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Debby. C
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Novels by Debby. C

Der Leibwächter meines Mannes, mein heimlicher Geliebter

Der Leibwächter meines Mannes, mein heimlicher Geliebter

Thelma Sterling hat gelernt, mit dem Schmerz zu leben. Ein mächtiger Ehemann. Ein wunderschönes Haus. Eine Ehe, so kalt, dass sie sie hungrig und beschämt zurücklässt, weil sie so viel mehr braucht. Dann beginnen die Drohungen, und Collins stellt einen Bodyguard ein. Henry Maxwell ist still, kontrolliert und immer wachsam. Vom ersten Morgen an, an dem er vor ihrer Tür steht, bricht etwas in Thelma auf. Was als gestohlene Momente und rohes Verlangen beginnt, wird zu einer Sucht, die keiner von beiden stoppen kann. Doch jedes Geheimnis in der Sterling-Familie hat einen Preis, und der Mann, der sie beschützen sollte, war nie nur zum Schutz da. Wenn die Wahrheit endlich ans Licht kommt – wird Thelma bereit sein, alles niederzubrennen, um ihr Leben zurückzuholen, und wird der Preis, ihn zu wollen, dann immer noch den Preis wert sein?
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Chapter: Kapitel 30: Mein eigenes Leben
„Was haben sie gefunden?“, fragte ich, die Hand noch immer am kalten Türgriff.„Ein Handy“, sagte Henry. Seine Stimme war ruhig, doch sein Blick schweifte über die leere Straße. „Es war größtenteils gelöscht. Aber sie haben einen SMS-Verlauf wiederhergestellt. Nachrichten an Doyle von einer Nummer, die auf deinen Namen registriert ist, nur wenige Tage vor seinem Tod.“„Ich habe Doyle in der ganzen Woche keine einzige SMS geschrieben.“„Ich glaube dir“, sagte Henry schnell. „Der Detective nicht, nicht ganz. Aber dieses Prepaid-Handy führt zu Clarks Leuten, nicht zu dir. Die Polizei braucht vielleicht ein paar Tage, um es zu beweisen, aber ich habe ihnen bereits alles gegeben, was ich in meinen Unterlagen hatte.“„Du bist zu ihnen gegangen“, sagte ich und sah ihn an. „Ganz allein.“„Ich wollte dich nicht in diese Anwaltskanzlei gehen lassen, ohne zu wissen, dass dort ein weiteres Problem auf dich wartet“, sagte er und atmete schwer aus. „Es tut mir leid. Ich hätte es Ihnen sofort sagen
Last Updated: 2026-10-06
Chapter: Kapitel 29: Die Scheidungsvereinbarung
Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe des Sicherheitswagens, als zwei Polizeiwagen am Haupttor vorfuhren.Ich stand unter dem Vordach des Pförtnerhauses, mein Mantel durchnässt, und sah zu, wie Collins’ Anwalt zwischen die Beamten und Henry trat. Henry stand still im Scheinwerferlicht, die Handgelenke frei, den Kiefer angespannt, während ihm der Regen den Nacken hinunterlief.„Mein Mandant beantwortet hier draußen im Regen keine Fragen“, sagte der Anwalt gegen den Lärm der Motoren an. „Sie haben keinen Haftbefehl, und sein Name auf einem Zettel, der bei einem Toten gefunden wurde, reicht nicht für eine Verhaftung.“Der Beamte blickte an dem Anwalt vorbei zu Henry, dann zu Collins, der ein paar Meter entfernt unter einem Regenschirm stand. „Wir sind gleich wieder da, Sterling. Mit einem Haftbefehl.“„Wir sind gleich da“, sagte Collins.Die Polizeiwagen fuhren davon, ihre Reifen wirbelten Kies auf. Henry sah Collins nicht an. Er sah mich durch den Regen an. Wir sahen uns einen Mom
Last Updated: 2026-10-06
Chapter: Kapitel 28: Angehängt wegen Mordes
