verdammten Bild gelächelt hat.“ Ich sank langsam auf die Bettkante. Starrte auf meine blutigen Hände. „Was, wenn ich sie verloren habe, Odin?“ Mein Wolf schwieg. Und genau das machte mir am meisten Angst. Am nächsten Morgen… Ich stand unter der Dusche. Das Wasser prasselte auf meinen Körper, doch ich spürte e
Last Updated: 2026-07-22
Chapter: Kapitel 36
(Luisa) Meine Augen waren schwer. Mein Körper auch. Langsam nahm ich wahr, dass ich mich bewegte. Oder besser gesagt … Ich hörte, wie etwas—Nein. Jemand mich bewegte. Ich wollte meine Augen öffnen. Doch meine Lider fühlten sich an, als würden Gewichte an ihnen hängen. Mit aller Kraft schaffte ich es schließlich, sie einen Spalt zu öffnen. Meine Augen waren verschwommen. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte, etwas zu erkennen. Eine Gestalt. Groß. Breite Schultern. Dunkle Umrisse. Alec … Mein Herz stolperte. War das alles nur ein Traum gewesen? Mason? Kayla? Das Video? Alles? „Ich liebe dich, Luisa …“ Seine Stimme. Ein erschöpftes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Alec. Ich spürte Küsse auf meiner Haut. Seine Hände berührten mein Gesicht. Strichen über meine Wangen. Seine Lippen wanderten an meinen Hals. Küssten mich dort. Immer wieder. „Alec …“, flüsterte ich schwach. Meine Augen fielen wieder zu. Gott sei Dank. Es war nur ein Traum gewesen.
Last Updated: 2026-07-22
Chapter: Kapitel 35
(Luisa) Ich saß in seinem Büro. Still. Mason saß mir gegenüber hinter seinem großen Schreibtisch. Sein Zeigefinger tippte langsam auf das dunkle Holz. Immer wieder. Tipp. Tipp. Tipp. Dabei sah er mich an. Viel zu intensiv. Als würde er überlegen, was er mit mir anstellen sollte. Ich schluckte. Meine Hände lagen fest ineinander verschränkt auf meinem Schoß. „Mhm…“ Mason lehnte sich langsam in seinem Stuhl zurück. „Was soll ich bloß mit dir machen, Luisa?“ Ich antwortete nicht. Sein Mund verzog sich zu diesem arroganten Grinsen. „Also…“ Er tippte ein letztes Mal mit dem Finger auf den Tisch. Dann herrschte Stille. „Dein toller Gefährte hat dich mir einfach wie eine Ware übergeben, hm?“ Meine Brust zog sich schmerzhaft zusammen. Ich sah weg. Mason lachte leise. „Autsch.“ Seine Augen ruhten weiter auf mir. „Da habe ich wohl einen wunden Punkt getroffen.“ „Lassen Sie mich einfach nach Hause“, flüsterte ich. Sein Grinsen verschwand.
