LOGINLuisa Williams wollte nur eines: endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Der Praktikumsplatz bei der mächtigen Firma Black Enterprise sollte ihre Chance sein. Ein Neuanfang. Ein Schritt in eine bessere Zukunft. Doch gleich am ersten Tag begegnet sie ihm. Alec Black. Jung. Gefährlich attraktiv. Eiskalter CEO. Ein Mann mit dunklen Haaren, eiskalten blauen Augen und einer Präsenz, die jeden sofort verstummen lässt. Mitarbeiter fürchten ihn. Frauen begehren ihn. Und niemand wagt es, sich gegen ihn zu stellen. Vor allem nicht Luisa. Denn Alec beobachtet sie. Er taucht plötzlich hinter ihr auf. Kennt Dinge über sie, die sie ihm nie erzählt hat. Seine Berührungen fühlen sich falsch an — und gleichzeitig viel zu richtig. Was Luisa nicht weiß: Alec Black ist kein Mensch. Er ist ein Alpha-Werwolf. Gefährlich. Dominant. Besitzergreifend. Und sobald sein Wolf sie sieht, gibt es für ihn kein Zurück mehr. Während Luisa immer tiefer in seine dunkle Welt aus Macht, Rudeln und Geheimnissen gezogen wird, erkennt sie langsam, dass Alec nicht nur ihr Boss ist… Er glaubt, dass sie ihm gehört. Und ein Alpha wie Alec Black lässt niemals los.
View More(Alec) Ich donnerte das Handy gegen die Wand. Es zerschellte mit einem lauten Krachen. „AHHH!“ Mein Schrei donnerte durch das gesamte Rudelhaus. Ich sprang vom Bett auf. Mein Atem ging stoßweise. Meine Brust hob und senkte sich so schnell, dass es wehtat. Ich schlug mit der Faust gegen die Wand. Einmal. Noch einmal. „ER LÜGT!“ Putz rieselte zu Boden. Meine Knöchel platzten auf. Blut lief über meine Finger. „Alec!“ „HALT DIE FRESSE, ODIN!“ Ich stand da. Keuchend. Zitternd. „Sie würde niemals zu ihm zurückgehen.“ Meine Stimme brach. „Niemals.“ „Dann warum glaubst du ihm?“ Meine blutige Hand sank langsam. „Weil sie auf diesem verdammten Bild gelächelt hat.“ Ich sank langsam auf die Bettkante. Starrte auf meine blutigen Hände. „Was, wenn ich sie verloren habe, Odin?“ Mein Wolf schwieg. Und genau das machte mir am meisten Angst. Am nächsten Morgen… Ich stand unter der Dusche. Das Wasser prasselte auf meinen Körper, doch ich spürte e
(Luisa) Meine Augen waren schwer. Mein Körper auch. Langsam nahm ich wahr, dass ich mich bewegte. Oder besser gesagt … Ich hörte, wie etwas—Nein. Jemand mich bewegte. Ich wollte meine Augen öffnen. Doch meine Lider fühlten sich an, als würden Gewichte an ihnen hängen. Mit aller Kraft schaffte ich es schließlich, sie einen Spalt zu öffnen. Meine Augen waren verschwommen. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte, etwas zu erkennen. Eine Gestalt. Groß. Breite Schultern. Dunkle Umrisse. Alec … Mein Herz stolperte. War das alles nur ein Traum gewesen? Mason? Kayla? Das Video? Alles? „Ich liebe dich, Luisa …“ Seine Stimme. Ein erschöpftes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Alec. Ich spürte Küsse auf meiner Haut. Seine Hände berührten mein Gesicht. Strichen über meine Wangen. Seine Lippen wanderten an meinen Hals. Küssten mich dort. Immer wieder. „Alec …“, flüsterte ich schwach. Meine Augen fielen wieder zu. Gott sei Dank. Es war nur ein Traum gewesen.
