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Gizem Rae
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Romances de Gizem Rae

Loving Darkness of Prophecy

Loving Darkness of Prophecy

Als Oliwias Großmutter stirbt, bleibt ihr nicht nur eine geheimnisvolle Kette – sondern ein uraltes Erbe, das sie nach Oxford führt. Dort beginnt für sie nicht nur ein neuer Lebensabschnitt, sondern ein Kampf gegen dunkle Mächte in sich selbst. Denn was niemand weiß: In ihr schlummert ein verfluchtes Wesen – eine Scúribus – das droht, auszubrechen, sobald Leidenschaft erwacht. Und Aiden ist die Verkörperung von Alte Blutlinien. Jäger. Versuchung. Verboten. Mächtig. Und der Einzige, der die Welt retten oder sie zerstören kann. Doch was, wenn Liebe die größte Gefahr von allen ist?
Ler
Chapter: Gefühle
(Oliwia)Ein Zittern. Ein Pochen im Kopf. Der dumpfe Nachhall von Musik, Stimmen, Schwärze.Dann Licht. Gedämpft. Warm. Verflucht warm.Ich öffnete die Augen. Langsam. Wie durch Honig. Ein Bett. Mein Bett.Ich lag auf dem Rücken – halb. Oder… nein.Nicht ganz.Meine Hand … lag auf etwas. Etwas festem. Warmem. Lebendigem. Haut. Meine Finger zuckten reflexhaft – spürten Muskel. Hart.Durchtrainiert. Langsam wanderte mein Blick an meiner Hand hoch, über die Adern auf dem Arm, die sehnigen Linien, bis mein Herz kurz aussetzte.Brust. Männerbrust. Ich lag – auf einer Männerbrust. Ich drehte langsam meinen Kopf. Und da war er.Aiden.Ich hatte noch meine Kleidung von gestern an. Er auch.Sein Gesicht seitlich gedreht. Seine Lippen leicht geöffnet. Seine Wimpern verdammt lang. Der typische Ausdruck von Arroganz selbst im Schlaf. Schwarzes Shirt verrutscht.Ich konnte den Ansatz seiner V-Kerbe sehen. Und die Tätowierung auf seinem Schlüsselbein. Fuck.Meine Knie wurden weich, obwohl ich lag.
Última atualização: 2026-05-13
Chapter: Der Schmerz
(Aiden)Ich lehnte mich mit verschränkten Armen an die Wand und musterte die Jungs.Sie sahen aus wie die reinsten studenten-Ficker – Viktor im tief aufgeknöpften Hemd, Elijah trug sein Grinsen wie ‘nen Schwanz auf der Stirn, und Kyle hatte die Sonnenbrille noch drinnen auf. Warum auch nicht? Wir sind ja keine Philosophiestudenten.Viktor murmelte: „Ich würd was dafür geben, Oliwia nochmal zu sehen …“Elijah: „Bro, auf der Party gibt’s hundert Oliwias!“Kyle: „Allein in diesem Raum laufen mindestens drei rum, die deinen Daddy-Issues gerecht werden, Alter.“Ich schmunzelte. Der Geruch von billigem Parfum, Wodka-Red Bull und gebratenem Chicken-Nugget-Schwanz lag in der Luft. Überall glitzernde Kleider, Mädchen, die aussahen wie sie gleich ’nen Sozialmedia-Tanz aufführen würden, und Typen, die aussahen, als hätten sie zu viel „Alpha-Coach“-Videos gesehen.studente-Vibes deluxe.Wir liefen zur Aula – buntes Licht, Bässe, die in den Magen hämmerten, ein DJ, der aussah, als wäre er auf Spee
Última atualização: 2026-05-11
Chapter: Hormonenkrieg?
Flughafen Rzeszów – 06:41 UhrIch stand da.Mit meiner Handtasche, meinen Augenringen und meinem verkorksten Leben.Der Koffer war schon weg – hoffentlich kam der wenigstens heil an, auch wenn’s mein Gehirn heute nicht tat.Neben mir:Natalie, die nach Vodka roch.Angelika, die versuchte, nicht zu weinen und dabei aussah wie ein verprügelter Waschbär.Und meine Mutter, die mich mit diesem „Ich liebe dich, aber sag es nie laut, sonst wein ich“-Blick ansah.„Oliwia…“„Mama, bitte… sag nix, sonst fang ich an zu heulen wie’n polnischer Chorknabe.“Und ich tat’s.Ich umarmte sie alle.Tränen. Mascara. Abschiedsschmerz. Alkoholgeruch.Dann kam die Durchsage.„Final boarding call to Oxford.“Ich trat durch das Gate.Im FlugzeugMeine enge Jeans zwickte.Mein Kopf hämmerte.Kater-Level: 3000.Ich trug eine übergroße Sonnenbrille wie eine Paparazzi-geplagte B-Promi-Polin.Ich setzte mich. Fensterplatz.Und da saß er.Neben mir:Ein Business-Man, schätzungsweise Mitte 40, der aussah wie ein ge
Última atualização: 2026-05-11
Chapter: Das Erbe
„Ich bin der Notar von Helena Kowalska.“Er ließ den Namen langsam fallen, als wäre er eine kalte Kette aus Metall.Ein Raunen ging durch den Raum. „Sie hat verfügt… dass ihr Testament erst gesprochen werden darf, wenn sie unter der Erde liegt.“Einige rutschten nervös auf den Stühlen. Andere tauschten skeptische Blicke.Jeder hier hatte gedacht, dass Helena nichts hatte nichts als strenge Blicke, Schweigen und eine Sammlung alter, vergilbter Bücher. „Was für’n Testament?“, murmelte meine Cousine Marta.„Wahrscheinlich ihr altes Teeservice“, spottete jemand anderes.„Wenn überhaupt, vererbt sie uns Schulden“, murrte mein Onkel.Aber als der Notar meinen Namen verlas – laut, deutlich – „Oliwia Kowalska.“drehte sich der ganze Raum zu mir um.Ein kollektives Murmeln erhob sich. „Was hat die denn mit dem Testament zu tun?“ „Die war doch nie da…“„Die kommt nur, um sich was zu holen… typisch.“„Westgör…“Ich spürte die Blicke auf meiner Haut. „Können wir irgendwo ungestört sprechen?“
Última atualização: 2026-05-11
Chapter: Der Abschied


