LOGIN"That's right, princess. Scream my name" He demanded, thrusting harder against my hips. "Fuck you!" I screamed trying to contain my moans. "Seems like it"He smirked, picking up the pace. ~~~~~~ Alexis Alessandro is the CEO of her own law firm company. She is considered to be the best at her field. She is the New York's most eligible Bachelorette and she knows how to get everything she wants with just a glare. But what happens when a certain Zayn Valentine is challenged by her? Who will commit the crime of falling in love and be found GUILTY?
View MoreSerenas POV
Das Erste, was ich über Trauer lernte, war, dass sie nicht laut ist.
Bevor Lucien verschwand, dachte ich immer, Trauer würde dramatisch aussehen, weil die Leute sie immer so beschrieben. Sie sollte Tränen sein, die einem über das Gesicht laufen, schlaflose Nächte, gebrochene Stimmen, zerbrochene Dinge und zerbrochene Menschen. Die Leute ließen es so klingen, als würde sie auf einmal kommen und alles in einem einzigen Moment verändern. Aber so war es für mich nicht.
Was mir auffiel, war, dass sie leise war.
Sie kam langsam und blieb in kleinen Dingen, bis man sie irgendwann gar nicht mehr richtig bemerkte.
Für mich lebte die Trauer auf der leeren Seite meines Bettes.
Jeden Morgen drehte ich mich immer noch zu dieser Seite um, bevor ich richtig wach wurde. Dann erinnerte ich mich wieder daran, dass er nicht da war. Diese Gewohnheit hörte selbst nach Monaten nicht auf. Ich machte es einfach weiter, ohne darüber nachzudenken.
Seine Kaffeetasse stand immer noch neben der Espressomaschine. Ich bewegte sie nicht. Es fühlte sich leichter an, sie dort stehen zu lassen, als sich richtig damit auseinanderzusetzen. Manchmal wusch ich sogar um sie herum und stellte sie anschließend wieder genau an denselben Platz.
Das Haus blieb still.
Ashford Manor war groß und voller Menschen, fühlte sich aber die meiste Zeit trotzdem leer an. Alles war sauber, teuer und zu perfekt, aber überhaupt nicht warm. Die Menschen bewegten sich darin, aber es fühlte sich nicht bewohnt an.
Drei Monate waren vergangen, seit Lucien Ashford verschwunden war.
Drei Monate seit dem Yachtunfall im Mittelmeer.
Drei Monate, seit die Menschen aufgehört hatten zu sagen, dass sie ihn finden würden, und begonnen hatten, mit mir zu sprechen, als wäre ich bereits allein.
Diese Veränderung gefiel mir überhaupt nicht.
Ich stand am Fenster und blickte hinaus auf das Meer. Es war ruhig, aber ich war es überhaupt nicht. Ich dachte immer wieder, dass er vielleicht doch noch zurückkommen würde. Dann erinnerte ich mich erneut daran, dass sich nichts verändert hatte.
Keine Leiche wurde gefunden.
Keine klaren Antworten.
Nur Berichte, die sich ständig änderten, je nachdem, wer darüber sprach.
Manchmal las ich sie erneut, obwohl ich wusste, dass es nicht helfen würde.
An manchen Tagen erwartete ich immer noch, dass er einfach hereinkommen würde, als wäre nichts passiert. Dann erinnerte ich mich wieder daran, und es fühlte sich jedes Mal gleich an.
Es klopfte an der Tür.
Marie stand dort.
„Madame Vale, Ihre Schwiegermutter möchte Sie sprechen.“
Eigentlich wusste ich bereits, dass das kommen würde.
„In Ordnung“, sagte ich nach einer kurzen Pause.
Ich blieb noch einen Moment stehen, bevor ich nach unten ging. Ich wollte nicht, aber ich hatte eigentlich keine andere Wahl.
Als ich das Wohnzimmer erreichte, war Valentina bereits dort. Adrian ebenfalls.
Beide saßen da, als hätten sie auf mich gewartet.
Keiner von ihnen lächelte.
„Serena“, sagte Valentina.
„Ja“, antwortete ich.
„Sie wollten mich sehen.“
Sie antwortete nicht sofort. Stattdessen sah sie mich einen Moment länger an als gewöhnlich.
„Es gibt Dinge, die wir bezüglich von Luciens Nachlass besprechen müssen.“
Schon wieder dieses Wort.
Nachlass.
Ich mochte es überhaupt nicht.