Niemand rührte sich. Die Worte hingen schwer und unerträglich in der Stille des Arbeitszimmers, und einen langen Augenblick lang glaubte ich wirklich, meine Ohren spielten mir einen Streich.„Was…!!“, schrie Collins.„Doyle Vincent ist tot.“ Henry schluckte schwer, seine Stimme brach bei dem Namen, während sich seine Brust hob und senkte. „Die Polizei hat ihn vor einer Stunde aus dem Fluss gezogen. Jemand hat meinen Namen direkt auf die Rückseite seines Führerscheins geschrieben, genau da, wo die Polizei ihn finden würde.“„Das ergibt keinen Sinn“, sagte Mutter und trat einen Schritt vor. „Du warst die ganze Nacht in diesem Haus.“„Ich weiß. Du auch. Aber die Polizei weiß das noch nicht.“Collins richtete sich auf. Der kurze Schock in seinem Gesicht verschwand augenblicklich. „Dann regeln wir das, diskret. So wie wir alles andere in dieser Familie regeln.“„Regeln“, sagte ich und wiederholte das Wort. „Collins, ein Mann ist tot.“„Ein Mann, der seit Jahren zu meiner Familie gehört, ja
Last Updated: 2026-10-03
Chapter: Kapitel 27: Jemand will mich loswerden
Ich trug noch meinen Morgenmantel, mein Haar war noch feucht vom Duschen, und starrte mich im Spiegel an. Ich fragte mich, wer ich sein musste, was auch immer der Tag bringen mochte, als sich meine Zimmertür ohne Klopfen öffnete.Collins stand im Türrahmen. Mutter stand direkt hinter ihm, ihr Gesichtsausdruck war hart. Christopher kam nach ihnen herein, mit diesem Lächeln, das er immer aufsetzte, wenn er glaubte, bereits gewonnen zu haben.„Zieht euch an“, sagte Collins. „Wir müssen uns unterhalten. Alle zusammen.“„Ich kann mich nicht erinnern, jemanden in mein Zimmer eingeladen zu haben.“„Du hast dein Recht auf Privatsphäre verwirkt, sobald Christopher mir das gebracht hat, was er gefunden hat.“ Seine Stimme war ruhig. „Runter. Zehn Minuten.“Ich konnte nicht Nein sagen. Mit zitternden Händen zog ich mich an und ging nach unten. Irgendwie fühlte sich jeder Schritt schwerer an als der vorherige.Wieder das Arbeitszimmer. Es war immer das Arbeitszimmer. Irgendwie war dieser Raum der
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Kapitel 26: Das Mitternachtsgeständnis
„Red mit mir, Henry!“„Es gab… eine… Anweisung.“ Er sprach langsam, als fiele ihm jedes Wort schwer. „Ganz am Anfang. Bevor ich wirklich wusste, wer du bist, bevor mir das alles bewusst wurde. Clark schlug vor, und Collins stimmte zu, dass eine persönliche Annäherung an dich ihnen mehr Informationen liefern könnte als bloße Überwachung.“Der Raum schien sich zu neigen. „Mir nahe sein? Du meinst, mit mir schlafen?“„Genau das meine ich, ja.“„Also, das erste Mal, an diesem Nachmittag, als ich dich so lange bedrängte, bis du endlich aufhörtest, so zu tun, als wolltest du es nicht.“ Meine Stimme war emotionslos, distanziert, als hörte ich die Frage von jemand anderem. „Ging es dir da jemals wirklich darum, mich zu wollen, oder war ich nur Teil eines Plans, für dessen Ausführung du bereits die Erlaubnis hattest?“ „Ich wollte dich, Thelma. Gott, ich wollte dich schon, bevor ich diesen Auftrag überhaupt bekam, und genau das macht es so schwer, das zuzugeben. Ich kann dir nicht einmal sagen
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Kapitel 25: Der Spionageauftrag
Ich fand das kleine Handy ganz unten in seiner Reisetasche versteckt. Es war mehrfach zugenäht und aufgeschnitten worden, so sorgfältig versteckt, dass klar war, er wollte es geheim halten. Meine Hände zitterten noch, als sich die Schlafzimmertür hinter mir öffnete.„Thelma.“ Henry blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen, die Schlüssel noch in der Hand. „Was machst du hier?“„Was glaubst du denn, was ich hier mache?“„Du durchwühlst meine Sachen, während ich auf meiner Runde bin.“„Dann funktionieren deine Augen ja einwandfrei.“„Leg das Handy weg, Thelma.“„Warum?“, fragte ich und drehte mich zu ihm um. „Was befürchtest du, was ich hier finden könnte, was ich nicht schon gesehen habe?“„Darum geht es nicht.“„Dann sag mir, worum es geht, Henry“, sagte ich mit erhobener Stimme. „Sag es mir jetzt, bevor ich es öffne, und vielleicht glaube ich dir ja ausnahmsweise mal, dass du ehrlich sein willst.“Er stand da, starrte mich an und kratzte sich am Kopf.„Keine Antwort …“ Ich entsperrte
Last Updated: 2026-09-30
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