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Après avoir été trahie par mon Alpha Roi, j'ai disparu

Après avoir été trahie par mon Alpha Roi, j'ai disparu

Oleh:  Jessica HJTamat
Bahasa: French
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« Êtes-vous absolument certaine de vouloir acheter cette Potion de Rupture du Lien ? Une fois consommée, elle dissoudra progressivement votre lien avec votre compagnon au cours de quinze jours. Après cela, le lien sera définitivement rompu. Il n’y a pas de retour en arrière, pas de place pour le regret. » Je hoche la tête sans hésiter. « Votre nom ? », demande-t-elle, prête à enregistrer la vente. « Sierra Morency. » La main de la sorcière s’immobilise, ses yeux s’élargissant de reconnaissance. Tout le monde dans notre pays sait que Damien Bisson, le Roi Alpha du Territoire du Nord, a une compagne Oméga qu’il a chérie et poursuivie pendant des années avant que leurs loups ne se lient finalement. Son nom est Sierra Morency. Sans hésiter, je bois la Potion de Rupture du Lien d’un seul trait. J’ouvre mon téléphone et réserve un billet aller vers l’Europe, partant exactement dans quinze jours. Cette fois, Alexandre ne me trouvera plus jamais.

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Bab 1

Chapitre 1

Talias POV

Seit drei Jahren Ehe verheimlichte ich meinem Alpha-Ehemann Jason die Wahrheit – ich war die Tochter des Alpha-Königs, nicht die Omega, für die er mich hielt.

Die Trommeln grollten durch die Lichtung, während Fackeln den Nachthimmel erhellten. Ich stand im Zentrum von alldem, in Silber und Stolz gehüllt, und beobachtete die Tore mit einem Herzen voller Hoffnung.

Jason kehrte endlich nach einem brutalen Krieg zurück. Als Luna verbrachte ich Tage damit, sicherzustellen, dass heute Abend jedes Detail perfekt war – von den Leinen bis zu den Blumenarrangements. Ich half sogar den Omegas beim Kochen, nur um sicherzugehen, dass alles genau richtig war.

Vor einem Monat schickte der allmächtige Alpha-König Jason, um die abtrünnigen Wölfe an den Grenzen unseres Rudelgebiets zu beseitigen.

Manche dachten vielleicht, das war schlecht, aber ich wusste, was es wirklich war. Es war gut – mein Vater begann langsam, ihn zu akzeptieren. Er gab ihm mehr Verantwortung, um zu sehen, ob er die Wahrheit ertragen konnte, dass er seine Tochter heiratete.

Der Stolz, den ich für Jason empfand, war unbeschreiblich. Endlich fiel alles an seinen Platz, und mein Vater erkannte, dass es keinen besseren Gefährten für mich gab als ihn.

Geduldig wartete ich, lächelte, während ich mir das Gesicht voller Überraschung vorstellte, wenn ich endlich die Gelegenheit hatte, ihm alles zu gestehen.

„Das Shadowclaw-Rudel heißt seinen zukünftigen Erben willkommen!“ Jasons Stimme ertönte, befahl.

Das Jubeln erhob sich sofort. Ich blinzelte verwirrt, bis ich sie sah.

Viki Mayers.

An seinem Arm klammernd, als gehörte sie schon immer dazu. Ihr Kleid umschmeichelte einen sanft geschwollenen Bauch, und Jasons Hand… lag stolz darauf.

„Das ist Viki, die Tochter unseres besten Kriegers“, sagte er und wandte sich mir zu. „Und sie trägt meinen Nachwuchs.“

Ein Keuchen ging durch die Menge. Meine Sicht verschwamm.

Mein Gefährte. Mein Alpha. Der Mann, auf den ich wartete… kehrte mit einer anderen Frau zurück, die seinen Welpen trug.

Und Jason hatte nicht einmal die Höflichkeit, es mir vorher zu sagen. Stattdessen demütigte er mich bei der Feier, die ich für ihn organisierte.

