เข้าสู่ระบบ„Willst du es?“ Adrian Bergmann sah die Frau an, die sich mit geröteten Wangen in seine Arme warf. Seine Stimme klang träge und gelassen. Lena Weber erlitt gerade wieder einen Schub. Sie biss die Zähne zusammen und nickte. Seit einem Jahr war Lena mit Felix König verheiratet, doch er hatte sie in all der Zeit nicht ein einziges Mal angerührt. Lena litt infolgedessen an einer extremen Erregungsstörung. Sobald sie ausbrach, war ihr Verlangen kaum noch zu bändigen. Erst als Lena Felix eines Nachts dabei erwischte, wie er heimlich das Foto ihrer älteren Schwester küsste, begriff sie: Für ihn war sie nur die Lückenbüßerin. Als sich Lenas Zustand verschlimmerte, blieb ihr nur der Weg in die Klinik. Dort traf sie auf einen jungen, attraktiven Arzt. Noch im Behandlungszimmer verlor Lena beinahe die Kontrolle und wäre fast über ihn hergefallen ... Am nächsten Morgen in der Firma stellte sich heraus, dass ausgerechnet der Arzt, der Lena am Vortag so intim untersucht hatte, der neue, überraschend eingesetzte Geschäftsführer war. Lena beschloss, den neuen Chef einfach wie einen Fremden zu behandeln. Stattdessen wurde sie befördert und landete als persönliche Assistentin direkt an seiner Seite. * „Herr Bergmann, ich bin verheiratet. Wollen Sie etwa mein Liebhaber werden?“ In Adrians Büro saß Lena gezwungenermaßen rittlings auf seinem Schoß. Ihr Gesicht war vor Ärger feuerrot. Adrian legte eine Hand um Lenas Taille und küsste sie. Dann sagte er: „Schatz, hast du vergessen, dass du mich letzte Nacht die ganze Zeit deinen Mann genannt hast?“ Später heiratete Lena erneut, ohne auch nur einen Blick zurückzuwerfen. Ihr Ex-Mann Felix jedoch bereute alles zutiefst. Mit geröteten Augen flehte er: „Lena, lass uns noch einmal von vorn anfangen! Solange du dich nicht scheiden lässt, mache ich alles, was du willst!“ Lena blieb eiskalt. „Tut mir leid. Auf Eunuchen stehe ich nicht.“
ดูเพิ่มเติมAdrians Blick verdunkelte sich.Sofort schoss Hitze durch seinen Unterleib.Bevor das Verlangen außer Kontrolle geriet, stieß Adrian die Tür auf, stieg erneut aus und holte aus dem Kofferraum trockene Ersatzkleidung und ein trockenes Handtuch.Zurück im Wagen reichte er Lena das Handtuch und die Kleidung. „Trocknen Sie sich ab und ziehen Sie das an.“Lena nahm nur das Handtuch und trocknete sich notdürftig. „Mir geht es gut. Sie sind komplett durchnässt, Herr Bergmann. Ziehen Sie die Sachen selbst an.“Adrian warf ihr das Hemd zu. „Sie nehmen das Hemd. Ich wechsle die Hose.“Lena verstummte.Bevor sie etwas sagen konnte, hatte Adrian sein klatschnasses Hemd bereits ausgezogen.Beim Anblick seiner klar gezeichneten Bauchmuskeln und der kräftigen, angespannten Muskulatur räusperte Lena sich verlegen.„Sie wollen vor mir die Hose wechseln?“Adrian hob eine Braue. „Was ist? Noch nie das beste Stück eines Mannes gesehen?“Lena platzte heraus: „Natürlich habe ich schon eins gesehen.“Kaum wa
Sofort holte Lena einen kleinen Regenschirm aus ihrer Tasche.Sie spannte ihn auf, ging zu Adrian und fragte: „Und?“Adrian antwortete: „Der Wagen sitzt fest.“Lena sah ihn erstaunt an. „Wie ist das passiert?“„Ich war eben zu schnell, der Regen ist stark, und ich habe ein Schlagloch übersehen. Das Vorderrad steckt drin“, erklärte Adrian knapp. „Gehen Sie zurück ins Auto und warten Sie.“Lena hielt ihm den Schirm hin. „Dann nehmen Sie wenigstens den.“Adrian sah auf den winzigen Schirm, unter den kaum eine Person passte, und zog die Brauen zusammen. „Ein bisschen Regen bringt mich nicht um. Gehen Sie ins Auto.“Lena blieb einen Moment sprachlos. Zum ersten Mal in ihrem Leben spürte sie, wie es sich anfühlte, wenn jemand auf sie Rücksicht nahm.Seit ihrer Kindheit hatten ihre Eltern und Verwandten ihre Gefühle kaum beachtet. Selbst Felix, ihr Ehemann auf dem Papier, hatte sie nach der Hochzeit meistens ignoriert.Adrian dagegen stand mitten im strömenden Regen, nahm ihr den Schirm nicht
„Nur weil Sie mich nicht rumkriegen, wollen Sie sich deshalb gleich ins Meer stürzen?“Adrians trockener Kommentar zerfetzte mit einem Schlag die schwere Stimmung, die Lena die ganze Zeit die Brust zugeschnürt hatte.Nach ein paar Sekunden konnte sie sich ein Lachen tatsächlich nicht verkneifen.Dabei war sie eben noch völlig niedergeschlagen gewesen.„Herr ... Herr Bergmann, was machen Sie denn hier?“Lena fing sich wieder und fragte verblüfft.„Einsteigen!“, befahl Adrian plötzlich.Lena blieb unschlüssig stehen.Es war längst Feierabend. Sie hatte keinen beruflichen Grund, in das Auto ihres Chefs zu steigen.Privat kannten sie sich schließlich kaum.„Was ist? Wenn ich Sie jetzt ignoriere, springen Sie dann wirklich ins Meer?“ Adrian hob eine Braue.„Ich will weder ins Meer springen noch Sie verführen, Herr Bergmann. Sie müssen sich nicht um mich kümmern“, erklärte Lena.Heute war ihre Stimmung wirklich am Boden. Sie hatte keine Kraft, sich auch noch mit ihm auseinanderzusetzen.Doch
Der Jade-Armreif war das einzige Erinnerungsstück, das Eva von ihrer eigenen Mutter geblieben war. Normalerweise trug sie ihn nicht einmal selbst.Und jetzt wollte sie ausgerechnet Laura diesen Armreif schenken?„Mama, dieser Armreif ist das Einzige, was dir von deiner Familie geblieben ist. Behalte ihn lieber selbst. Laura fehlt es bestimmt nicht an einem Armreif“, schlug Lena wohlmeinend vor.Eva zog sofort ein strenges Gesicht. „Was soll das heißen? Nur weil Laura genug hat, schenken wir ihr nichts? Eine Hochzeit ist für eine Frau ein einmaliges Ereignis. Ohne eine ordentliche Aussteuer sieht die Familie des Bräutigams auf sie herab. Und deine Schwester heiratet immerhin in eine Familie wie die Falks ein.“Lenas Brust zog sich schmerzhaft zusammen.Sie zwang sich zu einem blassen Lächeln und murmelte leise: „Als ich geheiratet habe, hatte ich doch auch keine richtige Aussteuer.“Eigentlich hatte sie überhaupt nichts Vorzeigbares mit in die Ehe gebracht.Weder ihr Vater noch Helena h











