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Kapitel 7

ผู้เขียน: Unruhige Wellen
Das Büro lag nicht weit entfernt, also fuhr ich kurz zu meiner Villa, um ein paar Unterlagen zu holen.

Pauline hatte mir diese gemütliche Villa mit großem Garten gekauft, damit ich mich wohlfühlte. Als ich den Code für das Tor eingab, fuhr ich beinahe zusammen.

Jemand hockte zusammengesunken im Flur. Er hob den Kopf und sah mich mit blutunterlaufenen Augen an.

Ich verzog das Gesicht. „Shane? Wie bist du hier reingekommen?“

Mein Blick fiel auf seine aufgeschlagenen Knie, ich runzelte die Stirn. „Du bist über mein Tor geklettert? Was willst du hier?“

Er starrte mich an, ohne zu blinzeln, und sagte dann: „Du hast abgenommen.“

Ich hatte keine Ahnung, welches Spiel er spielte, und wandte mich ab. Plötzlich stürzte er vor und schloss mich in eine erdrückende Umarmung, so fest, dass es mir die Luft nahm.

Zum Glück war mein Selbstverteidigungstraining kein leeres Versprechen. Ich stieß ihn von mir weg und wischte mir angewidert über die Arme. „Hab ein bisschen Anstand.“

Er lachte leise
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