MasukDER NEUE FREUNDNancys POVIch hatte mich auf diesen Tag seit Wochen gefreut. Er fühlte sich so unerreichbar an – und jetzt war er endlich da.Fiona, meine Mitbewohnerin und beste Freundin, hatte mir drei Wochen lang nonstop in die Ohren geplappert über ihren neuen Mann.Sie hatte erzählt, wie perfekt er zu ihr passte, wie er stundenlang mit ihr ficken konnte, ohne müde zu werden.Nur Dinge, die man als beste Freundin einfach nicht erzählen sollte.„Er ist ein Traum, Nancy. Besser als alle die schlappen Schwanz-Verlierer von früher.“„Der Typ hört mir stundenlang zu und sagt mir nicht, ich soll die Fresse halten. Du wirst ihn lieben, das schwöre ich. Warte nur, bis du ihn siehst, dann verstehst du.“Ich hatte sie gebeten, mir ein Foto von ihm zu zeigen oder wenigstens seinen Namen. Fiona hat nichts rausgerückt.„Ich will, dass du ihn richtig kennenlernst. Der erste Eindruck ist alles.“ Sie war dabei so aufgeregt und hüpfend, als ich zum millionsten Mal danach gefragt hatte.Ein kleine
Gias SichtMark hat sich nicht sanft in meine geschwollene, nasse Fotze eingearbeitet wie irgendein Weichling.Nein, er hat es nicht.Er hat meine Fotze auf einmal rammend durchgefickt, sodass meine Wände sich um seine dicke Länge weit geöffnet haben. Ich konnte buchstäblich spüren, wie mein Loch sich dehnte, als hätte ich zwei Schwänze in mir.„FUUUUUUUUUUUCK…“ schrie ich in Emilys cremige Fotze.Marks massiver Schlong spaltete mich auseinander. Diese breite Schwanzspitze traf meinen empfindlichen Punkt so perfekt.Meine Zehen krümmten sich in meinen noch an den Füßen sitzenden roten High Heels, während die Stimme in seiner Frauenscharme gurgelte.Er schob immer mehr von seiner Länge hinein. „Fuck! Dein Schwanz ist so verdammt dick… so riesig… ughhh…“ stammelte ich, die Augen verdreht.„Ich weiß. Genau so weitet er meine Fotze.“ Emily winselte und kniff ihre fetten Nippel, während sie zusah, wie ihr Mann sie mit dem Arsch voll fickte.Hinter mir knurrte Mark wie ein Tier. Seine stark
Gias SichtMarks Stimme war gemein und tropfte vor Dominanz. Es war ein scharfer Kontrast zu dem, wie er geklungen hatte, als sie hierhergekommen waren.Er war in Sekunden von einem verlegenen Mann zu einem einschüchternden Typen gewechselt.Ich liebte es. Es machte meine Fotze noch nasser.Emily und ich verschwenden keine Zeit. Wir gingen auf die Knie und krochen zu ihm, wo er stand. Unsere riesigen Titten schwangen bei jeder Bewegung, die Nippel berührten fast den kalten Boden.Marks pferdegroßer Schwanz stand kerzengerade wie ein Denkmal, glänzend von Vorlauf. Der gerötete Kopf sah geschwollen aus, seine schweren Eier zogen sich eng zusammen, bereit, in unsere Fotzen zu pumpen.Emily nahm eine Seite, ich die andere. Ihre Euter klatschten obszön, als sie sich bewegte, und leckte bereits die Unterseite seines Schwanzes, lange bevor sie sich richtig entspannt hatte.Ich übernahm die andere Seite, wickelte schnell meine Lippen um den plumschweichen Kopf und saugte ihn tief, wie eine tr
Gias POVMeine Beine waren jetzt noch weiter gespreizt, mein Hintern saß auf dem großen Bett. Ich spürte, wie meine Nässe die Innenseiten meiner Schenkel runterrann und die Laken durchtränkte.Ich machte mir eine mentale Notiz, den Putzmann vor meinem Aufbruch hier anzurufen.Der Raum war kalt, weil das Balkonfenster offen stand, und die kühle Luft küsste meinen durchnässten dünnen String. Der dünne Stoff verhüllte absolut nichts von meiner feuchten, cremigen Pussy.Meine fetten Schamlippen wölbten sich gegen den Stoff, spielten versteckt für die hungrigen, schamlosen Augen des Paares. Jedes Mal, wenn ich meine Hüften bewegte, spritzte meine Fotze mehr Nässe aus meinem Loch.„Kommt schon, ihr zwei, lasst mich nicht warten“, murmelte ich und begann, die Stimmung zu verlieren, als sie beide nur da standen und zuschauten.Vorher sage ich: Ich zwinge niemanden, mit mir zu ficken. Wenn sie nicht geil drauf sind, tue ich einfach so, als wäre das nicht passiert.Ich rollte meine Hüften, ließ
Gias SichtweiseAls wir die prächtige Treppe hinaufstiegen, schmiegte sich mein enges Kleid an jede Kurve, der hohe Schlitz rutschte höher über meine cremigen Oberschenkel.Ich stieg Stufe für Stufe, ließ meinen Arsch wackeln und hüpfen für ihre Blicke. Das Kleid fühlte sich lackiert an, ließ nichts der Fantasie überlassen.Meine Fotze war klatschnass. Ich stellte mir vor, wie Mark überlegte, wie mein Arsch auf seinem harten Schwanz köstlich aufprallen würde.Ich konnte Emils keuchenden Atem hinter mir hören – flach, schwer. Ein verstohlener Blick zurück zeigte mir Marks Schwanz, der gierig spannte, bei jedem Schritt nach oben wippend.Wir erreichten das Treppenpodest im Obergeschoss. Ich warf einen Blick über die Schulter, meine blutroten Lippen verzogen sich zu einem Lächeln.„Vier Schlafzimmer sind hier oben, alle eingerichtet. Sie bieten euch allen einen einzigartigen Privatbereich für alles, was ihr euch wünscht.“Ich stieß die Tür zum ersten Gästezimmer auf und trat ein. Die Abs
HEISSE EINLEITUNGGias POVIch justierte das tiefe V meines engen blauen Kleids im Flurspiegel, zerrte es ein wenig herunter, sodass meine prallen Titten herauskamen.Das Kleid war perfekt für heute. Es schmiegte sich an all den richtigen Stellen an. Der Schlitz im Rücken zeigte meine cremigen Beine perfekt.Das Kleid even umfasste meinen großen Arsch perfekt.Es war unmöglich, mich in diesem Outfit zu widerstehen.Mein Make-up war ebenfalls top, nicht zu laut. Einfach ein Hauch Puder, rote Lippen, die so aussahen, als würden sie sich gerne um etwas Dickes wickeln lassen.Der Smoky-Eye-Look, den ich heute Morgen noch im Kopf hatte, sah aus wie „fick mich“-Blicke.Ich grinste meinem Spiegelbild zu. Schlampe!Fünf Minuten später fuhr das wunderschöne SUV des Clients in die Einfahrt. Mein Puls schnellte hoch, als das Paar ausstieg.Der Mann war breit gebaut. Er sah aus wie ein Fitness-Freak, der stundenlang durchhalten konnte. Genau die Ausdauer, mit der man dich niederdrücken und stunde







