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Konzert außer Kontrolle
Konzert außer Kontrolle
작가: Mira

Kapitel 1

작가: Mira
Mein Name war Vivian Sommer. Ich war ein Fan-Girl durch und durch.

Damit mein Idol mich bemerkte, hatte ich mich besonders auffällig zurechtgemacht – makellos geschminkt und herausgeputzt.

Ich trug ein tief ausgeschnittenes Oberteil, das einen großzügigen Blick auf mein schneeweißes Dekolleté freigab, das bei jedem Schritt sanft wogte.

Darunter trug ich einen ultrakurzen Rock, und meine Beine steckten in einem Paar verführerischer weißer Strümpfe.

Doch als ich am Veranstaltungsort ankam, stellte ich fest, dass das Konzert ein einziges Meer aus Menschen war – ich ging darin unter wie ein Blatt auf dem Wasser.

Mein Star konnte mich unmöglich bemerken.

Ich reckte den Hals und schrie aus voller Kehle: „Schatz! Nimm mich!“

Doch statt die Aufmerksamkeit meines Idols zu erregen, zog ich damit einen dreisten Lüstling an.

Kaum hatte ich das gerufen, spürte ich, dass ein Mann hinter mir stand und immer wieder meinen Körper berührte.

Anfangs dachte ich mir nichts dabei.

Schließlich war das Konzert überfüllt – kleine Berührungen waren da völlig normal.

Doch seltsamerweise spürte ich ständig etwas Hartes, das sich gegen meinen Hintern drückte.

Ich nahm an, es wäre die Hand des Mannes, die zufällig dort lag und die ich versehentlich berührt hatte.

Höflich drehte ich mich um und entschuldigte mich: „Tut mir leid, ich hab dich aus Versehen angestoßen.“

Der Mann stutzte kurz, dann grinste er verschmitzt.

„Kein Problem, macht mir nichts aus.“

Doch als ich mich wieder umdrehte, drückte er sich erneut gegen mich – diesmal sogar noch fester.

Meine ganze Aufmerksamkeit war in diesem Moment auf den Star auf der Bühne gerichtet, und ich hatte keine Lust, mich mit ihm zu befassen.

Er wurde immer dreister und schob mir schließlich einfach den Rock hoch, um sich fest an meinen gewölbten Hintern zu pressen.

Darunter trug ich nur einen Tanga – meine beiden runden Backen waren von keinerlei Stoff bedeckt.

Meine Haut war bereits in direktem Kontakt mit seinen Fingern – ohne jeden Abstand.

Erst jetzt merkte ich, dass etwas nicht stimmte.

Diese Finger waren brennend heiß und ungewöhnlich dick.

Das waren gar keine Finger – das war eindeutig…

In meinem Kopf explodierte es förmlich.

In meinen zwanzig Lebensjahren war ich zum allerersten Mal von einem Mann belästigt worden.

Ein Gefühl blanken Entsetzens durchfuhr meinen Körper. Alles in mir schrie danach, zu fliehen.

Doch auf dem Konzert drängten sich Tausende von Menschen – ringsum nichts als Leiber, nicht einmal Platz, um einen Fuß zu setzen.

Es gab schlichtweg kein Entkommen.

Ich konnte nur die Beine fest zusammenpressen und mich gegen dieses Gefühl des Grauens stemmen.

Wie der Zufall es wollte, klemmten meine beiden Backen dabei genau die „Finger“ des Mannes ein.

Ein fremdartiges Gefühl durchströmte mich, und augenblicklich stieg mir die Röte ins Gesicht.

Doch seltsamerweise war dieses Gefühl nicht abstoßend – es fühlte sich sogar ein wenig gut an, und in mir keimte eine Art Erwartung auf.

Der Mann hinter mir schien das wie einen Befehl aufzufassen.

Er drängte sich mit aller Kraft tiefer hinein und begann sogar, rhythmisch vor und zurück zu stoßen.

Ich war eine unschuldige Studentin – und wurde von einem wildfremden Mann auf diese Weise missbraucht, noch dazu an einem öffentlichen Ort.

Ein Gefühl der Scham überkam mich. Ich wollte hemmungslos weinen, doch kein Laut kam heraus – als hätte jemand mir die Kehle zugeschnürt.

Noch schlimmer war, dass mein Tanga bereits tief eingedrückt wurde; mein ganzer Körper kribbelte, als würden Ameisen über meine Haut kriechen.

Unwillkürlich entwich meiner Kehle ein dumpfes Stöhnen. Dieser Laut war so beschämend, dass ich nur verbissen die Zähne zusammenbiss und versuchte, jeden weiteren Ton zu unterdrücken.

Der ohrenbetäubende Lärm der Musik und die Schreie ringsum verschluckten alles. Sämtliche Blicke waren auf die Bühne gerichtet – niemandem fiel mein Zustand auf.

Dieses seltsame Gefühl drang immer tiefer, als würde es den innersten Kern meines Wesens berühren.

Ich biss mir auf die Lippe. Kalter Schweiß rann mir den Rücken hinunter, und mein Bewusstsein schwankte zwischen Demütigung und einem Lustgefühl, über das ich nicht zu sprechen wagte.

Wenn das so weiterging, würde es mich in Stücke reißen.

Verzweifelt drehte ich den Kopf und sah den Mann hinter mir an.

„Bitte, ich flehe dich an, hör auf, dich in mich zu drücken. Du bringst mich noch um.“
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