(Luisa) Ich saß in seinem Büro. Still. Mason saß mir gegenüber hinter seinem großen Schreibtisch. Sein Zeigefinger tippte langsam auf das dunkle Holz. Immer wieder. Tipp. Tipp. Tipp. Dabei sah er mich an. Viel zu intensiv. Als würde er überlegen, was er mit mir anstellen sollte. Ich schluckte. Meine Hände lagen fest ineinander verschränkt auf meinem Schoß. „Mhm…“ Mason lehnte sich langsam in seinem Stuhl zurück. „Was soll ich bloß mit dir machen, Luisa?“ Ich antwortete nicht. Sein Mund verzog sich zu diesem arroganten Grinsen. „Also…“ Er tippte ein letztes Mal mit dem Finger auf den Tisch. Dann herrschte Stille. „Dein toller Gefährte hat dich mir einfach wie eine Ware übergeben, hm?“ Meine Brust zog sich schmerzhaft zusammen. Ich sah weg. Mason lachte leise. „Autsch.“ Seine Augen ruhten weiter auf mir. „Da habe ich wohl einen wunden Punkt getroffen.“ „Lassen Sie mich einfach nach Hause“, flüsterte ich. Sein Grinsen verschwand.
(Alec) „Ja, du kannst das in die Schublade legen.“ „Okay, Alec …“ Kayla lächelte mich glücklich an. „Aber du schläfst heute bei mir, oder?“ Ich nickte ohne zu zögern. „Ja, Kayla. Ich gehe nur kurz unter die Dusche und komme gleich zu dir, okay?“ Sie trat direkt vor mich. Die Liebe meines Lebens. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich sanft auf den Mund. „Ich liebe dich, Alec.“ Ich lächelte automatisch. „Ich dich auch.“ Warum sollte ich sie auch nicht lieben? Sie war schließlich… Meine Verlobte. Meine Zukunft. Mit diesem Gedanken ging ich ins Badezimmer. Ich zog mein Hemd aus und blieb einen Moment vor dem Spiegel stehen. Mein Blick fiel auf die Kette um meinen Hals. Oh… Bevor Kaylas schöne Kette noch unter dem Wasser leidet… Sollte ich sie lieber ablegen. Ich öffnete den Verschluss. Mit einem leisen Klicken fiel die Kette in meine Hand. Ich legte sie auf den Waschtisch. Dann stellte ich mich unter die Dusche. Warmes Wass
(Luisa)Der Morgen war grau, die Stadt verschluckt in Nebel – aber ich fühlte mich überraschend ruhig. Vielleicht war es der Schlaf, vielleicht das leise Trotzgefühl in mir. Ich hatte den ersten Tag überlebt. Und ja, mein Boss war ein Arschloch. Aber ich lebte noch.Meine Haare trug ich heute offen
(Alec)Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.Ich saß noch immer an meinem Schreibtisch, starrte auf die Unterlagen – aber mein Blick war leer. Ihre Stimme hallte noch in meinem Kopf nach. Klare Artikulation. Selbstsicherer Ton, auch wenn ihre Hände gezittert hatten. Und dann dieser Moment, als sie d
(Luisa)Ich las weiter. Jede Zeile war gefüllt mit Fachtermini, mit Zahlen, Prozentangaben, juristischen Formulierungen. Ich spürte seinen Blick auf mir, prüfend, lauernd, als wartete er nur auf den kleinsten Fehler. Aber ich las durch – fließend, sicher, mit klarer Stimme. Je länger ich sprach, de
(Luisa)Sein Büro war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Kühl. Edel. Viel zu groß. Schwarzer Marmor, goldene Akzente, bodentiefe Fenster mit Blick über die ganze Stadt. Und mittendrin: Er.Alec Black.Er ging ohne einen weiteren Blick auf mich zu seinem riesigen, dunklen Schreibtisch und ließ s












reviews