LOGINIch hätte niemals seine Besessenheit werden sollen. Eine unbesonnene Nacht. Ein gefährliches Geheimnis. Ein Fehler, der mein Schicksal mit dem gefürchtetsten Mafia-Syndikat der Stadt verband. Ich dachte, der Sohn wäre mein Seelenverwandter. Bis ich seinen Vater kennenlernte. Kalt, skrupellos und unantastbar. Ein Mann, der die Unterwelt mit Blut an den Händen und Macht in den Adern beherrscht. Ich sollte ihn hassen. Doch jede gestohlene Berührung bringt uns dem Untergang näher. Mein Herz sagt mir, ich solle fliehen, doch der dunklere Teil von mir sehnt sich nach dem einen Mann, der meine Unschuld zerstört hat. Ihn zu lieben ist verboten. Doch der magnetische Sog, der mich zu ihm zieht, erweist sich als unwiderstehlich. Was als beschämendes Geheimnis beginnt, entwickelt sich schnell zu einer verbotenen Besessenheit, voller heimlicher, süchtig machender Begegnungen, die mich sehnsüchtig nach mehr verlangen lassen. Während die Grenzen zwischen Lust und Liebe verschwimmen, findet ich mich hin- und hergerissen zwischen dem Jungen, den ich zu lieben glaubte, und dem Mann, der etwas Gefährliches und Unwiderstehliches in mir geweckt hat. In einer Welt voller Geheimnisse, Eifersucht und glühender Leidenschaft muss ich entscheiden, ob ich bereit bin, alles zu riskieren: meine Beziehung, meine Zukunft und mein Herz – für den einen Mann, den ich niemals begehren sollte. In seiner Welt wird Loyalität mit Blut erkauft. Und mich in die Besessenheit seines Vaters zu verlieben, könnte mich meine Seele kosten.
View MoreIt was a normal Tuesday afternoon. The sun was shining through the blinds, making lines on the dusty floor of the big house. I was doing my chores, focused on cleaning, when the doorbell rang. I sighed and wiped my forehead. Who could it be at this time? It was only three o'clock, and Mr. Hathaway didn’t have any meetings.
I walked down the hallway in my cleaning shoes, feeling nervous. I looked through the peephole and saw my boss, Mr. Hathaway. His gaze made me feel a thrill. There had been some tension between us for months, but we had never talked about it. I took a breath and opened the door. "Mr. Hathaway," I said, trying to sound calm. He looked at me, his eyes hungry, making me aware of my maid uniform. "Emma," he replied, his voice deep. "I didn’t expect to see you here." I stepped aside for him to enter. "Mr. Hathaway," I whispered. "Do you need something?" He walked in, his eyes on me. "Emma," he said, his voice lower, "I’m here to check your work." I felt my cheeks heat up as he got closer, his scent strong and alluring. "Everything's clean," I said, my voice shaky. "I just finished upstairs." He looked me over, his gaze lingering. "I'll decide that," he said with a smirk, walking past me. I followed him upstairs, my heart racing. The tension between us was strong. We reached the master bedroom, which I had just cleaned. He looked around carefully. "Very good, Emma," he said, but his tone hinted at something else. He turned to face me, stepping closer. "But I’m not just here to check the place," he said softly, brushing my cheek with his fingers. "I’ve noticed how... eager you are." My heart raced. I knew what he meant, but I didn’t want to believe it. "Mr. Hathaway, I’m just doing my job," I said, my voice trembling. He leaned in closer, his breath warm. "Is that what you call it when you wear that skirt?" he asked, his hand sliding down my back. "Or when you bend over, letting me see?" I struggled to find words to protest, but my body was reacting to him. "Please," I whispered. "We can’t." He held me firmly, his gaze intense. "Can’t or won’t?" he asked. "I see it in your eyes, Emma. You want this." I tried to push him away, but he was too strong. "Mr. Hathaway, please," I begged, feeling confused by my