Last Updated: 2026-07-22
Chapter: Kapitel 34
(Alec) „Ja, du kannst das in die Schublade legen.“ „Okay, Alec …“ Kayla lächelte mich glücklich an. „Aber du schläfst heute bei mir, oder?“ Ich nickte ohne zu zögern. „Ja, Kayla. Ich gehe nur kurz unter die Dusche und komme gleich zu dir, okay?“ Sie trat direkt vor mich. Die Liebe meines Lebens. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich sanft auf den Mund. „Ich liebe dich, Alec.“ Ich lächelte automatisch. „Ich dich auch.“ Warum sollte ich sie auch nicht lieben? Sie war schließlich… Meine Verlobte. Meine Zukunft. Mit diesem Gedanken ging ich ins Badezimmer. Ich zog mein Hemd aus und blieb einen Moment vor dem Spiegel stehen. Mein Blick fiel auf die Kette um meinen Hals. Oh… Bevor Kaylas schöne Kette noch unter dem Wasser leidet… Sollte ich sie lieber ablegen. Ich öffnete den Verschluss. Mit einem leisen Klicken fiel die Kette in meine Hand. Ich legte sie auf den Waschtisch. Dann stellte ich mich unter die Dusche. Warmes Wass
Last Updated: 2026-07-11
Chapter: Kapitel 33
(Luisa) Mein Wecker klingelte. Endlich. Ich sprang aus dem Bett und raste ins Bad. Duschen. Haare. Make-up. Outfit. Alles musste perfekt sein. Drei verdammte Tage. Viel zu lange. Ich hatte Alec geschrieben. Mehrmals. Aber wahrscheinlich hatte sein Handy keinen Akku mehr oder er war in Meetings gewesen. Heute würde er endlich nach Hause kommen. Und ich hatte mich darauf gefreut wie ein kleines Kind. Nach dem Frühstück hatte ich sogar selbst gekocht. Sein Lieblingsessen. Zumindest das, von dem ich glaubte, dass es sein Lieblingsessen war. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Bis ich plötzlich ein Auto vorfahren hörte. Mein Herz setzte aus. Er ist es. Sofort lief ich zur Tür. Ich riss sie auf. Hinter mir tauchte David auf. Im Augenwinkel bemerkte ich, dass inzwischen auch die anderen herausgekommen waren. Dann öffnete sich die Autotür. Und Alec stieg aus. Oh mein Gott. Dieser Mann. Mein Mann. Ein Lächeln erschien auf meinen Lippen. Do
Last Updated: 2026-07-11
Chapter: Kapitel 32
(Luisa) Ich saß am Esstisch und aß mit dem Rudel zu Abend. Neben mir saßen Lia und David. Die Stimmung war entspannt. Es war inzwischen Abend geworden, und Alec hatte mir bestimmt schon zehnmal geschrieben und angerufen. Er hatte gefragt, ob ich gegessen hatte. Ob alles in Ordnung war. Ob ich mich wohlfühlte. Ob ich auf ihn hörte. Typisch Alec. Ein kleines Lächeln erschien auf meinen Lippen. Dann ging plötzlich die Tür auf. Der Gamma trat ein. „Alpha, Alpha Mason ist vor der Tür.“ Sofort hob Alecs Vater den Kopf. „Ach wirklich?“ Er lehnte sich zurück. „Und was will er diesmal?“ David spannte sich neben mir sofort an. Nicht offensichtlich. Aber ich bemerkte es. Seine Schultern wurden hart. Sein Kiefer spannte sich an. Ich runzelte die Stirn. Alecs Vater stand auf. „Mason, komm rein.“ Wenige Sekunden später betrat ein Mann den Raum. Er setzte sich auf den freien Platz direkt mir gegenüber. Mein Blick blieb automatisch an ihm hängen.
Last Updated: 2026-06-29
Loving Darkness of Prophecy

Loving Darkness of Prophecy

Als Oliwias Großmutter stirbt, bleibt ihr nicht nur eine geheimnisvolle Kette – sondern ein uraltes Erbe, das sie nach Oxford führt. Dort beginnt für sie nicht nur ein neuer Lebensabschnitt, sondern ein Kampf gegen dunkle Mächte in sich selbst. Denn was niemand weiß: In ihr schlummert ein verfluchtes Wesen – eine Scúribus – das droht, auszubrechen, sobald Leidenschaft erwacht. Und Aiden ist die Verkörperung von Alte Blutlinien. Jäger. Versuchung. Verboten. Mächtig. Und der Einzige, der die Welt retten oder sie zerstören kann. Doch was, wenn Liebe die größte Gefahr von allen ist?