Es ließ alles so endgültig wirken, als gäbe es nichts mehr infrage zu stellen.
Ich blieb stehen, wo ich war.
Als Nächstes sprach Adrian.
„Sie haben die Besprechungen vermieden.“
„Habe ich nicht“, sagte ich schnell.
Er sah mich an, als würde er mir nicht glauben, aber er diskutierte nicht weiter.
Valentina fuhr fort.
„Es geht um Erbschaftsangelegenheiten und die Familienstruktur.“
Ich runzelte leicht die Stirn.
„Darüber weiß ich nichts.“
Einer der Anwälte öffnete eine Akte. Ich hatte nicht einmal bemerkt, wann sie richtig hereingekommen waren.
Jetzt waren es drei von ihnen, die still dasaßen, als wären sie die ganze Zeit dort gewesen.
Schon wieder Papierkram.
In diesem Haus wird alles irgendwann zu Papierkram. Immer.
Der ältere Anwalt sprach.
„Mrs. Ashford, danke, dass Sie gekommen sind.“
Ich antwortete ihm nicht.
„Worum geht es hier?“, fragte ich direkt.
Sie sahen sich zuerst gegenseitig an, bevor jemand sprach.
Valentina sagte:
„Es geht um die Verteilung von Luciens Nachlass.“
Sofort zog sich etwas in meiner Brust zusammen.
„Die Verteilung von was genau?“
Der Anwalt räusperte sich, bevor er wieder sprach.
„Immobilien, Unternehmensanteile, finanzielle Vermögenswerte, persönliche Besitztümer und damit verbundene Beteiligungen.“
Ich sah ihn an.
„Also teilt ihr bereits alles auf?“
Adrian antwortete:
„Das ist ein Standardverfahren.“
„Drei Monate“, sagte ich, bevor ich mich zurückhalten konnte.
„Lucien ist seit drei Monaten verschwunden, und ihr macht das hier bereits, als wäre es völlig normal.“
Niemand antwortete.
Dieses Schweigen sagte mir alles, was ich wissen musste.
Ich sah den Anwalt erneut an.
„Was genau beinhaltet das?“
Er überprüfte die Akte langsam.
„Alle Vermögenswerte unter seinem Namen sowie damit verbundene Beteiligungen.“
Dann machte er wieder eine Pause.
„Und die Witwe ist gemäß den Erbregelungen eingeschlossen.“
Ich blickte sofort auf.
„Was haben Sie gerade gesagt?“
Er wiederholte es.
„Die Witwe ist eingeschlossen.“
Ich blieb einen Moment regungslos.
„Sie sagen das immer wieder. Was soll das überhaupt genau bedeuten?“
Niemand antwortete sofort.
Der Anwalt sprach erneut.
„In älteren Vereinbarungen wurden Witwen in Erbstrukturen einbezogen, die mit ehelichen Vereinbarungen verbunden waren.“
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein. Das ergibt überhaupt keinen Sinn.“
Trotzdem sprach er weiter, als wäre es etwas völlig Normales.
„Es ist veraltet, aber es ist immer noch Teil der rechtlichen Dokumente der Familienvereinbarungen.“
Wieder spürte ich, wie sich etwas in meiner Brust zusammenzog.
„Das ist falsch. Das muss falsch sein.“
Niemand antwortete.
Schließlich sprach Valentina.
„Es ist Teil der Vereinbarung.“
Jetzt sah ich sie richtig an.
„Also macht ihr das tatsächlich?“
In ihrem Gesicht zeigte sich keinerlei Reaktion.
Ich schob meinen Stuhl zurück und stand vollständig auf.
„Nein.“
Das Wort klang laut im Raum.
Adrian seufzte erneut.
„Serena, setz dich.“
„Nein.“
Meine Stimme wurde nun lauter.
„Ich bin kein Teil irgendeines Erbes. Ich bin nichts, das ihr irgendwo zuweisen könnt.“
Wieder Stille.
Sie alle sahen mich nur an, als wäre ich diejenige, die sich unvernünftig verhielt.
„Sagt etwas“, sagte ich erneut.
Niemand sprach.
Valentina sagte ruhig:
„Setz dich, Serena.“
Ich sah sie lange an.
Und dann machte plötzlich alles Sinn.
Sie diskutierten darüber gar nicht.
Es war bereits entschieden worden, noch bevor ich überhaupt den Raum betreten hatte.
