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Timothy David
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Novels by Timothy David

Die zurückgewiesene Luna kehrt zurück

Die zurückgewiesene Luna kehrt zurück

Drei Jahre lang war ich Cyril Kents ungewollte Ehefrau, die Mischlingin, die er aus Pflichtgefühl geheiratet hatte und die er seitdem jeden einzelnen Tag bereute. Ich spielte die perfekte Luna, während er seine Geliebte durch unser Haus führte. Ich lächelte trotz der Verhöhnung, der Zurückweisung, der Nächte, in denen er ihr Bett meinem vorzog. Als ich herausfand, dass ich seine Kinder erwartete, glaubte ich törichterweise, dass es ihm etwas bedeuten würde. Ich habe mich getäuscht. Noch in derselben Nacht reichte er mir die Scheidungspapiere, seine Augen kalt und gnadenlos. „Du warst immer nur eine Übergangslösung, Maria. Hast du wirklich geglaubt, eine Mischlingin könnte für immer an meiner Seite stehen?“ Also verschwand ich. Ich nahm seine Babys und verschwand spurlos, um aus der Asche meines zerbrochenen Herzens ein neues Leben aufzubauen. Fünf Jahre später bin ich nicht mehr das verzweifelte Mädchen, das um seine Liebe bettelte. Ich bin eine Frau, die weder ihn noch irgendjemanden braucht, um sich ganz zu fühlen. Meine Zwillinge sind meine Welt, mein Geschäft floriert, und Cyril Kent ist nichts weiter als ein Geist aus meiner Vergangenheit. Bis er uns findet. Jetzt steht er vor meiner Tür, mit Reue in den Augen und Forderungen auf den Lippen, und tut so, als hätte er ein Recht auf die Familie, die er weggeworfen hat. Er glaubt, er könne einfach wieder in unser Leben treten und sich nehmen, was er will. Aber dieses Mal habe ich alle Trümpfe in der Hand. Und ich werde ihn um jede zweite Chance betteln lassen, die er seiner Meinung nach verdient.
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Chapter: DIE FRAU DIE SICH ENTSCHIED
KAPITEL 196: DIE FRAU, DIE SICH ENTSCHIED**Marias Perspektive**Ich stand in dem Garten, in dem sich vor Jahren alles zugetragen hatte, und stellte fest, dass ich endlich an das Mädchen denken konnte, das ich einmal war, ohne zusammenzuziehen.Sie war neunzehn. Sie stand in einem Turm, der nicht ihr gehörte, lernte die Bräuche des Rudels kennen, machte sich in Räumen klein, in denen sie eigentlich mehr Platz hätte einnehmen sollen, und glaubte von ganzem Herzen, dass, wenn sie ihre Rolle als gute Luna nur gut genug spielte, irgendwann ein Mann sie ansehen und entscheiden würde, dass sie es wert sei, behalten zu werden.Das tat er nie.Ich hasse sie nicht dafür, dass sie daran geglaubt hat. Ich verstehe sie mittlerweile zu gut, um sie für irgendetwas zu hassen.---Ich dachte an die Ehefrau, die mit zitternden Händen die Scheidungspapiere unterschrieb, die das Wort *vorübergehend* hörte und erlaubte, dass sie sie fünf Jahre lang definierte. Ich dachte an die Frau, die mit einer klein
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-10-26
Chapter: MONDSYTIEN
KAPITEL 195: MONDSTEIN**Marias Perspektive**Dana hatte alles am Laufen gehalten, genau wie versprochen, bis ins kleinste Detail – sogar das Dach des Ostflügels war wieder geflickt worden, genau nach Plan.Ich stand einen Moment lang vor der Eingangstür, bevor ich hineinging, so wie in der Nacht vor unserer Abreise, nur dass sich jetzt alles anders anfühlte, als ich dort stand.Ich kehrte nicht in ein Leben zurück, das ich mir aufgebaut hatte, um etwas zu beweisen. Ich kehrte in ein Leben zurück, das ich mir aufgebaut hatte – Punkt. Das Beweisen hatte sich irgendwo auf dem Weg hinter mir ereignet, ohne dass ich den genauen Moment bemerkt hatte, in dem es zu Ende ging.---Kai lief schnurstracks zur Rezeption.„Wir sind ZURÜCK“, verkündete er der Mitarbeiterin an der Rezeption, die ihn sichtlich mehr vermisst hatte, als sie erwartet hatte. „Ist etwas passiert, während wir weg waren?“„Ein paar Gäste haben nach zusätzlichen Handtüchern gefragt“, sagte sie feierlich. „Es war sehr drama
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-10-26
Chapter: DAS LEBEN DANNACH
