Início / Mafia / Die verbotene Verführung / Kapitel 7 – Tiefer Fall

Compartilhar

Kapitel 7 – Tiefer Fall

last update Data de publicação: 2026-10-24 19:14:04

Liana – Ich-Perspektive

Er schwieg. Nach einer langen Weile sagte er mit heiserer Stimme: »Auch ich habe damals gelitten. Ich habe jeden Tag an dieses Kind gedacht, an dich. Aber ich hatte keine andere Wahl. Zuerst musste ich Severine zufriedenstellen. Sobald ich dazu in der Lage wäre, würde ich endgültig…«

»Genug, Nolan. Hör auf mit diesem Theater. Du kommst jetzt zu mir, nicht weil du dich schuldig fühlst, sondern weil der Artikel erschienen ist, dein Unternehmen zusammenbricht und deine Träu
Continue a ler este livro gratuitamente
Escaneie o código para baixar o App
Capítulo bloqueado

Último capítulo

  • Die verbotene Verführung    Kapitel 25 — Ein gefährliches Angebot

    Liana — Ich-Perspektive»Don Vincent, es gibt eine dringende Situation, die ich Ihnen melden muss. Es ist sehr wichtig.«Vincents Bewegungen unterbrachen sich abrupt. Sein Gesicht verdüsterte sich sofort, offenbar verärgert darüber, unterbrochen zu werden.Er blickte zu mir hinunter, der Blick voller Unzufriedenheit.Ich nutzte den Augenblick, um mich von ihm zu lösen und schnell aufzustehen, während ich meine zerknitterte Kleidung zurechtrückte. Aber meine Wangen brannten noch immer und mein Herz klopfte wild.Diese wenigen Minuten waren zugleich beängstigend und verwirrend gewesen. Ich fühlte mich noch immer schwach in allen Gliedern.Vincent zog sein Hemd zurecht und rief zur Tür: »Herein.«Die Tür öffnete sich und ein Untergebener trat ein. Als er mich auf dem Sofa sitzen sah, erstarrte er einen Augenblick, dann senkte er schnell den Kopf und wagte nicht, mich anzusehen. »Don Vincent«, meldete er ehrerbietig, »es ist ein Vorfall am Hafen des Südviertels eingetreten. Sie müssen sic

  • Die verbotene Verführung    Kapitel 24 — Die Abrechnung

    Liana — Ich-Perspektive»Macht muss man sich verdienen; man bekommt sie nicht nur wegen seines Status. Liana hat das Zeug, die Südlichen Wege zu leiten, die Seewege zu sichern und diesen Nachtclub zu führen. Und du? Was kannst du außer Ärger zu verbreiten?«, rügte Vincent.»Ich …« Séverine blieb die Antwort im Halse stecken.Vincent blickte sie streng an. »Ich habe dich bereits gewarnt, keine Streiche zu spielen und der Familie keinen Ärger zu bereiten. Und sieh dir an, was du getan hast. Du kommst in diesen Nachtclub, machst eine Szene, störst die Geschäfte und machst die Familie Camorra lächerlich.«Séverine war zu erschrocken, um ein Wort zu sagen.Vincent erhob die Stimme: »Geh nach Hause. Du bist für einen Monat Hausarrest. Ohne meine Erlaubnis setzt du keinen Fuß vor die Tür. Denk gut darüber nach, was du tun solltest und was nicht.«Die Leibwächter traten sofort vor und gaben Séverine ein Zeichen, ihnen zu folgen.Séverine wagte nicht, sich zu widersetzen. Sie warf mir nur eine

  • Die verbotene Verführung    Kapitel 23 — Das Phantom

    Liana — Ich-PerspektiveAls Vincents Wagen unten vorfuhr, hatte ich gerade meine Sachen gepackt und trat hinaus. Die beiden Wachen erkannten seinen Wagen und traten sofort ehrfürchtig zur Seite.»Hast du alles, was du brauchst?«, fragte er und ließ das Fenster herunter, wobei er eine Augenbraue hob.»Ja, nur eine kleine Schatulle.« Ich legte die Schmuckschatulle in meine Tasche und öffnete die Tür, um einzusteigen.»Ich bringe dich irgendwo hin.« Vincent sagte nichts weiter und gab dem Fahrer ein Zeichen, loszufahren.Der Wagen durchquerte das Stadtzentrum und hielt schließlich vor einem Gebäude mit blinkenden Leuchtreklamen. Über dem Eingang stand »Das Phantom« — ein exklusiver Ort, zu dem nur wohlhabende oder einflussreiche Menschen Zutritt hatten. Zwei Wachen standen am Eingang.»Was machen wir hier?«, fragte ich neugierig.»Das wirst du drinnen sehen.« Vincent öffnete seine Tür und ging voran.Schon beim Betreten sah ich kristallene Kronleuchter, die die Halle erleuchteten, währen