„LOS wir kommen sonst zu spät Kurwa“!
Ich hörte meine Mutter neben an schreien und murmeln. „Kurwa ta dziewczyna zabiera mnie do grobu“ 
(„Verdammt, dieses Mädchen bringt mich ins Grab.“)
Ich mochte meine Großmutter nicht.Ich weis wie herzlos das klingt aber ich hätte mehr erwartet.
Vielleicht lag es daran, dass sie mich nie wirklich ansah, wenn wir uns trafen, oder daran, dass ihre Augen immer so wirkten, als würde sie in mir nach etwas suchen – und es nicht finden. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass sie mich nie so behandelt hatte, wie eine Großmutter ihr Enkelin behandeln sollte. Keine warmen Umarmungen, keine liebevollen Worte. Nur dieses strenge, prüfende Schweigen.
Doch trotzdem stand ich jetzt hier, in meinem kleinen Zimmer in einer winzigen Wohnung in Polen, und zog mich für ihre Beerdigung an.
Ich war nur noch für ein paar Tage hier. In 2 Tage würde ich in die Vereinigten Königreich fliegen. Mein Visum lag sorgfältig zwischen den Seiten eines Buches auf meinem
Última atualização: 2026-05-11
Mein CEO Alpha

Mein CEO Alpha

Luisa Williams wollte nur eines: endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Der Praktikumsplatz bei der mächtigen Firma Black Enterprise sollte ihre Chance sein. Ein Neuanfang. Ein Schritt in eine bessere Zukunft. Doch gleich am ersten Tag begegnet sie ihm. Alec Black. Jung. Gefährlich attraktiv. Eiskalter CEO. Ein Mann mit dunklen Haaren, braunen Augen und einer Präsenz, die jeden sofort verstummen lässt. Mitarbeiter fürchten ihn. Frauen begehren ihn. Und niemand wagt es, sich gegen ihn zu stellen. Vor allem nicht Luisa. Denn Alec beobachtet sie. Er taucht plötzlich hinter ihr auf. Kennt Dinge über sie, die sie ihm nie erzählt hat. Seine Berührungen fühlen sich falsch an — und gleichzeitig viel zu richtig. Was Luisa nicht weiß: Alec Black ist kein Mensch. Er ist ein Alpha-Werwolf. Gefährlich. Dominant. Besitzergreifend. Und sobald sein Wolf sie sieht, gibt es für ihn kein Zurück mehr. Während Luisa immer tiefer in seine dunkle Welt aus Macht, Rudeln und Geheimnissen gezogen wird, erkennt sie langsam, dass Alec nicht nur ihr Boss ist… Er glaubt, dass sie ihm gehört. Und ein Alpha wie Alec Black lässt niemals los.
Ler
Chapter: Kapitel 4
(Alec)Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.Ich saß noch immer an meinem Schreibtisch, starrte auf die Unterlagen – aber mein Blick war leer. Ihre Stimme hallte noch in meinem Kopf nach. Klare Artikulation. Selbstsicherer Ton, auch wenn ihre Hände gezittert hatten. Und dann dieser Moment, als sie den Fehler entdeckte. Miss Williams war klüger, als ich erwartet hatte.Ich lehnte mich zurück, fuhr mir mit der Hand über das Kinn. Warum auch immer – ich hatte sie nicht gefeuert. Noch nicht. Andere wären bei dem kleinsten Schnitzer rausgeflogen. Aber sie hatte… etwas. Nein, nicht das Offensichtliche – Schönheit war kein Argument. Nicht für mich.Sie war aufrecht geblieben. Selbst unter Druck. Selbst als ich sie gegen die Wand des Aufzugs gedrückt hatte – unfreiwillig natürlich – war sie nicht zerbrochen.Die Tür öffnete sich ohne Klopfen. „Na na, Bruderherz, sie lebt noch?“ Davids Stimme war wie immer spöttisch, leicht überdreht – ein Kontrast zu meiner kontrollierten Welt. Ich hob den
