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last update publish date: 2026-08-20 10:54:38

Auf der anderen Seite der Tür presste Selly ihre eigene Hand fest auf ihren Mund, um jedes Stöhnen zu unterdrücken. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Professor Alex Harrington sie in der Sekunde zu sich rufen würde, in der die Vorlesung endete – geschweige denn, dass er verlangen würde, dass sie seinen verbotenen Hunger genau hier auf dem Campus stillte.

Das Büro des Dozenten war totenstill – jene Art von Stille, die jeden Herzschlag noch lauter erscheinen lässt. Sellys Atem ging stoßweise
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  • Die geheime Geliebte des Professors   [77]

    Renatas Augen öffneten sich langsam. Ihre Augenlider fühlten sich schwer an, die Welt um sie herum war verschwommen und drehte sich in langsamen Kreisen. Gleißendes weißes Licht drang durch, das sie zwang, mehrmals zu blinzeln, bevor sie scharf sehen konnte.Das stetige Piepen eines Herzmonitors erfüllte ihre Ohren. Die Luft roch scharf nach Antiseptikum. Ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt an, als wäre der allerletzte Rest Kraft aus ihr herausgewrungen worden.Sie war in einem Krankenhaus.Renata runzelte verwirrt die Stirn, während ihr Kopf noch immer pochte. Die letzte bruchstückhafte Erinnerung, die sie hatte, war … der Balkon. Der kalte Nachtwind. Ihr Körper, der offengehalten wurde, die Beine weit gespreizt. Die erschütternden Schreie der Lust. Dann war alles schwarz geworden.„Renata …?“Die leise, besorgte Stimme ließ sie schwach den Kopf drehen. Dominic saß auf einem Stuhl neben ihrem Bett; er sah erschöpft und von Sorge gezeichnet aus. Seine Haare waren zerzaust, und er

  • Die geheime Geliebte des Professors   [76]

    Dominic stieß ein tiefes Stöhnen aus, der Kiefer hart aufeinandergepresst, als die Lust ihn durchflutete. Seine Hand krallte sich fester in Renatas Haar und stieß seine Hüften tiefer in ihren Mund. Sekunden später spannte sich sein gesamter Körper an.Schwer atmend zog er seinen Schwanz schnell aus ihren feuchten, geschwollenen Lippen. Ohne ihr Zeit zu geben zu reagieren, packte er sein pulsierendes Glied und explodierte, woraufhin dicke Salven heißen Spermas über ihr Gesicht schossen.Stoß um Stoß landete auf ihren Wangen, ihren Lippen und sogar ein wenig auf ihren Wimpern. Renata stockte der Atem; ihre Augen kniffen sich reflexartig zusammen, als die warme, klebrige Flüssigkeit ihre Haut überzog. Ihr Atem kam in Stoßgebeten – eine schwindelerregende Mischung aus Schock und Erregung.Sie hatte kaum Zeit, sich von dem plötzlichen Gesichtsguß zu erholen, als Cedric plötzlich ihre Oberschenkel freigab. Der Mann erhob sich mit einem hämischen Grinsen und ging zum Nachttisch. Er öffnete d

  • Die geheime Geliebte des Professors   [75]

    Der Luxuswagen hielt sanft vor dem Hotel Samantha Raya, einem der exklusivsten Hotels im Stadtzentrum. Die hellen Lichter des emporragenden Gebäudes blendeten Renata, als sie aus dem Fenster starrte. Ihr Herz hatte schon den ganzen Abend gerast, aber jetzt fühlte es sich völlig außer Kontrolle an.Mira öffnete die Autotür mit höflicher Eleganz. „Wir sind da, Ma'am. Ich habe die Anweisung, Sie nur bis zum Fahrstuhl zu begleiten.“Renata nickte langsam. Ihre Beine fühlten sich schwach an, als sie aus dem Wagen stieg. Das weinrote Satinkleid schmiegte sich an ihren Körper und fühlte sich kürzer und enger an als je zuvor. Bei jedem Schritt strich der glatte Stoff über ihre Haut und erinnerte sie daran, wie entblößt sie heute Nacht war.In dem Moment, als sie die imposante Lobby betrat, spürte sie unzählige Blicke auf sich ruhen. Ein paar Männer, die sich in der Nähe der Rezeption unterhielten, verstummten mitten im Satz. Ein Page stieß beinahe mit seinem Gepäckwagen zusammen, weil er den