Langsam trat ich einen Schritt zurück.
„Ich werde dem nicht zustimmen.“
Niemand hielt mich auf.
Ich drehte mich um und verließ den Raum.
Hello my beautiful darlings! Thank you all for showing that much love on my first book EVER! It has been quite the ride writing it and reading your comments and I must say you guys made my boring school nights much more interesting. I felt obligated to explain my choice to end the story in such a way. Through personal experience I have learned that love is one of the most heartbreaking and painful feelings a human can ever experience because it leaves you powerless and vulnerable to a possible destruction. And that's the beauty of it of course, the beauty of living the journey no matter the destination, a journey that consumes you and scars you forever. It is difficult to find the right person with which you will click and feel as if at home. The person who you will not feel ashamed being yourself. The person who will encourage you to own who you are, all your dark parts. Your soulmate. Most of the times people don't get to find this person while they are alive and end up searchi
*Alexis*"I know, baby. But what can I say? I will see you soon though. Take care of Ryan and yourself. Love you. Bye!" I have just arrived in Italy. No suitcase, no baggages, just my purse and that smile that is plastered on my face. I was talking with Jonathan and I know it was horrible lying to him but I couldn't tell him the truth. Maybe it was selfish but... Walking out of the airport to the lobby room where people were expecting their beloveds ones, I saw a man holding a card with my name on it. I approached him and he escorted me to the black SUV which was parked outside. Two other cars following us packed with men."Your protection miss Alessandro." He confirmed while I was putting my seatbelt on. I hadn't changed my last name, didn't want to and fortunately Jonathan was okay with that. Only if he knew the reason... The reason that to this day is that only one man would have the luxury of doing that. And I would adore the way it would sounded. Alexis Valentine. "You have a s
*10 years later* *Alexis and Zayn have broken up and they haven't spoken since then* *Alexis*"Jonathan!" I called from where I stood in the kitchen. He rushed into the room, approaching me. It was currently 8AM in the morning and we were all preparing for work and school. Me and Jonathan are now married and we have a beautiful six year old son named Ryan. Those two boys saved me from waiting that promise to be fulfilled and do nothing else with my life. Now they are my life. "Can you pick Ryan up from school today? I have a conference meeting and I will be late." I said putting some coffee in my mouth. "Sure, my love." He wrapped a hand around my waist, stealing a kiss from me. "You're beautiful." He kissed me once again, before the little devil stepped into the kitchen. "Ewww don't." Ryan screamed and we laughed backing away from each other. "You know you're lucky you're not old enough to teach you how babies are made." Jonathan took himinto his arms, lifting him up. I chuckl
*Zayn*"The Italian mafia is grateful for your help, Ivan." I patted his shoulder and he chuckled taking a sip of his scotch. It had been a while since I had last seen Alexis and my eyes trailed off to the room searching for her. When I had gone over it twice and didn't find her... my heart started racing. I excused myself fromthe conversation and eased my nervousness with optimistic thoughts such as the possibility of her being in the ladies room or sleeping upstairs in our room. I hoped but hopes never truly match the raw character of reality. I saw my step mother entering the ball room, the colour on her face to was drained away. Her eyes going over the people in the room, searching for someone when they eventually landed on me. Swallowing, her eyes were deprived of the light that dominated them earlier. Something was wrong. I walked rapidly towards while she remained immobile, not having the power to move. "Mama..." I called her. Once I had reached her, she dragged me away fr
*Zayn* "Princess!" I shouted climbing up the stairs. I was dressed in a tux brought to me by my men and I unbuttoned it as I walked up the floor. I was taking her to my favorite spot in the city. To the spot where it all started for me. My life here. I wish I could be more patient but this woman wa
*Alexis* This weekend with Zayn had been absolutely great. After our interesting night at his shower, we fell asleep cuddling while talking about past sexual experiences. Sunday, Zayn decided to go big as he took me out for dinner on his yatch. It was extremely romantic and we both laughed about how
*Alexis* Covering myself with this tiny little black robe was a challenge to say the least. I sat on the passenger's seat, legs closed, hands on myself and starring out the window. I was drained from our previous activities and didn't have the courage to play with him more at the moment. Tilting my
*Zayn* I ran behind her car until the exit of the parking but to no result. I couldn't manage to get her to stop. And why would she? I didn't know how to feel only that I was angry at myself. And yet I knew that even if a chance would be given to me to redo it, I would remain the same fucking asshol






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