Mein CEO Alpha

Mein CEO Alpha

last updateÚltima atualização : 2026-05-11
Por:  Gizem RaeAtualizado agora
Idioma: Deutsch
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Luisa Williams wollte nur eines: endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Der Praktikumsplatz bei der mächtigen Firma Black Enterprise sollte ihre Chance sein. Ein Neuanfang. Ein Schritt in eine bessere Zukunft. Doch gleich am ersten Tag begegnet sie ihm. Alec Black. Jung. Gefährlich attraktiv. Eiskalter CEO. Ein Mann mit dunklen Haaren, braunen Augen und einer Präsenz, die jeden sofort verstummen lässt. Mitarbeiter fürchten ihn. Frauen begehren ihn. Und niemand wagt es, sich gegen ihn zu stellen. Vor allem nicht Luisa. Denn Alec beobachtet sie. Er taucht plötzlich hinter ihr auf. Kennt Dinge über sie, die sie ihm nie erzählt hat. Seine Berührungen fühlen sich falsch an — und gleichzeitig viel zu richtig. Was Luisa nicht weiß: Alec Black ist kein Mensch. Er ist ein Alpha-Werwolf. Gefährlich. Dominant. Besitzergreifend. Und sobald sein Wolf sie sieht, gibt es für ihn kein Zurück mehr. Während Luisa immer tiefer in seine dunkle Welt aus Macht, Rudeln und Geheimnissen gezogen wird, erkennt sie langsam, dass Alec nicht nur ihr Boss ist… Er glaubt, dass sie ihm gehört. Und ein Alpha wie Alec Black lässt niemals los.

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Capítulo 1

Kapitel 1

(Luisa)

Da stand ich nun. Vor dem höchsten, beeindruckendsten Wolkenkratzer der Stadt. Noch vor drei Monaten hatte ich mein Studium im Bereich wirtschaftspolitische Systeme abgeschlossen – und heute sollte mein erster Tag bei einem der einflussreichsten Unternehmen des Landes beginnen.

Mein Praktikum bei Black Industries. Sechs Monate. Sechs Monate, die über meine Zukunft entscheiden würden. Ich konnte es kaum glauben, dass ich es wirklich geschafft hatte.

Mein Herz hämmerte gegen meine Brust, während ich die großen, gläsernen Türen durchschritt. Mein schmaler Bleistiftrock schwang leicht bei jedem Schritt, meine weiße Bluse saß perfekt. Meine grünen, hellen Smaragdaugen suchten den Empfang, mein Gesicht war mit zarten Sommersprossen übersät – ein Erbe aus Kindertagen, das ich nie ganz losgeworden war.

Schon auf dem Weg zur Rezeption spürte ich die Blicke. Einige Männer musterten mich offen, einer grinste sogar – dieser selbstsichere, leicht arrogante Blick, den ich so gut kannte.

Ich ignorierte es.

Die Rezeptionistin sah mich schon von Weitem. Attraktiv, vielleicht Mitte fünfzig, makellos geschminkt – und sie musterte mich, als wäre ich ein ungebetener Gast auf ihrer Dinnerparty. Der Blick – abschätzend, kalt, fast schon feindselig.

Ich lächelte trotzdem. Ich war es gewohnt, solche Reaktionen von Frauen zu bekommen, aber ich verstand nie, warum. Ich war nie überheblich gewesen.

„Entschuldigung…“ Meine Stimme war etwas unsicher, ich versuchte, freundlich zu klingen. „Ich bin die neue Praktikantin von Herrn Black.“

Ein leises Schnauben.

Dann dieses arrogante Lächeln. „Drei Tage.“

Ich blinzelte. „Wie bitte?“

Sie lehnte sich leicht vor, als würde sie mir ein schmutziges Geheimnis anvertrauen. „Drei Tage, bevor er dich feuert.“ Ihre Stimme war honigsüß, ihr Blick hasserfüllt.

Ich schluckte. Was sollte ich dazu sagen?

Sie schob mir kommentarlos eine Schlüsselkarte über den Tresen. „60. Stockwerk. Der Aufzug ist rechts.“ Dann wandte sie sich demonstrativ wieder ihrem Bildschirm zu.

Als ich mich umdrehte, hörte ich sie noch einmal verächtlich schnauben.

Ich ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Mein Herz klopfte. Vor Wut? Nervosität? Ich wusste es nicht.

