INICIAR SESIÓN„Gut“, sagte Delia. „Ich habe euch alle vermisst. Euch alle. Ich meine es also ernst mit dem, was ich vorhin gesagt habe: Wenn es dir besser geht, lade ich euch alle zum Abendessen bei mir zu Hause ein.“Jensen, Delia und Jonathan unterhielten sich mit gedämpfter Stimme, während Katherine Tim näher zu sich zog und sie über seine Schule sprachen. Die ganze Zeit über lag Jensens Hand leicht auf ihrer Schulter, sein Daumen streichelte ihr Schlüsselbein unter dem rosa Satin.Als das Gespräch auf Katherines Gesundheit kam, stellte Jensen fest: „Ich habe veranlasst, dass diese Krankenschwester ein paar Tage bei Katherine bleibt, nachdem sie nach Hause kommt. Der Arzt sagte, sie wird in etwa einer Woche reisefähig sein, und ich habe eine Geschäftsreise nach San Francisco. Ich möchte, dass sie mit mir kommt.“ Sein Gesichtsausdruck war zurückhaltend, als er auf sie hinabblickte. „Kommst du mit mir, Katherine?“, fügte er leise hinzu.Katherine starrte in Jensens intensives Gesicht. Er bat um ei
Katherine drehte ihren Kopf und küsste seine raue Handfläche. „Jensen, du musst dich ausruhen“, sagte sie.„Ich lasse dich nicht aus den Augen, Kat“, knurrte er, grinste dann aber reuevoll, als ihm klar wurde, dass er es musste. „Der kleine General hat mir zwei Minuten gegeben, bevor sie mich rausschmeißt.“ Sein Gesichtsausdruck wurde schlagartig ernst.„Katherine, du bedeutest mir alles. Ich kann gar nicht beschreiben, was ich fühle“, sagte er rau. Sein Grinsen kehrte langsam zurück. „Gibst du mir einen Kuss, von dem ich träumen kann, Schatz?“„Lieg einfach dein bartiges Gesicht dorthin, wo ich es erreichen kann, Liebling“, sagte Katherine.Sein Atem berührte ihr Gesicht. Vertraute Düfte umwehten sie. Eine neue Sanftheit zeichnete das flüchtige Streifen seiner Lippen auf den ihren aus. „Geht es dir gut, Kat?“, flüsterte er.Katherine antwortete zuerst nicht. Sie übersäte seine leicht geöffneten Lippen mit winzigen Küssen. „Geht es dir gut?“, fragte sie ihn stattdessen.Seine Zunge st
Seine langen Beine waren vor ihm ausgestreckt, sein Haar ein zerzauster, dunkler Schopf, während sein Kinn auf seiner Brust ruhte.Katherine lag still da und sah Jensen an. Sein Bart war mittlerweile dicht und schwarz. Lange, seidige Wimpern warfen Schatten über sein müdes Gesicht. Er trug dieselbe Kleidung wie an jenem Morgen. Oder war es jetzt Morgen? Sie runzelte die Stirn, und die Bewegung straffte das Pflaster auf ihrer Stirn.Ihr Arm schmerzte, als sie den schweren weißen Verband an ihrem Kopf berührte. Ihre Handflächen brannten leicht. Wieder spürte sie die Splitter, die sich hineinbohrten, den feurigen Schmerz, als sie sich in ihre Haut bohrten.Jensen bewegte sich auf dem Stuhl. Er richtete sich auf und flüsterte heiser. „Ah, die Schlafmütze erwacht“, sagte er. Er beugte sich über sie, der Schlaf umhüllte noch immer seine dunklen Augen. Im gedämpften Licht sah sie ein abgemergelter, zerzauster Mann voller Liebe an. Für Katherine war er wunderschön.Sein fester Mund verog sich
Als Katherine zu ihm aufblickte, wusste sie, dass sie ihn liebte. Nichts anderes spielte jetzt noch eine Rolle. Mit dem Spanik streichelte sie über seine mit grauen Strähnen durchsetzte Wade. „Du bleibst doch über Nacht, oder?“, fragte sie. „Tim ist bis morgen bei meiner Mutter.“„Ich bleibe, Schatz“, sagte Jensen.„Gut“, sagte Katherine und lächelte. „Und nun: Wirst du die ganze Nacht reden oder wieder an die Arbeit gehen?“Jensens Lachen klang tief und warm. „Oh, ich habe nicht vor, heute Nacht zu reden“, sagte er. „Wir haben viel zu viel geredet. Ich habe es satt. Ich will heute Nacht jeden einzelnen Zentimeter von dir berühren.“„Das hast du schon“, sagte Katherine lächelnd.„Nicht genug“, erwiderte er.Katherine stützte einen Ellenbogen auf dem Kissen neben seinem Kopf ab. Ihr herabfallendes Haar bildete einen Baldachin um sie beide, während ihre Hüften sich gegen seine aufkeimende Härte pressten und ihn in sich aufnahmen.„Oh, Kitty Kat“, flüsterte er, bevor er sie unter sich dr
Sie zielte ihn sorgfältig aus und schwebte über ihm, während sie die Sekunden genoss. Seine Augen waren in ihre verkrallt, die Haut um sie herum warm und einladend, und sie ließ sich direkt über seinen glorreich dicken Schaft gleiten.Er war verlangend und pulsierte, und sie stöhnte, als er ganz in sie eindrang.Was sie sagen wollte, war etwas Tiefgründiges – die richtigen Worte, die dem entsprachen, was ihr Körper herausschrie. Stattdessen seufzte sie nur: „Oh, Jensen“, denn das Gefühl war unbeschreiblich, eine tiefgreifende Entladung, emotional und psychisch zugleich. Wie eine echte Lücke, die gefüllt wurde, indem sie jemanden fand, der stark genug war, sie auszufüllen.Als sie sich bis zu seiner Spitze aufrichtete, war das Gleiten an seiner Stange eine süße Empfindung; ihr Körper bewegte sich auf einen schreienden Orgasmus zu, der herrlicher war als jeder zuvor. Er leckte sich eine Hand und streichelte ihre Brustwarze; er ließ ihre Muschi erzittern. Durch eine leichte Bewegung, die
Sie vergrub die Hände in seinem Haar, krallte sich in ihn und drückte sein Gesicht im Rhythmus ihres eigenen Verlangens an sich, um sich auf die nächste Stufe zu befördern —„Oh, Jensen!“, murmelte sie, während sie seine Zunge regelrecht fickte, die sie hart und punktgenau mitten auf ihrer empfindlichsten Stelle leckte. Seine Zunge öffnete sich, heißes Fleisch auf dem ihren, während er ihr eine gezielte und ausgiebige Liebkosung schenkte.Zwei völlig unterschiedliche Empfindungen brachten das Fass endgültig zum Überlaufen: Jeder Muskel in ihr spannte sich an, während ihre triefende Öffnung sich an seinen Finger klammerte und sie sein Gesicht wie eine Stute ritt, während seine Zunge unermüdlich arbeitete, um ihren Rausch aufrechtzuerhalten.„Da! Oh, genau da, Jensen!“, stöhnte sie. Ihre Hände ballten sich im Orgasmus zu Fäusten, ihr Körper bebte, während sie immer wieder murmelte: „Oh Gott! Oh Gott!“ Sie war nicht im Geringsten hemmungsvoll. Er sorgte dafür, dass es ihr vollkommen egal