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Chapter: Das Ende
(Aiden) 30 Minuten zuvor Die Flammen in der Mitte des Ratszimmers zischten plötzlich auf, als hätte die Luft selbst begriffen, was bevorstand. „Los, Jungs!“, donnerte mein vater, seine Augen leuchteten wie geschmolzene Lava. „Sucht nach Oliwia! Sofort! Wir rufen den Magier!“ Ich stand wie elektrisiert auf. Mein Herz schlug unregelmäßig, als hätte es längst verstanden, was mein Kopf noch nicht begriff. Doch dann geschah es. Mein Vater,Aeron, Umbra und Gairon – alle vier Götter – blieben stehen. Erstarrt. Ihre Gesichter entgleisten synchron, als wären sie in etwas Unsichtbares eingetaucht. „Was ist?“, fragte ich. „Vater, was IST los?!“ Umbra krümmte sich leicht nach vorn, als würde ihn ein unsichtbarer Schlag in die Brust treffen. Gairons Hände ballten sich so fest, dass seine Nägel Blut zogen. Mein vater drehte sich langsam zu uns um. In seinen Pupillen brannte jetzt reine Panik. „Verdammt …“, flüsterte er. „Sie haben begonnen.“ „Was?“, fragte Viktor heiser. Me
Last Updated: 2026-07-16
Chapter: Das Opfer
(Oliwia) Ich saß auf Silvers Schoß, sein warmer Atem in meinem Nacken, seine Lippen spielten gierig an meinem Hals, während sich unsere Münder immer wieder trafen, heiß, verlangend. Der Club war laut, voll, schwitzend – aber alles, was ich spürte, war er. Silvers Freund Malaky redete mit Piper, sie lachte. Ihre Augen waren glasig, leicht getrunken. Ich löste mich aus Silvers Griff, schaute Piper an. „Hey Süße … alles gut?“ Sie grinste mich an, verschmitzt, mit einer kindlich weichen Stimme. „Malaky ist sooo süß“, hauchte sie. Ich runzelte leicht die Stirn. Ihr Blick war verträumt. Sie war eindeutig nicht mehr ganz bei sich. Dann klatschte Malaky in die Hände. „Silver! Lass uns die Party verlegen. Aftershow-Party bei mir!“ Silver grinste – fast zu selbstsicher. „Klar, Bro.“ Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich wusste nicht, wieso. Vielleicht war es das Flackern in seinen Augen. Vielleicht … das Knistern in der Luft. Silver drehte sich zu mir. „Alles okay, Baby?“ I
Last Updated: 2026-07-16
Chapter: Wenn das Herz stirbt
(Oliwia)Es war inzwischen Abend.Die Sonne färbte den Himmel blutrot,als wäre sie selbst Zeugin von dem,was ich heute Nacht vorhatte.Ich stand vor dem Spiegel,zog meinen mittigen schwarzen Rock hoch,fixierte den Bund auf meiner Hüfte.Mein Leder-Top lag eng an,betonte meine Taille,meine Brust,jede gefährliche Kurve.Die High Heels klickten leise,während ich einen Schritt zurücktrat,mein Spiegelbild musterte.Piper saß auf ihrem Bett,ihr Blick unsicher,nervös –so, wie früher meiner war.Ich lächelte leicht.Verführerisch.Berechnend.„Piper…“, sagte ich leise,während ich langsam meine Finger unter meinen Rock schob –und mein Höschen nach unten zog.Es glitt meine Beine entlang,bis es auf den Boden fiel.Ich hob es auf,warf es beiläufig auf mein Kissen.Frei. Nackt. Bereit.„Du kannst dich immer noch umentscheiden, Girl.“Ich drehte mich zu ihr.Mein Blick?Lodernd. Herausfordernd.„Es wird heute Nacht… interessant.“Piper schluckte.„Ich… ich weiß nicht.Silver ist…