own feelings. He leaned in closer, his breath hot. "Call me Alex," he said softly. "We’re not at work anymore." Hearing his name sent a rush through me. Alex. It reminded me of the attraction I had been fighting. His hand moved up my thigh, and I couldn’t help but respond. I moaned softly. "You like that?" he asked, his voice thick with desire. I couldn’t deny it. His touch sent waves of pleasure through me. "Yes," I breathed. Alex smiled, his eyes hungry. "I knew it," he said, pressing harder. "You want me." I squirmed, feeling a mix of fear and excitement. This was wrong, but my body was responding. "Alex," I said, "we can’t do this here. What if someone comes?" He laughed softly. "Then they’ll see us. But I doubt that will happen, will it?" I tried to protest again. "Alex, please..." He leaned in, his breath warm on my neck. "You can’t resist me, can you?" "Alex, I’m just a maid," I whispered, feeling weak. "You have a life, a girlfriend." He leaned in closer, his hand pressing firmly. "I know what you are," he said softly. "And I know what you do for me." With a sudden burst of strength, I pushed him away, my back against the wall. I stared at him, shocked. "Alex," I said, "we can’t do this." Alex stepped closer, his gaze locked on mine. "Why not?" he asked, teasingly. "Are you still untouched?" His question made me panic, but I didn’t answer. I tried to escape his grip, but he held me tighter. "Emma," he said, "you’re playing games." He tangled his fingers in my hair, tilting my head back. I tried to push him away again. "Alex, please," I begged. He stepped closer, his warmth surrounding me. "Why do you resist?" he murmured. "You want this as much as I do." Before I could reply, he grabbed my wrist, spinning me around and pinning me against the wall. I felt the wall press into my back, but my heart raced. He leaned in, his breath warm. "You’re driving me crazy, Emma," he whispered. I kept trying to push him away, but he was too strong. He held my face, his thumb tracing my lip. "Tell me," he said, "are you still untouched?" His question made me panic, but I didn’t respond. I tried to twist away, but he only got closer, trapping me. Before I could protest again, his hand moved to my waist, pulling me against him. I could feel him pressing into me, and my breath caught. "You don’t have to tell me," he said, his lips near mine. "But I’d like to find out for myself."Nia04:12 Die Zahlen leuchteten rot an der Wand, und jede Sekunde, die verging, fühlte sich an, als würde eine Hand auf meine Brust drücken. Das Wasser reichte Raymond bis zu den Knien. Das Wasser war schwarz und eiskalt, trüb von Rost und Öl, und es roch nach Meer und nach etwas Älterem darunter – nach etwas Verfaultem. Jedes Mal, wenn es anschwoll, schlug es mit einem hohlen Dröhnen gegen die Betonwände, das mir direkt den Rücken hinaufschoss und die Striemen auf meinem Rücken in Brand setzte. Ich biss die Zähne zusammen und klammerte mich an seinen Hals. „Marcus, sag was“, bellte Raymond. „Die East Bay ist zugeschweißt, Boss.“ Marcus watete vor uns her, sein Gewehr über die Schulter gehängt, eine Hand an den Ohrhörer gepresst. „Ladetüren eins bis vier, dasselbe. Viktors Team ist am nördlichen Treppenhaus, aber die Unterebene steht bereits unter Wasser. Sie sagen, die Treppe ist weg.“ „Weg?“ „Unter Wasser. Bis zum zweiten Treppenabsatz.“ Das Dröhnen von unten wurde immer l
