LOGINRenata hätte nie gedacht, dass ihre akademische Zukunft über Nacht in Trümmern liegen würde. Ihr Stipendium wurde gestrichen, die Androhung der Exmatrikulation hing wie ein Damoklesschwert über ihr, und währenddessen benötigte ihre kleine Schwester Alea Unmengen an Geld, um wegen ihrer seltenen Krankheit zu überleben. Mitten in dieser Verzweiflung tauchte Dominic Sinclair auf – der kälteste und mächtigste junge Dozent der Fakultät, der ihr ein unvermeidbares Angebot machte. „Werde mein heimliches Mädchen. Du musst nicht klug sein. Es reicht, schön und gehorsam zu sein und immer zur Verfügung zu stehen, wenn ich dich brauche. Im Gegenzug sind deine Noten und deine Lebenshaltungskosten gesichert.“ Renata wusste, dass das verrückt war. Doch für Alea, für ihre Zukunft… erschien sie um drei Uhr nachmittags in Dominics Büro. Im Minirock. Und seit sich diese Tür schloss, sollte ihr Leben nie mehr dasselbe sein.
View MoreRenata wusste nicht, wie oft Dominic sie in dieser Nacht das Gefühl für die Zeit hatte vergessen lassen. Doch als sie heute Morgen die Augen aufschlug, fühlte sich ihr Körper immer noch taub an. Besonders im tiefsten Inneren ihres Körpers. Kaum dass sie die Augen geöffnet hatte, war das Erste, was sie zum Lächeln brachte, ein warmes Gefühl um ihren Bauch herum—Dominics starker Arm.Sie drehte sich langsam um. Dominic schlief noch tief und fest, sein Haar war zerzaust, die Lippen leicht geöffnet. Das Gesicht, das sonst so kalt wirkte, sah nun ruhig aus, beinahe sanft. Renata starrte ihn lange an, bevor sie ihm schließlich einen leisen Kuss auf die Wange drückte. Eine kurze Berührung, die jedoch ausreichte, um ihr Herz wie verrückt klopfen zu lassen.Langsam befreite sie sich aus seiner Umarmung. Ihr dünnes Hauskleid war noch zerknittert, aber das war ihr egal. Sie schritt in die kleine Küche und begann, ein einfaches Frühstück zuzubereiten—Rührei und schwarzen Kaffee. Der Duft von Eier
Renata konnte es kaum glauben, als sich ihre Wohnungstür öffnete und die Gestalt von Dominic zum Vorschein kam, der ziemlich mitgenommen aussah. Er trug immer noch dasselbe weiße Hemd, die Ärmel bis zu den Ellenbogen hochgekrempelt, das Haar leicht zerzaust, seine Schritte schwer, aber ruhig. Als wäre seine Anwesenheit hier das Natürlichste der Welt—während Renatas Herz beinahe stehen blieb, als sich ihre Blicke trafen.„Warum siehst du mich so an?“, seine Stimme war tief, monoton, aber aufwühlend.„W-Warum sind Sie gekommen?“„Renata, hast du vergessen, dass das hier auch meine Wohnung ist?“Renata konnte nur blinzeln, ihre Lippen leicht geöffnet, ohne ein Wort herauszubringen. Okay, ab diesem Punkt sah sie offiziell wie eine Idiotie aus.Dominic lehnte sich an die Wand und sah sie ausdruckslos an. „Und noch etwas“, sagte er gelassen. „Warum nennst du mich immer noch ‚Herr‘, wenn wir alleine sind? Habe ich dich nicht gebeten, einen anderen Namen zu benutzen?“„Meinst du… Daddy?“„Ric
Renata saß in dem kleinen Café nahe dem Campus und drehte mit nervösen Fingern an einem Papierstrohhalm, bis er zerfetzte. Vor ihr starrte Selly sie unentwegt an. Der Blick, der sonst immer so warm war, fühlte sich nun wie eine kleine Klinge an, die sich langsam durch die Haut schnitt.„Bist du dir sicher“, Sellys Stimme war leise, „dass da wirklich nichts zwischen dir und Herrn Dominic ist?“Renata schluckte schwer und versuchte, das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken. „Ich habe es dir doch gesagt, Sel. Ich habe mich nur wegen der Forschungsarbeit beraten lassen und ihm geholfen, die Aufgaben der Studenten zu korrigieren.“„Forschungsarbeit“, wiederholte Selly, während sich ihre Lippen spöttisch verzogen. „Was für eine Art von Forschung sorgt denn bitte dafür, dass deine Oberschenkel vorhin so aussahen?“„Ich habe dir doch gesagt, dass ich aus Versehen mein Getränk verschüttet habe.“„Lüge.“„Glaub doch, was du willst. Das ist nicht mein Problem.“„Renata“, Selly lehnte sich im
Im nächsten Augenblick hatte Renata das Gefühl, ihr Herz würde aussetzen.Dominics Hand war bereits unter ihren engen schwarzen Rock geschlüpft. Seine Finger strichen sanft über ihre Haut, ehe er einen, dann zwei Finger in sie schob. Renatas Atem stockte. Ihr Körper versteifte sich auf seinem Schoß. Mit beiden Händen klammerte sie sich verzweifelt an der Tischkante fest.„Herr…“, flüsterte sie, doch ihre Stimme verlor sich in einem leisen Stöhnen. „Bitte.“Dominic antwortete nicht. Er neigte den Kopf, seine Lippen strich warm über ihren Hals, ehe er sanft hineinbiss. Mit der anderen Hand öffnete er einen Knopf ihrer weißen Bluse nach dem anderen, bis ihr dünner schwarzer BH zum Vorschein kam.„Braves, kluges Mädchen“, murmelte Dominic mit heiserer Stimme. „Du trägst da unten drunter ja wirklich überhaupt nichts.“Renata biss sich fest auf die Unterlippe, um jedes Keuchen zu unterdrücken. Doch Dominic ließ ihr keinen Raum. Sein Daumen strich über den empfindlichsten Punkt zwischen ihre