KAPITEL 194: DAS LEBEN DANACH**Marias Perspektive**Zwei Tage später verließen wir den Berg, nachdem alle Verwundeten wieder reisefähig waren und den Toten die jeweiligen traditionellen Bestattungsriten zuteil geworden waren.Am Rande der Lichtung drehte ich mich noch einmal um und blickte einen langen Moment lang auf sie.Grauer Stein. Ein dunkler Schlund an seinem Fuß, der endlich still geworden war, wirklich still, zum ersten Mal seit fünfzigtausend Jahren. Keine roten Wolken. Kein Donner. Jetzt nur noch ein gewöhnlicher Berg, so wie er wohl ausgesehen haben musste, bevor irgendetwas in ihm versiegelt wurde.Als ich ihn betrachtete, empfand ich keinen Triumph.Ich empfand etwas, das eher dem Frieden glich.---Marcus’ Hand fand meine, als wir zurück zu den Autos gingen.„Alles in Ordnung?“„Ich glaube schon“, sagte ich. „Ich warte immernoch darauf, das Gefühl zu haben, dass etwas abgeschlossen ist. So fühlt es sich noch nicht ganz an.“„Gib dem Ganzen Zeit“, sagte er. „Ich glaube
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-10-26
Chapter: Elise
KAPITEL 193: ELISE**Aus Elises Sicht**Ich fand Margaret abseits der anderen, neben den Überresten des Feuers, und blieb ein paar Fuß entfernt stehen, denn ich hatte in den letzten Wochen bereits gelernt, wie nah ich ihr kommen durfte, ohne vorher zu fragen.„Ich habe mit ihnen gekämpft“, sagte ich. „Heute Nacht. Gegen Akashas Leute, gegen die Vampire. "Ich möchte, dass du das weißt, auch wenn es nichts ändert.“„Ich habe es gesehen“, sagte Margaret.„Das macht nichts ungeschehen, was ich zuvor getan habe.“„Nein“, stimmte sie zu. „Das tut es nicht.---„Ich bitte dich nicht, es zu vergessen“, sagte ich. „Ich glaube nicht, dass ich dir vertrauen würde, wenn du es versuchen würdest. "Dreißig Jahre Trauer verschwinden nicht, nur weil ich endlich in einer Schlacht auf der richtigen Seite gestanden habe.“„Ich weiß.“„Ich muss dich nur etwas fragen“, sagte ich, und meine Stimme zitterte dabei mehr, als mir lieb war. „Ist noch irgendetwas von uns übrig? Nach allem. Nach der Sache in der
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-10-26
Chapter: Marcus
KAPITEL 192: MARCUS**Marias Perspektive**Cyril beugte sich vor, noch bevor ich aufstehen konnte, und drückte mir einen Kuss auf die Wange – leicht und kurz, ohne die Erwartung, dass ich etwas erwidern würde.„Geh“, sagte er leise. „Er wartet.“Ich sah ihn an, überrascht davon, wie wenig dieser Moment schmerzte.„Danke“, sagte ich.„Wofür?“„Dass du es so einfach gemacht hast.“Er lächelte fast. „Nichts davon war einfach. Ich werde dir diese Illusion gönnen, nur dieses eine Mal.“---Ich fand Marcus immer noch neben den Zwillingen sitzend, die beide trotz allem endlich an ihn geschmiedet waren – trotz des Schlamms und des Blutes und des Geräusches der Krieger, die die Verwundeten weiter vom Berg weg brachten.Ich setzte mich neben ihn.„Hey“, sagte er leise, vorsichtig.„Hey.“„Geht es dir gut?“„Ich weiß es noch nicht“, sagte ich. „Es wird schon wieder.---Wir saßen einen Moment lang da, ohne zu reden, und die Stille nach einer Schlacht legte sich um uns herum, so wie es Stille e
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-10-26
Chapter: STILLE
KAPITEL 191:STILLE**Marias Perspektive**Niemand jubelte.Ich möchte, dass das ganz klar festgehalten wird, denn jede Geschichte, die ich je über einen Kampf wie diesen gehört habe, endet mit Jubelrufen, mit Erleichterung, die sich auf einmal über ein Feld voller Überlebender ausbreitet. So war es hier nicht. Die Lichtung lag einfach nur da in der Dunkelheit, still und zerstört, Wölfe rappelten sich langsam wieder auf, Hexen saßen dort, wo sie hingefallen waren, weil sie noch nicht wieder aufstehen konnten.Ich empfand keinen Sieg.Ich spürte diese ganz besondere, bis in die Knochen gehende Erschöpfung, etwas überlebt zu haben, das nie gefragt hatte, ob wir es verdient hätten.---Ich fand die Zwillinge als Erste.Marcus hielt sie immer noch fest, beide an seine Seiten gedrückt, und ich sank im nassen Gras auf die Knie und zog alle drei auf einmal in meine Arme, ohne mich darum zu kümmern, wie das aussah, ohne mich um irgendetwas zu kümmern außer um die einfache, überwältigende Tats
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-10-26
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