Mag-log inAbigail So wurde die Hochzeit unterbrochen. Wir haben mich am selben Tag zurück in die Stadt. Meine Mutter saß vorne mit verschlossenen Händen, um sie auf ihren Schoß zu bekommen. Alle paar Minuten richtete sie ihren Blick auf das Fenster und blickte, als sie dachte, dass es niemand bemerken würde. Ich beobachtete sie vom Rücksitz aus und war still. Die Lüge, in der wir waren, saß schwer zwischen uns allen. Die schlimmste Part? Er dachte immer noch, ich wäre unschuldig. Sie wusste nicht, dass ich das wollte. Tatsächlich haben wir das planen. Als die Evening kam, war sie bereits in der Küche. Der Geruch von myvorite-Eintopf erfüllte die ganze Huse - die gleiche, die sie früher gemacht hat, als ich klein war und Chering brauchte. Sie deckte den Tisch, als wäre es etwas Besonderes, und richtete die Schüsseln und Löffel mit besonderer Pflege auf. „Komm und setz dich, Abi“, sagte sie. Ihre Stimme klang müde. „Ich made den Eintopf so, wie du ihn magst. Extra Pfeffer.“ Ich se
Abigail Am nächsten Morgen, als wir mit dem nächsten Gebetsschluss beginnen wollten, stoppte mein Verlobter sie. Er stand in der Nähe der Vorderseite des kleinen Schreinhofs, die Schultern fest, die Hände an den Seiten geballt. Das Morgenlicht ließ den Schweiß auf seiner Stirn leuchten. Er holte tief Luft, bevor er sprechen konnte. “Ich kann mit der Hochzeit nicht weitermachen.” Die Worte landeten wie ein Stein im stillen Wasser. Das Gesicht seiner Mutter wurde für eine Sekunde leer. Dann knickten ihre Knie. Ein gebrochenes Geräusch verließ ihre Kehle. Ihr Bruder - sein Onkel - ergriff ihren Arm und hielt sie hoch, bevor sie zu Boden gehen konnte. Sie klammerte sich mit beiden Händen an sein Hemd, die Augen weit und nass, der Mund offen, als könnte sie nicht genug Luft einatmen. “Was hast du gerade gesagt?” Fragte der Onkel mit scharfer Stimme. Die Kehle meines Verlobten bewegte sich, als er schluckte. Seine Augen wanderten einmal zu Cassian, dann zu Papa. Ich spürte das Gewicht
Abigail Mein Herz sank in meinen Magen, bevor es anfing, so schnell zu pochen, als sich die Tür öffnete. Mein Verlobter stand erstarrt in der Tür. Seine Augen weiteten sich, dann weiter. Die Farbe floss so schnell aus seinem Gesicht, dass ich dachte, er könnte fallen. Sein Mund öffnete sich, aber zuerst kam kein Ton heraus. Eine Hand umklammerte den Türrahmen so fest, dass seine Knöchel weiß wurden. Sein ganzer Körper schloss sich ein... Schultern steif, Brust hob sich in kurzen, scharfen Atemzügen. Er machte einen Schritt hinein. Dann noch ein. Sein Blick wanderte über uns drei: ich nackt und überspannte Cassian, Papa immer noch tief in meinem Arsch vergraben, Kerzen warfen unsere Schatten über die Schreinwände. Der Geruch von Weihrauch und Sex vermischt. Sein Gesicht verzog sich - Schock, dann roher Ekel, dann etwas Dunkleres. “Was... was zum Teufel ist hier los?” Seine Stimme knackte beim ersten Wort, dann erhob sich. Er zeigte mit einem zitternden Finger auf uns. “Du bist...
Abigail Ich hörte, wie sich die Tür hinter mir öffnete. Ich habe mich zuerst nicht umgedreht. Meine Hände blieben vor dem Altar zusammengedrückt. Die Kerzen flackerten. Weihrauchrauch rollte sich zur niedrigen Decke. Ich wusste bereits, wer es war. Ich wusste bereits, warum sie gekommen waren. Mein Herz sprang mir in den Magen, als Cassian und Papa den Schreinraum betraten, aber es war keine Angst. Es war etwas heißeres und gefährlicheres. Ich schaute ihnen in die Augen, alles, was ich sehen konnte, war purer Hunger. Ich hätte ihnen sagen sollen, dass sie sofort gehen sollen. Ich hätte mich stattdessen auf das Gebet konzentrieren sollen. Ich hätte mich in fünf Tagen an die Hochzeit erinnern sollen und an den Ehemann, der auf mich wartete. Aber ich habe es nicht getan. Ich konnte meine Augen nicht von ihnen lassen, besonders von den harten Ausbuchtungen in ihren Hosen. Cassians Stimme war leise. “Bete weiter, Stiefschwester.” Ich habe geschluckt. “Ich... ich bete.” Papa kam nähe
Abigail Ich würde in fünf Tagen heiraten. Mama stand in der Mitte des Wohnzimmers mit verschränkten Armen, ihre Stimme scharf genug, um Glas zu schneiden. „Abi, meine Liebe, hör sofort mit diesem Unsinn auf. Das Datum ist festgelegt. Alles ist arrangiert.” Ich wischte mir das Gesicht mit dem Handrücken ab. Aber die Tränen kamen trotzdem weiter. Ich konnte nicht glauben, dass sie mich zur Heirat zwang. Irgendwann dachte ich, dass sie vielleicht von mir, meinem Stiefvater und meinem Stiefbruder gewusst hatte, und dachte, dass das vielleicht der Grund war, warum sie mir das angetan hat. Aber sie tat es nicht, weil sie auf Geschäftsreise war, als das alles passierte. „Mama, bitte. Ich bin immer noch zu klein dafür. Ich will noch nicht heiraten. Fünf Tage sind zu früh. Können wir nicht ein paar Jahre warten?“ Ich habe sie angefleht, nicht weil ich Angst hatte zu heiraten. Der wahre Grund saß wie ein Stein in meiner Brust. Ich konnte es niemandem sagen. Wie sage ich ihr, dass ich
Isabella Er hat mich nicht warten lassen. Er fiel mit einem tiefen Knurren vor mir auf die Knie, seine Hände umklammerten meine Oberschenkel, während er mein Höschen zur Seite zog. Sein Atem war heiß gegen meine Muschi, seine Zunge war ohne Vorwarnung auf mir, rau und fordernd. Ich schrie, meine Finger verhedderten sich in seinem Haar, als er meine Falten leckte, seine Zunge fuhr mit geübter Präzision über meine Klitoris. „Ohhh... Arghhhh...fuck... Ich habe das so sehr vermisst“, stöhnte ich, meine Hüften schwankten gegen sein Gesicht. “Genau da... Ja... Williams... einfach so.” Er stöhnte, die Vibration schickte einen Ruck des Vergnügens durch mich, als er seine Zunge in mich steckte. Ich war ein Chaos der Not, mein Körper zitterte, als er mich wie ein Monster ass, seine Finger gruben sich hart genug in meine Oberschenkel, um blaue Flecken zu hinterlassen. Die Kameras waren immer noch auf uns...wir wussten es beide...aber keiner von uns kümmerte sich darum. Der Nervenkitzel, er







