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Keika
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Novels by Keika

A Mysteriöse Love

A Mysteriöse Love

In einem tiefen, dunklen Wald, umgeben von großen Steinen und Bergen, dort verbirgt sich das alte, schäbige Haus; das Haus, eher gesagt der WolfsClub, „Artikou“. Dort lebt ein Omega, arbeitet als Sklave. Jeder riecht seinen betörenden Duft und hat Verlangen nach ihm. Doch der Omega hat kein Vertrauen in die Wölfe, Menschen oder sonst wen. Bis sich ein lieblicher, unbekannter Duft im Laden ausbreitet. Ein Alpha hat nur ein Auge für den Omega und will ihn mitnehmen, doch der Ladenbesitzer hat andere bedenken, was die beiden noch für ihre zukunft erwaret, werdet ihr nur herausfinden wenn ihr mein Buch lest :3' Yokeiyu
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Chapter: Kapitel 2 - 9
-Noah Mclane-Ich reiße meine Augen auf, denn ein stechender Schmerz zerreißt meinen Brustkorb und lässt meinen ganzen Körper krampfhaft erzittern. Es fühlt sich an, als würde mir jemand immer und immer wieder ein Messer mitten ins Herz stoßen - erbammungslos, gnadenlos. Ich keuche auf, meine Sinne überschlagen sich. Alles um mich herum nehme ich doppelt, nein, dreifach so intensiv war.Meine Augen beginnen stärker zu leuchten, ein schimmerndes Grün, so tief und klar wie ein edler Smaragd. Ein markerschütternder Schrei entweicht meiner Kehle, als die Qual in mir überkocht. Ich spüre, wie sich meine Krallen aus meinen Fingern schieben - mein ganzer Körper ist erfüllt von rohem, ungebändigtem Zorn. Mit aller kraft reiße ich an den Ketten, die mich hier festhalten. Doch je mehr ich ziehe, desto stärker brennt der Schmerz in mir. Alles pulsiert, alles schreit in mir: Aber warum fühlt sich alles plötzlich so viel inten
Last Updated: 2026-05-29
Chapter: Kapitel 1 - 8
- Noah Mclane -"ARGH" Diese Waffe traf meine linke obere schulter, sehr knapp neben meinen Herzen, das hätte richtig schief gehen können. Der schmerz durchzuckt meinen ganzen Körper - die schmerzen waren unerträglich und lassen mich kaum noch bewegen. Diese Waffe musste man dringend vernichten, in den falschen Händen ist sie zu gefährlich. Mein Blick zu Tyler und sofort stieg Panik in mir auf, er hatte eine kleine Schnittwunde von dieser Waffe und rührte sich nicht. "ups da hab ich wohl etwas daneben gezielt" Ich ignorierte ihn und hob mit all meiner kraft meine Hand um tyler zu erreichen doch in diesem Moment kippte Tyler zu Seite. "TYLER" Was wenn er jetzt stirbt, was wenn er jetzt für immer mir genommen wurde, das würde ich mir nie verzeihen! "DU BASTARD, ICH BRING DICH UM" Ein diabolisches lachen entkommt der kehle von Max Night. "Bemüh dich nicht, du kannst dich sowieso nicht bewegen. Ich sorge dafür das du unfä
Last Updated: 2026-05-27
Chapter: Kapitel 1 - 7
- Tyler cole -Noch immer steh ich unter Schock und versuche damit klar zu kommen, was so eben vor meinen Augen geschehen ist. Mein ganzer Körper zittert noch immer und ist total regungslos, selbst meine krallen die sich in meine Haut bohren bewirken nichts. Diese Blutlache von Noah ist inzwischen eingetrocknet, wie viel Zeit ist wohl schon vergangen ? Mein Zeitgefühl ist komplett verschleiert.Soll das jetzt immer so weiter gehen ?, sobald mir jemand zu nah kommt das Max sich drum kümmert und diese Person ausschaltet ? Dass kann doch nicht richtig sein. Laute und große Schritte rütteln mich aus meinen tiefsten Gedanken der Angst und Verzweiflung. Ich schaue in diese tiefen schönen und gefährlichen grünen Augen, die mich jedes mal aufs neue hypnotisieren. "Du liegst ja immer noch Bett und sitzt da wie ein versteiftes Stück scheiße, wieso bist du noch nicht fertig für die nächste Show die gleich beginnt!" Ich starrte wieder auf die Blut flecken und mir wurde wieder klar, wieso ich nic