Es fühlte sich an, als risse mein Herz in zwei Teile. Jeder Atemzug war ein Kampf, die Fassung zu bewahren. Ich konnte jedes Flüstern hören, das durch die Menge glitt:

„Luna Talia ist nie schwanger geworden…“

„Viki hätte von Anfang an Luna sein sollen…“

„Luna Talia sollte jetzt zurücktreten…“

Jasons Blick glitt durch den Raum, ohne Reue. Er sah mich mit kühler Gleichgültigkeit an, als sollte ich erwarten, dass er mich lächerlich machte.

„Auf eine wohlhabende Zukunft für Shadowclaw!“ Jason hob seinen Kelch.

Alle erhoben ihre Weingläser, jubelten und klatschten. Die Ältesten des Rudels lächelten zufrieden über die Errungenschaften des jungen Alphas.

Und ich wollte schreien.

Ich schlich mich während der Glückwünsche davon und kehrte in unsere Kammer zurück. Niemand kam, um nach mir zu suchen. Niemand schien es zu kümmern.

Ich ließ mich zusammenbrechen, ohne dass neugierige Augen mich verspotteten.

Mein Herzschmerz verwandelte sich bald in Wut. Ich nahm das nicht hin. Jason würde für das, was er tat, Rechenschaft ablegen.

Als Jason schließlich in unsere Kammer zurückkehrte, wartete ich bereits dort.

„Du hättest nicht gehen sollen. Du solltest dich für mich freuen“, sagte Jason.

„Freuen über dein Verraten und den Bastard?“, lachte ich spöttisch.

„Genug mit dem Trotzanfall. Ich bin gerade nach Hause gekommen und würde gern einen schönen Abend mit meiner Gefährtin verbringen“, seufzte Jason.

„Also siehst du mich jetzt als deine Gefährtin?“, lachte ich bitter. „Wie konntest du mir das antun?“

„Du bist unvernünftig“, knurrte er.

„Unvernünftig?“ Meine Stimme erhob sich. „Du hast mich vor dem gesamten Rudel gedemütigt und erwartest, dass ich das einfach akzeptiere?“

Jason zog seine Rüstung aus, Stück für Stück, ohne mich anzusehen. „Es ist beschlossen. Sie ist schwanger. Das Rudel hat einen Erben. Du musst das akzeptieren.“

„Wie erwartest du, dass ich das akzeptiere?“, trat ich vor, fauchte. „Du hast mir einen ganzen Monat lang Schmerzen bereitet, weil du das Band der Gefährten verraten hast, indem du mit dieser Schlampe geschlafen hast!“

„Ich habe den Rudelarzt angewiesen, dir Schmerzmittel zu geben. Ich werde dafür sorgen, dass er bestraft wird, weil er sich nicht richtig um dich gekümmert hat, während ich weg war“, sagte Jason gleichgültig.

Ich starrte fassungslos auf seine Frechheit. „Und das soll alles richtig machen?“, forderte ich.

„Du bist seit drei Jahren Luna und hast mir keinen Erben gegeben“, sagte er schlicht, als würde das alles rechtfertigen. „Hast du erwartet, dass ich ewig warte?“

„Ich habe erwartet, dass du mich als deine Luna behandelst. Ich habe erwartet, dass du mit mir sprichst, wenn du eine Gebärerin willst, nicht…“

„Hörst du dich selbst, Talia? Hast du vergessen, wer du bist?“, knurrte Jason und unterbrach mich.

„Ich bin deine Luna“, antwortete ich, ohne zurückzuweichen.

„Und eine Luna bringt Erben, und du kannst nicht einmal das. Wenn du mir keinen Erben geben kannst, bist du nur eine Luna im Namen. Ich brauche mehr als ein wertloses, unfruchtbares Omega, das sich als Luna ausgibt!“

„Wie wagst du es, so mit mir zu sprechen!“

Jasons Ausdruck war undurchschaubar. Es war, als sah ich einen Fremden. Seine Stimme war fest und kalt, als er sagte: „Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst gehen, deinen Status als Luna verlieren und wieder ein Omega sein. Oder du bleibst und unterstützt.“

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Ulasan-ulasan

Christine BLN
Christine BLN
Ressemble à une autre histoire où des passages entier ont été repris en changeant les prénoms. Qui copie l'autre ?
2025-04-01 04:37:14
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