Der Aufzug war bereits halbvoll. Ich drängte mich hinein – viel zu eng, viel zu stickig. Menschen drückten sich aneinander, als gäbe es keine Luft zum Atmen. Ich spürte, wie sich meine Klaustrophobie Ader meldete. Schweiß lief mir den Rücken hinab, während wir immer höher fuhren. Stockwerk um Stockwerk. Gesichter kamen und gingen, aber der Druck in meiner Brust blieb.

Ich könnte schwören jemand griff in mein Arsch!

Mein Kopf drehte sich um aber keine Reaktion …

Gott das dauert ewig …

Im 45. Stock wurde es endlich leer. Ich atmete befreit auf, zog meine Bluse leicht von meiner verschwitzten Haut und hoffte einfach nur, dass ich bald ankomme.

Dann – im 50. Stock – öffnete sich die Tür.

Er trat ein. Und plötzlich war die Luft wieder zum Schneiden dick.

Sein Anblick traf mich wie ein Schlag. Groß. Dominant. Makellos. Dunkles Haar, leicht verwuschelt, als wäre es absichtlich so gelegt worden. Eiskalte, hellblaue Augen, die einen durchbohrten – oder auf eiskalte Weise ignorierten.

Ein teurer Anzug schmiegte sich an seinen Körper, als wäre er ihm auf den Leib geschneidert. Jeder Muskel saß perfekt. Und sein Duft? Teuflisch. Dunkel. Anziehend. Er roch nach Macht, nach Gefahr – und nach purem Selbstbewusstsein.Ein verdammter Sexgott ein Adonis.

Aber da war auch diese Arroganz. Diese Aura von ich besitze diese Stadt. Der Ausdruck auf seinem Gesicht sagte klar: Jeder in diesem Gebäude ist unter mir.

Er sah mich nicht mal richtig an, als er sich neben mich stellte. Kein Nicken. Kein Hallo. Nur ein flüchtiger, fast genervter Blick von der Seite.

Ich stand da wie versteinert.

Der Aufzug fuhr weiter. 51… 52… 53…

Dann – 55.

Ein heftiger Ruck. Licht flackerte. Der Aufzug blieb stehen.

Mein Herz rutschte mir in die Magengrube. Ich drückte sofort den Notrufknopf. Nichts. Noch mal. Wieder nichts.

„Scheisse an mein ersten Tag!…“ murmelte ich leise und wischte mir nervös über die Stirn. Meine Hände waren plötzlich eiskalt, mein Kopf heiß.

Da ertönte seine Stimme. Tief. Spöttisch. Arrogant.

„Muss die Personalabteilung wirklich jedes Mal so schwache Menschen einstellen?“

Ich drehte mich zu ihm, überrumpelt. „Wie bitte?“

Er sah mich jetzt direkt an. „Wenn ein steckengebliebener Aufzug reicht, um deine Nerven zu ruinieren, bist du in diesem Gebäude fehl am Platz.“

„Ich habe keine Angst,“ erwiderte ich schnell. Mein Stolz zuckte zusammen, aber ich zwang mich, aufrecht zu stehen.

Sein Blick glitt langsam an mir herab, dann wieder hoch zu meinen Augen. „Natürlich nicht.“

Er lehnte sich lässig gegen die Wand, als hätte er das alles schon hundertmal erlebt. Als wäre es nichts. Für ihn war es auch nichts.

Ich versuchte zu atmen, meine Gedanken zu ordnen. „Ich bin heute mein erster Tag… Praktikantin bei Herrn Black.“

Sein Mundwinkel zuckte, aber nicht freundlich. Es war kein Lächeln – es war eine Warnung, verpackt in Spott.

„Dann viel Glück,“ sagte er trocken. „Du wirst es brauchen.“

Ich runzelte die Stirn. Was meinte er damit?

Er blickte wieder auf sein Handy, als wäre ich nicht mehr der Rede wert. Ich biss mir auf die Lippe. Dieser Typ… war unerträglich.

Plötzlich – Dunkelheit.

Ein grelles Flackern, dann versank der Aufzug in vollständige Schwärze.

Ich hielt die Luft an.

Nur das gedämpfte Summen irgendwo hinter den Wänden blieb. Und sein Atem. Ruhig. Kontrolliert. Meiner dagegen war flach, fast hektisch. Ich fühlte, wie sich die Panik langsam an meine Kehle schlich, wie sie sich mit der Hitze in meiner Brust vermischte.

„Scheiße…“ hauchte ich und tastete instinktiv nach dem Notfallpanel. Tot. Alles tot.

Dann seine Stimme. Dunkel. Spöttisch. Noch arroganter als zuvor – aber jetzt wirkte sie beinahe bedrohlich.

