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Abgelehnt und betrogen: Sklavin des Alpha-Königs

Abgelehnt und betrogen: Sklavin des Alpha-Königs

Seraphina Thornveil hat ihr ganzes Leben als wolflose Omega verbracht, verachtet wegen ihres weißen Haars und ihrer elektrischen blauen Augen und wie eine Dienerin von der Familie behandelt, die sie hätte beschützen sollen. Als ihre Mutter als Mörderin der alten Königin benannt wird, schickt ihr Vater sie, um die Schuld als Sklavin und Züchterin a den gefürchteten Alpha-König zu zahlen. Brandon ist grausam, mächtig und hält seinen Wolf kaum zusammen. Er sollte die Tochter der Frau hassen, die er jahrelang gejagt hat. Aber sie ist seine schicksalsverbundene Gefährtin, und sie ist die Einzige, die das Biest in ihm beruhigen kann.
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Chapter: Kapitel Vier
„Selene“, sagte ich schließlich, meine Stimme kam kühner heraus, als ich mir vorgestellt hatte. Sie zitterte nicht, emotionslos. Und ich applaudierte mir heimlich dafür.Ich hörte, wie mein Vater sich in seinen Sitz entspannte. Was auch immer er vorhatte, konnte nicht gut sein. Entweder hatte der König speziell nach Selene verlangt oder mein Vater wollte nicht, dass der König herausfand, dass ich existierte. Aber warum? Diese Fragen hallten in meinem Kopf wider.„Unterschreib das.“ Der König verlagerte sein Gewicht auf das Papier vor ihm. Ein Mann materialisierte sich hinter ihm.Erst da bemerkte ich zwei weitere Männer, die hinter ihm standen. Ich schluckte, als der Mann mir das Papier und einen Stift brachte. Er blätterte zur letzten Seite und zeigte auf einen leeren Teil, den ich unterschreiben sollte.„Ich würde gerne zuerst durchlesen“, sagte ich, meine Stimme noch stärker als beim ersten Mal.„Sera— Selene.“ warnte mich mein Vater von hinten. Er stand auf und kam auf mich zu. Ab
Last Updated: 2026-10-30
Chapter: Kapitel Drei
Mein Kopf peitschte zur Seite, meine Wangen brannten. Aber das konnte nicht mit dem Schmerz in meinem Herzen mithalten. Es war eine andere Art von Schmerz, zu sehen, wie dein leiblicher Vater dich ohne mit der Wimper zu zucken fortgibt.„Wachen!“ schrie er, während ich ihn hart anstarrte. Er war nicht mein Vater, sondern ein Monster. In seinen Augen lag nicht der Hauch von Reue oder Schuld.„Du kannst versuchen, mich in viele Stücke zu zerbrechen. Aber du wirst nie wieder meinen Respekt bekommen!“ spuckte ich wütend aus und blickte in die Augen, nach denen ich mich so sehr gesehnt hatte, dass sie mich eines Tages mit Liebe ansehen würden.Zwei stämmige Wachen kamen herein und schleppten mich in den Kerker. Während ich an meiner sogenannten Familie vorbeiging, verzog sich Selenes Mund zu einem Lächeln. Die Tür schloss sich hinter mir. Aber nicht, bevor ich Clark zu Selene sagen hörte: „Keine Sorge, jetzt wird alles gut.“Ein bitterer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus. Die Über
Last Updated: 2026-10-30
Chapter: Kapitel Zwei
„Nichts“, sagte Ava schnell, während ich sprachlos war. Ich hoffte aufrichtig, dass sie nicht gehört hatte, was wir sagten. Aber vom misstrauischen Ausdruck auf ihrem Gesicht her hatte sie es nicht.Sie öffnete die Tür weiter, der Lichtstrahl aus dem Flur fiel in das Zimmer. „Versuch nichts Dummes. Auch wenn du hier in diesem Rudel so nutzlos bist wie ein Lappen, will dein Vater immer noch dein dummes Gesicht sehen.“ Sie schnaubte. „Aus irgendeinem Grund kann er dich einfach nicht loslassen.“„Sie ist seine Tochter“, sagte Ava scharf, ihre Augen loderten vor Wut.Ich schluckte und drückte ihre Hand, um sie zum Schweigen zu bringen. Ava hatte keine Bedenken, für mich Schläge einzustecken. Das war in der Vergangenheit schon oft passiert.Lydias Lippen zuckten. „Scheint, als hättest du aus deinem letzten Besuch im Kerker nichts gelernt, oder?“Ava schaute weg, ihre Fäuste geballt.„Wenn ich du wäre, würde ich den Mund halten und tun, was von mir verlangt wird“, schnaubte Lydia und sah un
Last Updated: 2026-10-30
Chapter: Kapitel Eins
Seraphina POV„Ich stelle euch alle meine Gefährtin und zukünftige Luna vor, Selene Thornveil.“Applaus erklang in der Halle. Doch meine Welt schien stehen zu bleiben, mein Atem ging unregelmäßig. Ich blickte zurück zu dem Mann, der diese Worte ausgesprochen hatte, Clark, meinem schicksalsverbundenen Gefährten.Seine Hände waren ausgestreckt, das Lächeln breit, in Richtung meiner Stiefschwester Selene.Selene strahlte, als sie zu dem Platz schritt, an dem Clark stand, ihr langes rotes Kleid fegte über den Boden der Rudelhalle. Meine Stiefmutter betrachtete sie mit stolzerfüllten Augen, während mein Vater von der Seite aus strahlte. Sie alle sahen sie an, als wäre sie das Licht der Familie.Sie stand neben Clark, ihre Augen trafen die meinen und darin lag Genugtuung, ein langsames Grinsen erschien auf ihrem Gesicht, bevor es schnell verschwand.Ich spürte, wie sich meine Welt drehte. Clark warf mir keinen Blick zu, als wäre er nicht derjenige gewesen, der mir wiederholt versichert hatt
Last Updated: 2026-10-30
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