Last Updated: 2026-05-27
Chapter: Kapitel 1 - 6
- Noah Mclane -Nach all den Jahren, in denen ich dachte, dass Tyler gestorben ist, finde ich ihn einfach hier - an so einen schrecklichen Ort. Und dieser Mistkerl von Alpha denkt wirklich, dass Tyler ihm gehört? Ganz sicher nicht.Ich wartete, bis es abends wurde, um mich dann nochmal in den Laden zu schleichen und mich unters Volk zu mischen. Da ich sowieso alles in Schwarz trug, war das eine gute Tarnung für mich.Plötzlich erschien ein helles Licht, und mein Blick richtete sich sofort nach vorne zur Bühne. Eine merkwürdige Musik erfüllte den Raum, und der Vorhang zog sich zurück. Meine Augen wurden größer, und wen ich da sah, schockierte mich ein wenig.Tyler stand auf der Bühne und war ziemlich freizügig angezogen. Die ganzen Wesen starrten ihn an und feierten seine Moves. Was mich beunruhigte, war, dass sich hier viel mehr Vampire als Wölfe in den Laden eingeschlichen hatten - und was mich noch mehr beunruhigte, w
Last Updated: 2026-05-24
Chapter: Kapitel 1 - 5
,,woher..” Der gutaussehnde Mann streichelte meine Wange und diese fing an zu kribbeln, dies genoss ich ein wenig, bis er sich wieder fing. ,,Ich war mir zu anfangs nicht sicher, aber du bist es wirklich..Ich hätte nicht Gedacht das du an so einem Ort geraten bist. Ich hab gedacht, dich für immer verloren zu haben..” Ich trat ein wenig zurück, sodass er meine Wange loslassen musste. Ich vertraute diesem Kerl nicht, vorallem kannte ich ihn nicht. Was fällt ihm ein, mich einfach zu berühren. Also nicht das dies verkerht war, jeder hier durfte mich anfassen und benutzen..,,Erkennst du mich nicht ?” Er nahm seine Brille sogar herunter und es schauten mich zwei wunderschöne Blutrote Augen an. Man könnte meinen, es seien Augen eines Vampir, aber diese Augenfarbe war anders und viel kraftvoller, viel mächtiger. Ob er ein Alpha war? Auf seine Frage schüttelte ich nur den Kopf und sein Gesicht wurde ein klein wenig mit trauer bedeckt. ,,Ich bin es. Noah” Selbst der Name blieb mir fremd und au
Last Updated: 2026-02-09
Chapter: Kapitel 1 - 4
Die ersten Vampire stürzten sich auf mich und versenkten ihre Reiszähne an die verschiedensten Stellen meines Körpers und schlürften so viel Blut wie sie konnten, zwischendurch kamen auch wölfe zu mir und nahmen sich das, was sie begehren wollten und der rest?, Der rest der Kundschaft machte es sich wo anders gemütlich, schauten zu oder unterhielten sich mit anderen..oder treibten andere dinge. Mein Körper musste diese herausforderung den ganzen Tag aushalten und ich bin überrascht das ich dass ganze ausgehalten habe, denn ich bin mit sicherheit das eine oder andere mal ohnmächtig geworden. ,,So meine Herren, ich bitte sie von unserem Arbeiter die finger zu lassen. Sie können sich gern später oder morgen wieder an ihn bedienen, doch jetzt muss er sich fertig machen, damit er für die Bar zu verfügung ist.” Zufälligerweise hörten die Gäste darauf und spazierten die Bühne hinunter, Max nahm mir die fesseln ab, die sich mitlerweile in meine Handgelenke hineinschnürten. ,,Du machst dich
Last Updated: 2026-02-09
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