Last Updated: 2026-06-22
Chapter: Alles umsonst
(Oliwia)Ich saß auf meinem Bett,meine Haare noch zerzaust,die Lippen geschwollen.Ich grinste, während ich mit Natalie telefonierte.Gott, wie ich ihre Stimme vermisst hatte.„Ja, Girl…er hat so einen geilen Schwanz…“Ich leckte mir über die Lippe.„Ich könnte STUNDENLANG auf ihm reiten,ohne Pause, ohne Rücksicht.Wie ein verdammter Dämon auf Droge.“Natalie lachte am anderen Ende.„Du bist krank, Oliwia – aber ich LIEBE es!Schick mir später ein Foto, ja? Ich will wissen, wie heiß dieser Silver wirklich ist!“Ich wollte gerade antworten,als plötzlich die Tür aufgerissen wurde –Piper stürmte rein.„OLIWIA!! Wo. Zum. Teufel. Warst. Du?!“Ich zuckte kaum.Schmiss mein Handy aufs Bett.„Hey Babe.“Ich zwinkerte ihr zu.„Ich hab gesehen, wo ihr wart!Verdammt, ihr wart in der alten BURG?!In der Burg?!Du bist verrückt, weißt du das?!Du kannst da nicht einfach—“Ich stand langsam auf,ging auf sie zu – barfuß,nur mit dem weißen Shirt von Silver bekleidet.„Piper…“, sagte ich leis
Last Updated: 2026-06-22
Chapter: Wahrheit
(Oliwia)„Erinnere dich, Oliwia… los!“Seine Stimme brannte sich in mein Gehirn.Silver grinste – nicht wie ein Liebhaber.Wie ein Wahnsinniger.Wie ein Gott, der alles wusste.„Was ist die Wahrheit, hmm?Warum kommt dir alles wie ein Déjà-vu vor?Warum kennst du Menschen,die du vorher nie gesehen hast?Warum fühlt sich Aiden an…als wäre er mehr als nur ein Mann?“Ich starrte ihn an.Fassungslos.Mein Atem stockte.Meine Haut war kalt.„Alle… sie alle haben dich belogen, Baby.“Dann…biss er sich in den Arm.Sein Blut lief.Schwarz.Dicht.Schwer.Mächtig.Ich riss die Augen auf.„Silver—! Was… tust du da?!“Er griff meinen Kopf.Sein Griff war fest.Besitzergreifend.Keine Flucht.„Ich will nur,dass du dich erinnerst, meine Königin…“Er presste seine Wunde an meine Lippen.Ich wollte mich wehren.Doch das Blut –lief in meinen Mund.Heiß.Eisenhaltig.Verboten.Wie Feuer durch meine Adern.Und dann –kamen die Bilder.Schlag auf Schlag.Kein Entkommen.Wie ein Stromschlag,wie ei
Last Updated: 2026-06-22
Chapter: Sein wahres Gesicht
(Oliwia)Wir stiegen auf.Er fuhr schnell sehr schnell.Bis…wir ankamen.Oxford Castle.Die große, normannische Burg auf der Westseite der Stadt.Ein kolossales, altes Bauwerk.Halb renoviert, halb Ruine.Von Scheinwerfern an den Ecken angeleuchtet, wirkte sie gespenstisch.Efeu wuchs über die alten Steine, schwere Holztüren waren mit rostigen Eisenbeschlägen verstärkt.Der Wind pfiff durch offene Fenster, irgendwo krächzte eine Krähe.Die Luft roch nach Moos, altem Stein und… Geschichte.Verbotene Geschichte.„Silver… was machen wir hier?“, fragte ich vorsichtig.Er grinste.„Komm. Lass dich überraschen.“Wir liefen durch das alte Eingangstor.Die Mauern zogen sich meterhoch über uns, Fenster ohne Glas gähnten wie tote Augen in der Dunkelheit.„Silver, das ist halb abgesperrt… wir kriegen Ärger, wenn—“„Wir kriegen keinen Ärger. Vertrau mir.“Seine Stimme war ruhig. Zu ruhig.Wir liefen weiter, durch einen offenen Innenhof, vorbei an verfallenen Säulen und einem alten Pranger.Die S
Last Updated: 2026-06-15
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