„Oh, das ist ja perfekt. Dunkelheit. Enge. Panik.“

Er lachte leise – dieses tiefe, unbeteiligte Lachen, das dir das Gefühl gibt, du wärst nichts weiter als Unterhaltung für ihn.

Ich wirbelte herum, obwohl ich ihn kaum erkennen konnte. Nur ein schwacher Lichtschein vom Notfallbildschirm glühte in der Ecke. Genug, um seine Silhouette zu erahnen. Groß. Breit. Völlig entspannt.

„Ich habe keine Panik,“ presste ich zwischen den Zähnen hervor. Auch wenn mein Herz wie verrückt schlug.

„Nein?“ Er trat einen Schritt näher. Ich hörte sein Schuhwerk, wie es über den Metallboden glitt. Spürte seine Präsenz plötzlich viel näher. „Dann erklär mir, warum du zitterst.“

Ich tat es. Ich zitterte. Ich wich unbewusst zurück, bis mein Rücken gegen die Wand stieß. Und trotzdem war ich zu stolz, um zu weichen.

„Vielleicht liegt’s eher an Ihnen,“ entgegnete ich leise.

„Und warum ist das denn so?“ fragte er, seine Stimme ein gefährliches Raunen, das direkt in meinen Bauch vibrierte.

Er stand jetzt so nah, dass sein Duft mich einhüllte wie Rauch – dunkel, sündig, teuer. Eine Mischung aus Vetiver, Sandelholz und etwas Wildem, Undefinierbarem, das nicht aus einer Flasche kam.

Mein Atem stockte. Ich spürte die Hitze, die von seinem Körper ausging, seine Präsenz war wie eine unsichtbare Hand an meinem Hals.

„Weil Sie… bedrohlich wirken,“ flüsterte ich. Mehr schaffte ich nicht.

„Bedrohlich?“ Er neigte den Kopf leicht zur Seite, als würde er meine Worte kosten. „Oder fühlst du dich nur ertappt, kleine Praktikantin?“

Ich zog scharf die Luft ein.

„Du bist nervös. Dein Puls schlägt zu schnell. Deine Pupillen sind geweitet.“

Er hob eine Hand, strich fast berührungslos an meiner Wange vorbei – und doch spürte ich ihn überall.

„Das ist keine Angst, Liebling. Das ist Erregung.“

Ich hätte schreien sollen. Oder ihm eine verpassen. Aber ich stand da – regungslos, gefesselt von der dunklen Energie, die von ihm ausging. Seine Worte tropften wie flüssige Versuchung durch die Dunkelheit.

„Vielleicht,“ sagte ich, leise und trotz allem mit einem Funken Mut, „liegt’s einfach daran, dass Sie sich wie ein arroganter Gott aufführen.“

„Weil ich einer bin.“

Plötzlich flackerte das Licht wieder auf. Der Aufzug setzte sich ruckartig in Bewegung. Ich blinzelte gegen das grelle Licht, meine Sinne noch immer gefangen zwischen Furcht und Faszination

„Du weißt nicht, mit wem du sprichst, oder?“ fragte er dann, fast amüsiert.

„Nein. Und ehrlich gesagt, es ist mir auch egal.“ Ich hob mein Kinn.

Ein tiefer Atemzug von ihm. Dann dieses gefährliche, ruhige Flüstern direkt an meinem Ohr:

„Keine Angst kleines Mädchen“

Er stand direkt vor mir. Nah.

Sein Blick ruhte auf mir, eindringlich, kühl. Kein Lächeln. Nur diese schwer greifbare Mischung aus Überlegenheit und Neugier. Als wäre ich ein Versuch.

Ich hielt den Atem an, zwang mich, nicht zurückzuweichen. Doch mein Rücken drückte bereits gegen die Aufzugwand. Ausweichen ging nicht. Er wusste das.

„Du hast Mut.“ Seine Stimme war tiefer geworden. Ruhiger.

Ich wollte etwas sagen. Irgendetwas. Doch mein Mund war trocken, meine Kehle zugeschnürt. Ich konnte seinen Blick nicht länger standhalten, also senkte ich kurz die Augen, ehe ich mich wieder zwang, ihn anzusehen.

„Oder Dummheit,“ fügte er kühl hinzu, fast gedankenverloren, als würde er mich einschätzen.

Ich spürte, wie meine Wut langsam gegen die Unsicherheit kämpfte. Er hatte kein Recht, so mit mir zu reden.