Raymond Die Kugel, die ich einen Zoll von Daniels Schädel entfernt im Beton vergraben hatte, war kein Fehlschuss. Es war eine Geste der Höflichkeit. Die einzige, die er jemals von mir bekommen würde. „Beweg dich nicht“, sagte ich, meine Stimme so leise, dass sie kaum über die entfernten Schüsse hinweg zu hören war. „Kein Muskel.“ Daniel erstarrte, seine Finger immer noch in Nias Haaren vergraben, seine gebissene Hand tropfte Blut über ihre Schulter. Und dann sah ich sie an. Silbernes Klebeband über ihrem Mund. Die Handgelenke hinter ihrem Rücken mit einem Seil gefesselt, das ihre Haut bereits wundgerieben hatte. Ihr Shirt hing in Fetzen über ihren Schulterblättern, und durch den zerrissenen Stoff konnte ich sie sehen. Lange, wütende Striemen, aufgerissen und rot nässend, zogen sich über ihre Haut, als hätte jemand seinen Namen in sie eingeritzt.Etwas in mir wurde vollkommen, absolut still. Ich war schon früher wütend gewesen. Ich war so wütend gewesen, dass erwachsene Männer
NiaDer zweite Schlag raubte mir den letzten Rest Atem, der mir noch in den Lungen geblieben war. Ein blendender Blitz weißglühender Qual schoss durch meine Schultern und strahlte meine Wirbelsäule hinunter, bis sich mein ganzer Körper vom kalten Betonboden wölbte. Ich konnte den rauen, reißenden Schrei nicht unterdrücken, der sich aus meiner Kehle herauskämpfte. Er prallte von den feuchten Steinwänden ab und hallte wie ein Totenglockenschlag in dem sterilen Raum wider. Ich sackte nach vorne zusammen, meine aufgeschürften Handflächen schlugen hart auf den Boden, während ich mich instinktiv zu einem festen, schützenden Ball zusammenrollte. Meine Stirn drückte fest gegen den körnigen Beton, Tränen vermischten sich mit dem Staub und dem metallischen Geschmack von Blut, das sich auf meiner Zunge sammelte. „Steh auf“, zischte Lilas Stimme, frei von jeglicher menschlichen Wärme, und klang wie ein Dämon, der das Gesicht meiner Freundin trug. Ein weiteres scharfes Knallen von Leder zer
Raymond Die Stille im Lagezentrum des Anwesens war ohrenbetäubender als Gewehrfeuer. Ich stand wie gelähmt vor dem zentralen Eichentisch und starrte auf die zerbrochenen Überreste von Marcus’ Kommunikationsgerät hinab. Aus dem gesprungenen Lautsprecher drang Rauschen, unterbrochen vom rhythmischen, spöttischen Piepton eines ausgefallenen Signals. Entführt. Dieses eine Wort hallte in meinem Kopf wider, schwer und erstickend, und verwandelte die Luft in meinen Lungen in geschmolzenes Blei. Vor fünfzehn Minuten hatte mein Leben noch einen Mittelpunkt. Vor fünfzehn Minuten war Nia noch in Sicherheit, schwanger mit meinem Kind, und ihr sanftes Lachen schwebte zusammen mit dem ihrer Freundin durch die Flure. Jetzt war der Raum, in dem einst ihre Wärme geherrscht hatte, ein riesiger, klaffender Abgrund aus kalter, gewalttätiger Wut. Ein scharfes, ohrenbetäubendes KNACKEN hallte durch den Raum, als meine Faust auf die massive Eichenvertäfelung der Wand prallte. Schmerz schoss mir den
Nia's Perspektive Ich erwachte im sanften Schein des Morgenlichts, das durch die schweren Hotel Vorhänge drang. Mein Körper fühlte sich schwer an, auf die köstlichste und zugleich erschreckendste Weise beansprucht. Ich spürte einen tiefen, ungewohnten Schmerz zwischen meinen Schenkeln, eine unverb
Nia's Perspektive „Daniel …“, flüsterte ich atemlos, als er sich endlich zurückzog, damit ich Luft holen konnte. Der Name klang selbst in meinen eigenen Ohren seltsam. Ich verdrängte den Gedanken – es spielte keine Rolle. Er war jetzt hier, das war alles, was zählt. Seine einzige Antwort war ein
Raymonds Perspektive Ich betrat die schummrig beleuchtete Suite, das elektronische Schloss schloss sich hinter mir mit einem leisen Klicken. Ich kam gerade von einem angespannten Geschäftstreffen, einer weiteren nächtlichen Verhandlung mit Clan-Mitgliedern, die glaubten, meine Geduld auf die Prob
Nia's PerspektiveIch rückte den zarten Träger des roten Spitzen-Dessous ein letztes Mal zurecht, wobei meine Finger leicht auf meiner warmen Haut zitterten. Der Stoff war verführerisch, kaum vorhanden, an den richtigen Stellen durchsichtig – ganz darauf ausgelegt, einen Mann in den Wahnsinn zu tre