Última atualização: 2026-05-11
Chapter: Kapitel 3
(Luisa)Ich las weiter. Jede Zeile war gefüllt mit Fachtermini, mit Zahlen, Prozentangaben, juristischen Formulierungen. Ich spürte seinen Blick auf mir, prüfend, lauernd, als wartete er nur auf den kleinsten Fehler. Aber ich las durch – fließend, sicher, mit klarer Stimme. Je länger ich sprach, desto mehr verschwand das Zittern.Ich las weiter, ließ mir seine spitzen Kommentare gefallen. Jeder Satz von ihm war wie ein Schlag, ein Test, ein Nadelstich. Er wollte, dass ich einknickte – doch ich klammerte mich an das Papier, an meine Stimme, an das Wissen, das ich mir im Studium erkämpft hatte.„‚…die Bruttojahreseinnahmen im dritten Quartal beliefen sich laut Prognose auf 137,9 Millionen…‘“ – ich stockte.Mein Blick huschte über die Zeile. Dann noch mal. Ich runzelte die Stirn. Da stimmte etwas nicht.„Das ist falsch“, sagte ich leise – dann hob ich den Kopf und sah ihn direkt an. „Die Zahl kann nicht stimmen.“Er saß bewegungslos da, hob langsam eine Braue. „Oh? Wirklich?“Ich nickte,
Última atualização: 2026-05-11
Chapter: Kapitel 2
(Luisa)Sein Büro war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Kühl. Edel. Viel zu groß. Schwarzer Marmor, goldene Akzente, bodentiefe Fenster mit Blick über die ganze Stadt. Und mittendrin: Er.Alec Black.Er ging ohne einen weiteren Blick auf mich zu seinem riesigen, dunklen Schreibtisch und ließ sich in seinen ledernen Stuhl sinken – mit der Lässigkeit eines Mannes, der wusste, dass ihm alles gehörte, was er sah.Mit einer knappen Handbewegung deutete er auf den Stuhl gegenüber. Kein Wort. Nur ein Fingerzeig. Fast herablassend.Ich setzte mich langsam, das Herz hämmerte mir noch immer gegen die Rippen.Er griff seelenruhig nach einem Dokument auf seinem Schreibtisch – mein Lebenslauf – und schlug die Seiten auf. Kein Blick zu mir. „Sie sollen die Jahrgangsbeste sein?“Ich schluckte. Mein Stolz wollte sofort antworten – laut, klar, überzeugend. Doch ich wusste, in seiner Gegenwart war jedes Wort ein Test. Jede Reaktion wurde registriert, seziert, bewertet.„Ja, das stimmt,“ erwidert
Última atualização: 2026-05-11
Chapter: Kapitel 1
(Luisa)Da stand ich nun. Vor dem höchsten, beeindruckendsten Wolkenkratzer der Stadt. Noch vor drei Monaten hatte ich mein Studium im Bereich wirtschaftspolitische Systeme abgeschlossen – und heute sollte mein erster Tag bei einem der einflussreichsten Unternehmen des Landes beginnen. Mein Praktikum bei Black Industries. Sechs Monate. Sechs Monate, die über meine Zukunft entscheiden würden. Ich konnte es kaum glauben, dass ich es wirklich geschafft hatte.Mein Herz hämmerte gegen meine Brust, während ich die großen, gläsernen Türen durchschritt. Mein schmaler Bleistiftrock schwang leicht bei jedem Schritt, meine weiße Bluse saß perfekt. Meine grünen, hellen Smaragdaugen suchten den Empfang, mein Gesicht war mit zarten Sommersprossen übersät – ein Erbe aus Kindertagen, das ich nie ganz losgeworden war. Schon auf dem Weg zur Rezeption spürte ich die Blicke. Einige Männer musterten mich offen, einer grinste sogar – dieser selbstsichere, leicht arrogante Blick, den ich so gut kannte.I
Última atualização: 2026-05-11
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