FAZER LOGIN"Mach deine Beine weit für mich, Prinzessin. Ich will deine saftige Spalte sehen. Ich will deine triefende Pussy lecken und dich so hart ficken, bis du deine Beine nicht mehr spürst." Gefangen in einem Netz aus Unzufriedenheit hatte ich immer geglaubt, ich hätte ein Problem damit, sexuell befriedigt zu werden ... bis ich den Mann traf, bei dem ich eigentlich niemals ans Stöhnen hätte denken dürfen: Er ist mein Stiefvater, Mr. Ignazio Vecenzo Thompson. Eine Sexmaschine, die wusste, wie er meinen Körper verwöhnen musste und genau verstand, wann er aufhören sollte. Ich hatte viele Pläne für den Tag, und keiner davon beinhaltete, vor dem Mann zu stöhnen, den ich eigentlich Vater nennen sollte. Nachdem ich ihn zufällig dabei erwischt hatte, wie sein wundervolles Glied durch seine Hand gleitete, ertappte ich mich bei dem Wunsch, ihn für nur einen einzigen Tag zu besitzen. Doch meine Gedanken schweiften ab, und ich wollte ihn für immer, als seine geschickten Finger meine Klitoris fanden und mir Stöhnen aus der Kehle rissen, wie es noch niemand zuvor getan hatte. Da das Schicksal es gut mit mir meinte, fand ich mich schon bald jeden einzelnen Tag stöhnend vor ihm wieder, befolgte seine sexuellen Befehle, war Daddys gutes Mädchen und wünschte mir nichts sehnlicher, als ihn tief in mir vergraben zu spüren. Während ich meinen Weg durch so viele Hindernisse navigierte, wurde mir klar, dass sich meine Lust auf ihn in Liebe verwandelt hatte, und ich war entschlossen, ihn zu behalten – selbst wenn das bedeutete, mich gegen die ganze Welt zu stellen. Doch er war nicht der gute Mann, in den ich mich verliebt hatte … er war das Monster, von dessen Existenz ich nichts geahnt hatte, eine Tötungsmaschine und ein Mann mit so vielen dunklen Seiten, und doch begehre ich ihn heftiger als alles andere.
Ver maisDamons Lippen verziehten sich zu einem geschmeidigen, neckischen Lächeln, während er Isadora stützte. Seine große Handfläche verweilte eine Sekunde zu lang auf der weichen Haut ihrer nackten Schulter.„Oh, Isadora“, sagte Damon, seine tiefe Stimme nahm einen leichten, verspielten Ton an. „Was für eine angenehme Überraschung. Was machst du denn hier?“Bevor Isadora überhaupt ihre Stimme finden konnte, trat Mitchell vor und stellte sich fest zwischen Damon und ihre beste Freundin.„Wir sind hier, um ein Geschenk zu kaufen“, antwortete Mitchell kühl und verschränkte die Arme fest vor der Brust.Mitchell schritt nicht einfach ein, weil Isadora die Assistentin ihres Vaters war. Sie schritt ein, weil Damon ein Mann war, und abgesehen von ihrem eigenen Vater vertraute Mitchell keinem Mann, der Isadora zu nahe kam.Damon blinzelte hinab zu Mitchell, sein Grinsen verbreiterte sich leicht. „Ein Geschenk? Für wen?“„Geht dich nichts an, Damon“, schnauzte Mitchell ohne Zögern zurück.„Komm schon,
Mitchell öffnete den Mund und schlug eine Hand darüber, während ihre Augen vor Schreck weit geöffnet blieben.„Das ist völlig verrückt, Dad“, murmelte Mitchell und schüttelte den Kopf.Alessio sagte kein weiteres Wort. Seine kalten, dunklen Augen verweilten nur einen Bruchteil einer Sekunde länger auf Isadoras gerötetem Gesicht, bevor er sich völlig unbeeindruckt abwandte.Mitchell verdrehte die Augen und stieß einen dramatischen Seufzer aus. „Du passt da draußen besser gut auf dich auf…“Direkt neben Mitchell stehend, spürte Isadora ein wildes Flattern in ihrem Magen, gemischt mit einer tiefen, brennenden Verlegenheit. Die schiere Dreistigkeit seiner Worte setzte ihre Haut in Brand. Dieser Mann war verrückt! Das war er wirklich.Sie hätte nicht geglaubt, dass er so etwas vor den Augen seiner Tochter sagen würde.Vor Mitchell sollte sie nichts weiter sein als seine ruhige, professionelle persönliche Assistentin, doch er stand da und ließ beiläufig subtile Anspielungen auf die wilden S
„Und wo warst du die letzten zehn Minuten?“, fragte Mitchell, während ihre Hand fest auf ihrer Taille ruhte und sie Isadora direkt anstarrte. Sie war zuvor in Isadoras Zimmer gekommen, um nach ihr zu sehen, sobald sie aufgewacht war.Isadora stand völlig erstarrt da und starrte ihre beste Freundin an, ohne auch nur ein Wort herauszubringen. Es war nicht so, dass sie nicht sprechen wollte, aber was um alles in der Welt sollte sie ihr sagen?Sollte ich dir erzählen, dass dein Vater mich in eines seiner Lieblingszimmer gebracht hat? Dass wir, nachdem er mich Sterne hat sehen lassen, eingeschlafen sind und ich fest in seinen Armen eingewickelt aufgewacht bin?Sollte sie ihrer besten Freundin erzählen, dass sie die ganze Nacht mit ihrem Vater verbracht hatte, stöhnend wie eine Schlampe, während er seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze stieß, bis sie es nicht mehr aushielt? Dass sie verschiedene, wilde Stellungen mit ihm ausprobierte und schließlich mitten darin eingeschlafen war?
Kapitel 144.Isadoras Kopf fiel auf seine Schultern, ihr Atem war schwer, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.„Deine Muschi pulsiert immer noch um meinen Schwanz“, knirschte er und versuchte, sie aufzurichten, damit sie ihn ansah.Isadora wurde leicht rot und vergrub ihr Gesicht in ihren Handflächen.Er lächelte sanft und strich eine Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr.„Was ist denn jetzt? Bist du zu schüchtern, mir ins Gesicht zu sehen, nachdem deine Muschi gefickt wurde?“Isadora nahm ihr Gesicht aus den Handflächen, obwohl ihre Wangen von der Röte immer noch heiß waren.„Du hast meine Muschi wirklich gut gefickt. Meine Beine zittern immer noch“, antwortete sie schüchtern.„Das ist genau das, was ich will“, antwortete er mit einem Lächeln, während sein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte.Isadora zuckte zusammen. „Hör auf damit.“„Womit aufhören?“, neckte er.„Mit…“ Die Worte verließen kaum ihren Mund, bevor sein Schwanz wieder tief in ihrer Fotze pulsierte.„Hör auf“, zu
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
KAPITEL 3.Isabellas Perspektive.Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab.Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es m
Kapitel 2Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase,
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i












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