Dann, ohne jede Vorwarnung, trat er einen Schritt zurück. Die Distanz zwischen uns war wieder vorhanden, aber seine Präsenz blieb wie ein Schatten an meiner Haut kleben.

„55. Stock. Scheint dein Glücksort zu sein,“ sagte er mit einem halben Blick zur Anzeige – gerade in dem Moment, als der Aufzug wieder in Bewegung geriet.

Ich sagte nichts. Ich konnte nicht. Mein Herz pochte wie verrückt in meiner Brust. Noch nie hatte jemand mich so schnell verunsichert und gleichzeitig so intensiv fasziniert.

Ich wollte gerade durchatmen – wollte mich auf den Moment vorbereiten, in dem sich die Türen öffnen würden.

Doch dann ruckte der Aufzug ein letztes Mal heftig. Nicht so stark wie zuvor, aber unerwartet. Und es reichte aus, dass er das Gleichgewicht verlor – und direkt gegen mich gedrückt wurde.

Sein Körper prallte gegen meinen – hart, heiß, beherrscht. Die Luft zwischen uns explodierte in Spannung, als seine Hand neben meinem Kopf an die Wand schlug, um sich abzustützen. Der Aufzug war still.

Ich spürte jeden Zentimeter von ihm. Seine Brust gegen meine. Seine Hüfte – dominant, fordernd – gegen meinen Unterleib. Und da war kein Zweifel.

Er war erregt.

Sein Atem streifte meine Wange, warm und tief. Und er sagte nichts. Noch nicht.

Er ließ mich spüren. Alles.

Ich wagte kaum zu blinzeln. Jede Bewegung hätte bedeutet, dass ich diese Nähe wirklich wahrnahm. Dass ich sie wollte. Aber mein Körper hatte mich längst verraten – meine Gänsehaut, meine bebenden Lippen, meine stockende Kehle.

Dann hob er langsam den Kopf. Und sah mich an.

Nicht einfach so.

Seine Augen flackerten.

„Du solltest besser auf deinen Stand achten,“ murmelte er, so leise, dass ich sein Atemhauch auf meinen Lippen spürte.

Ich schluckte. Öffnete den Mund, aber kein Ton kam heraus.

Dann – ping. Die Türen glitten auf. Helles Licht strömte in den Aufzug, brach die Dunkelheit.

Und er?

Er löste sich von mir. Langsam. Jede Bewegung präzise. Kontrolliert. Seine Hüfte strich dabei so nah an meiner entlang, dass ich fast aufkeuchte.

Aber er sagte kein Wort. Kein Blick zurück.

Er trat hinaus – als wäre ich diejenige gewesen, die ihn bedrängt hatte.

Als wäre das alles sein Spiel gewesen. Und ich hatte verloren, ohne überhaupt zu wissen, wie.

Ich stand da, wie betäubt, meine Knie weich, mein Puls ein Chaos.

Dann fiel mein Blick zur Seite. Auf die silberne Gravur an der Aufzugswand.

Alec Black – CEO.

Mein Herz setzte aus. Er war mein Chef. Der CEO.

Der mächtigste Mann im Gebäude.

Verdammt.

Ich versuchte gerade, meine Beine wieder unter Kontrolle zu bringen, da hörte ich seine Schritte verstummen.

Er stand draußen vor dem Aufzug, drehte sich halb zur Seite – elegant, überlegen – und warf mir einen kühlen Blick über die Schulter zu.

„Wollen Sie gleich am ersten Tag gefeuert werden, oder kommen Sie?“

Sein Ton war messerscharf, trocken, ohne jede Spur von Geduld.

Ich blinzelte. Mein Herz raste. Alles in mir schrie: Lauf. Dreh dich um. Vergiss das verdammte Praktikum.

Aber dann war da dieses andere Gefühl – dieses brennende Feuer tief in meiner Brust. Stolz. Trotz.

Ich richtete mich auf, trat aus dem Aufzug. Meine Absätze klackten auf dem glänzenden Marmor, als ich an ihm vorbeiging – gerade genug Abstand, um ihn nicht zu berühren, aber nah genug, um zu zeigen: Ich lasse mich nicht einschüchtern.

„Ich komme schon klar, danke der Nachfrage, Sir.“ Meine Stimme war leise, aber fest.

Sein Blick glitt zu mir, abwertend prüfend, als wäre ich eine weitere belanglose Bewerbung auf seinem Tisch.

Dann drehte er sich ohne ein weiteres Wort um und ging voraus – geradewegs zu den verdunkelten Doppeltüren am Ende des langen Korridors.

Ich folgte ihm.

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