LOGINMein Mann hatte sechs Monate lang hinter meinem Rücken mit meiner besten Freundin geschlafen. Sechs Monate voller Rosen. Sechs Monate, in denen er mir sagte, dass ich sein Ein und Alles war – während sie unter ihm seinen Namen stöhnte. Ich vertraute ihm mit meinem ganzen Herzen. Er reichte es ihr hin wie ein billiges Geschenk. Als Dominic Ford mit Wut in den Augen und Beweisen in den Händen vor mir stand, zerbrach in mir etwas. Und an diesem gebrochenen, gefährlichen Ort wurde eine sündhafte Idee geboren. „Eine Affäre“, sagte ich zu ihm und hielt seinem Blick stand. „Echt. Roh. Schmutzig. Ohne Regeln. Ohne Grenzen. Wir geben ihnen, was sie verdienen.“ Er musterte mich lange, langsam. Dann zog er mich nah an sich und flüsterte: „Wann fangen wir an?“ Dominic Ford berührte mich, als wollte er mich für jeden anderen Mann ruinieren. Das war ihm gelungen. Er nahm mich auseinander, Stück für Stück, Nacht für Nacht, bis ich zitterte und schrie und um mehr bettelte … und am Morgen kehrte ich zu ihm zurück, um alles wiederzubekommen, was er mir in der Nacht zuvor gegeben hatte. Das sollte ihnen wehtun. Es hätte sich nie so gut anfühlen dürfen. Es hätte sich nie nach Zuhause anfühlen dürfen. Jetzt lagen unsere betrügenden Ehepartner auf den Knien – genau da, wo wir sie haben wollten. Aber Dominic sah mich an, als hätte sich der Plan geändert. Und Gott stehe mir bei – ich wollte auch nicht gehen. Wir hatten uns darauf geeinigt. Keine Verpflichtungen. Keine Gefühle. Nur Rache. Das war der Deal. Wir haben gelogen. – WARNUNG: Diese Geschichte enthält explizite Szenen und zwei gebrochene Menschen, die sich auf eine sündhafte Weise finden.
View More(Seraphines Perspektive)Die Scheidungsurkunde lag auf meinem Schoß. Die Worte verschwammen vor meinen Augen, während mir die Tränen, von denen ich geglaubt hatte, sie längst ausgeweint zu haben, unaufhörlich über die Wangen liefen und das offizielle Dokument befleckten, das meine Ehe für nichtig erklärte.Ich umklammerte meinen Bauch, weil sich dort etwas zusammenzog, das ich mir nicht erklären konnte. Es war ein körperlicher Schmerz, der nichts mit Hunger oder einer Verletzung zu tun hatte, sondern alles mit meinen zerbrochenen Träumen, meinen zerschmetterten Ambitionen und der Zukunft, die ich mir ausgemalt hatte und die mir entrissen worden war, bevor ich auch nur blinzeln konnte.Wo war alles schiefgegangen?Ich saß auf dem Gehweg vor dem Restaurant. Mein Kleid hatte sich um meine Oberschenkel gerafft, mein Haar war zerzaust, mein Gesicht von verschmierter Wimperntusche und Tränenspuren überzogen. Ich stellte mir diese Frage immer wieder, bis sie schließlich verstummte und nur noc
(Julians Perspektive)„Julian. Wo warst du? Deine Schwester hat sich wegen deiner Worte vorhin schreckliche Sorgen gemacht. Und Celeste ist immer noch nicht nach Hause gekommen. Ich habe dir gesagt, diese Frau hat keine …“„Nicht jetzt, Mama.“„Sie macht dich da draußen zum Narren, und du läufst herum wie ein …“„Ich habe gesagt, nicht jetzt.“Meine Schwester Riley erschien am oberen Ende der Treppe, ihr Gesicht von Sorge gezeichnet. „Julian? Geht es dir gut? Was ist passiert? Hast du Celeste gefunden? Ist sie …“Ich ging an ihnen vorbei die Treppe hinauf und ignorierte ihre Fragen, ihre Stimmen und alles außer dem Bedürfnis, allein zu sein. Ich zog mich in mein Schlafzimmer zurück und schloss die Tür ab.Die Stille legte sich wie eine Decke um mich, aber sie brachte keinen Trost. Die Erinnerungen ließen mich nicht los. Immer wieder sah ich Celestes Gesicht vor mir und hörte ihr Stöhnen. Ich sah, wie geschickt sie Dominics Schwanz gelutscht hatte – mit einer Fertigkeit, von der ich nic
(Julians Perspektive)Ich schlang die Faust um eine Handvoll ihrer Zöpfe und drückte ihren Kopf nach unten. Dabei zwang ich meinen Schwanz tiefer in ihre Kehle. Sie würgte, ihr Körper zuckte krampfhaft zusammen, aber ich hielt sie dort. Ich spürte, wie sich ihre Kehle um die Eichel meines Schwanzes zusammenzog, und wie ihr die Tränen über die Wangen liefen.„So ist es richtig“, sagte ich mit einem leisen Knurren. „Nimm ihn. Nimm ihn ganz.“Ich zog ihren Kopf zurück und drückte ihn wieder hinunter, gab den Rhythmus vor und fickte ihren Mund, als wäre er nichts weiter als ein Loch, das ich benutzen konnte. Sie klammerte sich an meine Oberschenkel, ihre Nägel bohrten sich in meine Haut, aber sie versuchte nicht, mich wegzudrücken. Sie nahm es einfach hin. Ihre Tränen tropften auf den Boden, ihre Nase war gegen mein Schambein gepresst und ihre Kehle um meinen Schwanz gedehnt.Ich spürte, wie ich dem Höhepunkt näher kam. Der Druck baute sich in meinem unteren Rücken auf, aber ich wollte noc
(Julians Perspektive)Ich raste zum Bungalow und trat das Gaspedal bis zum Anschlag durch. Die Straßen zogen verschwommen an mir vorbei, die Lichter der Stadt verschmierten zu langen Farbstreifen, und ehe ich mich versah, hielt ich schon vor dem Tor.Die Wachen erkannten meinen Wagen und öffneten sofort das Tor. Ich parkte und ging hinein. Mit langen, entschlossenen Schritten durchquerte ich den Raum, mein Kiefer war so fest zusammengepresst, dass ich dachte, meine Zähne könnten splittern.Der Wachmann vor dem Zimmer, in dem die Mädchen festgehalten wurden, nickte mir zu, als ich näher kam. Ich nickte zurück und stieß die Tür auf.Es war ein recht geräumiges Schlafzimmer mit zwei großen Doppelbetten, die an gegenüberliegenden Wänden standen, einem eigenen Bad und einem Fenster, das von außen vergittert war. Die Mädchen lagen ausgestreckt auf den Betten, manche schliefen, manche starrten an die Decke, alle sahen aus, als hätten sie die Hölle durchgemacht.Geduscht hatten sie inzwischen