  • Die geheime Geliebte des Professors   [74]

    Renata war gerade aus einem unruhigen Schlaf erwacht, als es leise an ihrer Schlafzimmertür klopfte. Sanftes Morgenlicht drang durch die Spalten zwischen den Vorhängen und fiel auf ihren immer runder werdenden Bauch. Sie rieb sich die Augen, noch halb benommen, als die Stimme ihrer Mutter von der anderen Seite der Tür erklang.„Renata, mein Schatz. Unten wartet eine Frau auf dich. Sie sagt, sie sei gekommen, um dich abzuholen.“Renata runzelte die Stirn. Langsam setzte sie sich auf die Bettkante, während eine Hand instinktiv schützend über ihren Bauch glitt.„Abholen? Wer denn, Mom? Ich habe heute mit niemandem etwas ausgemacht.“„Ich bin mir nicht sicher. Sie sagte, sie komme von Dominic. Beeil dich, sie wartet.“Allein der Klang von Dominics Namen ließ Renatas Herz schneller schlagen. Die Erinnerung an ihr Gespräch vom vergangenen Abend schoss ihr mit einem Mal durch den Kopf. Schon bei dem Gedanken an die Worte, die sie ihm am Telefon zugeflüstert hatte, wurde ihr heiß im Gesicht.

  • Die geheime Geliebte des Professors   [73]

    Dominic war wie vor den Kopf gestoßen. Das Telefon in seiner Hand fühlte sich plötzlich tonnenschwer an, während Renatas Worte in der Luft hingen. Er saß wie erstarrt auf der Bettkante; das Handtuch, das um seine Hüften geschlungen war, hielt nur noch mühsam. Ihm stockte der Atem, während sein Verstand darum kämpfte, das Gerade Gehörte zu verarbeiten.Lade sie ein. Ich will euch alle drei … zusammen.Die Worte wirbelten wie ein Sturm in seinem Kopf. Für einen Moment war Dominic völlig sprachlos.Sein Blick schweifte ab. Plötzlich entfloh sein Geist in die Vergangenheit, zurück zu jenem Tag vor einigen Wochen, als Renata seinen Heiratsantrag angenommen hatte.„Ich verspreche es dir … Ich werde mich um euch beide kümmern“, hatte Dominic gemurmelt, seine Stimme tief und voller Entschlossenheit. „Egal, was passiert.“Renata hatte seine Wangen in beide Hände genommen, ihre Augen ungewohnt flehend.„Daddy verspricht, mir jeden Wunsch zu erfüllen?“„Ja, Baby. Was immer du willst, ich werde v

  • Die geheime Geliebte des Professors   [72]

    Dominic war gerade aus der Dusche getreten und wollte ins Bett steigen. Nach einer langen, anstrengenden Rückreise aus dem kleinen Städtchen, in dem Renatas Mutter lebte, fühlte sich sein Körper bleischwer vor Erschöpfung an. Sein Haar war noch feucht, ein Handtuch locker um die Hüften geschlungen, als er nach seinem Telefon griff, das auf dem Nachttisch im Apartment lag.In dem Moment, als der Bildschirm aufleuchtete, erstarrte Dominic.Renatas Nachrichten trafen nacheinander ein. Die Worte trafen ihn wie ein Blitz in tiefster Nacht.Renata: Daddy, es tut mir leid. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Renata: Der Traum ist wieder da, und ich kann ihn nicht stoppen. Renata: Ich will es… Ich will mit Alex und Cedric schlafen… gleichzeitig mit dir. Renata: Bitte lass mich, Daddy. Ich brauche das. Mein Körper braucht das.Dominic stand reglos neben dem Bett, der Atem stockte ihm im Hals. Wassertropfen glitten von seinen Haarspitzen auf den Boden, ohne dass er es bemerkte. Sein Herz häm

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