Mag-log inJaces POVVom Balkon meines Hauses aus beobachtete ich, wie sich alle in Schwarz gekleideten Gäste mit ernsten, von Trauer gezeichneten Gesichtern auf den Weg zur Rückseite des Hauses machten. Dort hatten wir beschlossen, die Gäste zu empfangen.Wir waren gerade vom Friedhof zurückgekehrt, wo meine Eltern nebeneinander beigesetzt worden waren, genau so, wie Mama es sich immer gewünscht hatte. Trotzdem mussten wir uns noch um die Gäste kümmern. Die Vorteile, wenn man reiche Eltern hatte.Viele der Anwesenden erkannte ich nicht. Einige waren Geschäftspartner meines Vaters, andere gehörten zur Familie.Es waren genau vier Tage seit dem Tod meines Vaters vergangen, und erst gestern hatte man mich mit strengen Anweisungen aus dem Krankenhaus entlassen.Das laute Donnergrollen am Himmel passte perfekt zu diesem Tag. Ich beerdigte beide meiner Eltern am selben Tag, und obwohl sie mich auf ihre jeweils eigene Weise verletzt hatten, konnte ich den Schmerz in meinem Herzen einfach nicht abschüt
Paiges Sicht Ich konnte das Lächeln einfach nicht aus meinem Gesicht verbannen, wenn ich an Jaces kleine Überraschungsaktion vom Vorabend dachte. Anfangs war ich zwar wütend gewesen, weil er mich hinters Licht geführt hatte, aber als ich herausfand, dass alle daran beteiligt gewesen waren, sogar Lisa, fand ich die ganze Sache nur noch komischer. Ich schätze, ich kannte sie doch nicht so gut, wie ich gedacht hatte. Nachdem er mich lange genug angefleht und überredet hatte, erklärte ich mich schließlich bereit, zu bleiben und all das mit ihm zu genießen, was er geplant hatte. Ich weiß nicht, wie er das angestellt hatte, aber er hatte ein kleines, elegantes Abendessen direkt in unserem Zimmer organisiert. Anschließend hörten wir über eine Stunde lang unsere Lieblingslieder und sangen mit. Dabei vergaß ich völlig die Zeit. Zum Glück hatten wir immer noch denselben Musikgeschmack wie vor all den Jahren. Ich tanzte sogar ein wenig, und natürlich ließ er es sich nicht nehmen, mich dara
Jaces POV „Ich mache das nur, weil ich weiß, dass du es gut meinst. Aber wenn irgendetwas schiefgeht, können dich nicht einmal die Ärzte retten“, drohte Lisa, während sie ihr Handy hervorholte, um Paige anzurufen. Brandon und Lisa hatten mir geholfen, Luftballons und andere Dekorationen anzubringen, um das Ganze noch besonderer zu machen. Ich betrachtete den Blumenstrauß, den ich eigens bei derselben Floristin bestellt hatte, bei der ich auch die ersten Blumen gekauft hatte, die ich Paige an dem Tag schenkte, an dem ich sie zu unserem ersten Date einlud. Es fühlte sich an, als wäre seitdem eine Ewigkeit vergangen. Dieser Unfall hatte mir vor Augen geführt, dass das Leben tatsächlich kurz ist. Und ich war bereit, den Rest meines Lebens damit zu verbringen, Paige zu zeigen, wie wichtig sie mir war. „Ich verspreche, es richtig zu machen“, versicherte ich ihr, wobei mir das kaum merkliche Lächeln auf Brandons Gesicht nicht entging, als er Lisas Worte hörte. „Die Angst in deinen Augen
POV de Paige —Maman, maman ! —appelai-je depuis le salon, commençant à paniquer en constatant que je n’obtenais aucune réponse. Il était à peine un peu plus de huit heures du soir. Elle ne pouvait tout de même pas s’être couchée aussi tôt. —Maman ! —continuai-je à crier en me dirigeant vers sa chambre, mais je m’arrêtai net en entendant des voix étouffées provenant du couloir, juste devant sa porte. J’attrapai le premier vase qui me tomba sous la main et avançai lentement dans cette direction, essayant de maîtriser ma respiration. —Maman ? —murmurai-je en arrivant devant la porte. Comme je n’obtenais toujours aucune réponse, je pris une profonde inspiration avant de pousser la porte, me préparant au pire. —Mais qu’est-ce que c’est que ce bordel ?! —m’exclamai-je, loin de m’attendre à une telle scène. —Je ne pensais pas que tu rentrerais avant une heure, ma chérie. Qu’est-ce qui se passe ? —demanda précipitamment maman en se redressant dans le lit où elle était allongée aux côtés
Jaces POVIhr Griff um meine Hand lockerte sich, während sie mich fassungslos anstarrte. Schmerz und Ungläubigkeit spiegelten sich gleichermaßen in ihren Augen wider.„Was meinst du mit: ‚Wer bin ich?‘“, fragte sie und ließ meine Hände los.„Erinnerst du dich wirklich nicht mehr an mich?“, fragte sie erneut und schüttelte heftig den Kopf, als könnte sie einfach nicht glauben, was sie gerade gehört hatte.„Sollte ich mich an dich erinnern?“, fragte ich und sah sie an. Langsam zog sie die Augenbrauen zusammen, während sich ein verwirrter Ausdruck auf ihrem Gesicht ausbreitete.„Jace, bitte, sag mir, dass das ein Scherz ist“, flüsterte sie, während sich Tränen in ihren Augen sammelten.„Ich verstehe das nicht. Ich habe das Gefühl, dass mir etwas fehlt“, fuhr ich fort und behielt meinen verwirrten Gesichtsausdruck bei.„Natürlich fehlt dir etwas! Ich! Wie kannst du mich einfach vergessen? Ich werde den Arzt rufen. Hier stimmt ganz offensichtlich etwas nicht!“, rief sie und eilte zur Tür.
Paiges SichtMein ganzer Körper erstarrte, während seine Worte langsam in meinem Kopf ankamen.Er erinnerte sich nicht an mich … Er erinnerte sich tatsächlich nicht an mich?„Was meinst du mit: ‚Wer bin ich?‘“, fragte ich und ließ seine Hände los, während mich Schock und Verwirrung übermannten.„Erinnerst du dich nicht an mich?“, fragte ich ungläubig erneut und versuchte, gegen die Wahrheit anzukämpfen, die sich vor mir abzeichnete.„Sollte ich mich an dich erinnern?“, fragte er und sah mich mit so viel Überraschung und Verwirrung an, dass nicht einmal der kleinste Funke des Wiedererkennens in seinen Augen zu erkennen war.Der Schmerz in meiner Brust wurde stärker, als mir klar wurde, dass ich nicht träumte.„Jace, bitte sag mir, dass das ein Scherz ist“, flehte ich ihn an. Meine Augen brannten von den Tränen, die ich zurückzuhalten versuchte.„Ich verstehe das nicht. Es fühlt sich an, als würde mir etwas fehlen“, sagte er und sah mich an, als wären mir plötzlich zwei Köpfe gewachsen.