  • Die verbotene Verführung    Kapitel 22 — Der Zusammenbruch

    Nolan — Ich-PerspektiveIch saß in einer Ecke der Bar, vor mir stapelten sich leere Flaschen auf dem Tisch. Im gedämpften Licht fühlte sich mein Gesicht heiß und glühend an.Das Geld in meiner Firma war ausgegangen. Meine Lieferanten hatten ihre Preise um drei Prozent erhöht und verlangten nun die volle Bezahlung im Voraus. Jeden Tag kamen meine Partner, um ihr Geld zu fordern. Die meisten meiner Angestellten waren schon gegangen.Ich griff nach meinem Whiskyglas und trank es in einem Zug leer. Die brennende Flüssigkeit schoss mir die Kehle hinunter, aber sie löschte nicht das Feuer in mir.Ich schlug mit der Faust auf den Tisch. »Diese verdammte Liana … und Vincent, der sich einfach auf ihre Seite schlägt.«Mein Freund, der mir gegenübersaß, legte mir eine Hand auf den Arm. »Nolan, hör auf zu trinken. Das bringt nichts. Wir finden eine Lösung.«Aber ich schüttelte seine Hand ab. »Es ist vorbei. Die Firma geht unter. Ich habe nichts mehr. Alles ist ihre Schuld. Ohne sie wäre ich niema

  • Die verbotene Verführung    Kapitel 21 — Der Gewinn und die Falle

    Liana — Ich-PerspektiveBeim dritten Spiel schien mir das Glück deutlich weniger hold. Ich hatte nur das Herz-Zehn und den Karo-Acht — wahrhaftig keine guten Karten.Auch Vincents Karten waren kaum besser: die Pik-Neun und der Kreuz-Bube.Die Gemeinschaftskarten halfen mir nicht weiter. Die ersten vier bildeten weder ein Paar noch den Ansatz einer Straße.Diesmal fühlte sich der bärtige Mann sicher. Er erhöhte sofort um dreihunderttausend: »Ich glaube nicht, dass dein Glück ewig hält!«Der schlanke Mann ging mit, und der kahlköpfige Mann stieg ebenfalls nicht aus.Ich rechnete schnell im Kopf: Mit diesen Karten würde ich diese Runde nicht gewinnen. Ich musste sie mit List überbieten.Ich tat so, als wäre ich nervös, meine Hände leicht zitternd. Nach langem Zögern sagte ich mit unsicherer Stimme: »Ich gehe mit … und ich erhöhe um zweihunderttausend.«Ein Blitzen der Zufriedenheit ging über das Gesicht des Bärtigen. Er glaubte, ich bluffte, und antwortete sofort: »Ich gehe mit, und ich

  • Die verbotene Verführung    Kapitel 20 — Das Spiel

    Externe ErzählperspektiveUnter seinem Blick fühlte sich Severine unwohl und wagte nichts mehr zu sagen. Sie nickte nur: »Ich verstehe, Papa.«»Wenn du mir nichts weiter zu sagen hast, geh nach Hause«, sagte Vincent mit einer Handbewegung und nahm seine Papiere wieder auf, ohne sie anzusehen.Zugleich zornig und besorgt stand Severine auf und verließ die Villa. In ihrem Auto wurde sie umso wütender, je mehr sie darüber nachdachte. Sie holte ihr Telefon und rief Nolan an.»Wie ist es gelaufen? Hat er zugestimmt?«, fragte Nolan ungeduldig.»Er hat nicht ja gesagt«, erwiderte Severine verärgert. »Nicht nur hat Papa Liana nichts gesagt, sondern er hat mich sogar gewarnt: Ich soll dich in Schach halten und dafür sorgen, dass du der Familie keine Probleme bereitest.«Nolan seufzte schwer: »Was? Wie kann er das sagen? Hat diese Schlange Liana ihm etwa etwas erzählt?«»Ich weiß es nicht«, antwortete Severine entmutigt. »Papa behauptet, ihre Preiserhöhungen seien regelkonform und die früheren

Mais capítulos
Explore e leia bons romances gratuitamente
Acesso gratuito a um vasto número de bons romances no app GoodNovel. Baixe os livros que você gosta e leia em qualquer lugar e a qualquer hora.
Leia livros gratuitamente no app
ESCANEIE O CÓDIGO PARA LER NO APP
DMCA.com Protection Status