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Schlaffe Frau und ihr dicker Schwiegervater

Schlaffe Frau und ihr dicker Schwiegervater

By:  EmiliaCompleted
Language: Deutsch
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Nach meiner natürlichen Geburt entwickelte ich ein Scheidenwandsenkungssyndrom – ich wurde weit und schlaff. Mein Mann weigerte sich, mit mir zu schlafen, weil wir nicht mehr zusammenpassten. Als mein Schwiegervater davon erfuhr, verdunkelte sich sein Blick. Er stellte mich im Badezimmer und sagte, er habe eine Prostatavergrößerung – und das würde genau zu mir passen…

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Chapter 1

Kapitel 1

Am Abend zog ich extra schwarze Strümpfe an, aber Markus schob die Arbeit vor, schnappte sich sein Kissen und wollte ins Arbeitszimmer verschwinden.

Ich war den Tränen nahe. „Die Kinder sind schon drei Monate alt, und du hast es nur einmal mit mir gemacht. Ich bin auch eine Frau.“

„Weißt du denn nicht, was mit dir los ist?“

„Bitte, nur dieses eine Mal. Ich werde mich diesmal mehr anstrengen.“

„Was soll das bringen? Bei dir ist es wie ein schwarzes Loch – da kann ich es gleich mit der Hand machen. Und noch was: Hör auf meinen Rat und lass dir von Papa einen Termin geben, damit er sich das mal ansieht.“

Ich starrte auf seinen Rücken, wie er entschlossen das Zimmer verließ. Die Tränen ließen sich nicht mehr zurückhalten.

Ich konnte mir nur selbst Vorwürfe machen – schließlich hatte ich kein Recht, Markus etwas übel zu nehmen.

Früher waren wir so verliebt gewesen, und auch im Bett hatte alles perfekt funktioniert.

Vor drei Monaten hatte ich Zwillinge auf natürlichem Weg zur Welt gebracht.

Bei der Geburt riss ich ein, über zehn Stiche waren nötig. Seitdem war ich dort unten so weit wie ein schwarzes Loch.

Die Qualität unseres Liebeslebens hatte massiv gelitten. Markus hatte mich nur ein einziges Mal angefasst und sich danach geweigert, es noch einmal zu tun.

In den letzten Tagen hatte ich mir mit Zucchini, Gurken und ähnlichem beholfen… Aber so groß und dick diese Dinge auch waren – wie konnten sie sich mit einem warmen Mann vergleichen?

Sie verstärkten mein Verlangen nur noch mehr. Erst als ich es nicht mehr aushielt, hatte ich mich heute Abend wieder dazu herabgelassen, Markus anzubetteln.

Zu meiner Überraschung wies er mich nicht nur entschieden zurück, sondern schlug erneut vor, ich solle mir Zeit nehmen und meinen Schwiegervater aufsuchen, um mich behandeln zu lassen.

Mein Schwiegervater Thomas war Gynäkologe an einem großen Krankenhaus in unserer Stadt – ein wahrer Experte, manche nannten ihn sogar einen Meister seines Fachs.

Aber – das war mein Schwiegervater! Wie konnte ich als Schwiegertochter ihn wegen so einer Sache aufsuchen?

Außerdem war Thomas, obwohl fast fünfzig, ein gutaussehender Mann. Er trug stets eine goldrandige Brille, wirkte kultiviert und elegant. Seinen Körper hielt er in Form – seine durchtrainierten Muskeln strahlten männlichen Charme aus.

Seit Markus mich nicht mehr anfasste, hatte ich mehr als einmal von ihm fantasiert. Wenn er mich wirklich untersuchen würde, würde ich mich womöglich vor Erregung zum Narren machen. Dann könnte ich mich in diesem Haus nie wieder blicken lassen…

Während ich so grübelte, drangen gedämpfte, eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Schwiegereltern nebenan.

Die Laute klangen aufregend.

Offensichtlich nahm Thomas gerade Helga kräftig ran.

Als ich Helgas keuchende Seufzer und Stöhner hörte, überkam mich Neid und Eifersucht.

Wäre ich doch diejenige, die unter Thomas lag.

Bei diesem Gedanken loderte das Feuer in mir, das ohnehin noch nicht erloschen war, nur noch heißer.

Unwillkürlich presste ich die Schenkel zusammen und rieb sie aneinander. Doch genau in diesem Moment drang Helgas aufgebrachte Stimme aus dem Zimmer.

Dann hörte ich Thomas’ beschwichtigendes Flüstern.

Ich war fassungslos: Thomas war also so potent, dass Helga nicht mehr mithalten konnte. Sie weigerte sich strikt weiterzumachen, auch wenn Thomas sie geradezu anflehte.

„Das Ding von dir ist wie bei einem Esel, und jedes Mal dauert es über eine Stunde. Geh dir doch eine Nutte suchen, wenn es nicht anders geht.“

Mein Gott – über eine Stunde! Wie berauschend das sein musste. Manche verdursteten, während andere in der Flut ertranken.

Thomas’ Größe und Ausdauer waren schlicht beeindruckend, und doch verschmähte Helga ihn.

Und ich – weit und leer – hatte einen Mann, der lieber Hand an sich legte, als mich auch nur zu berühren.

Die Welt war wirklich ungerecht.

Mit einem Seufzer stand ich auf und schlich ins Gästebad im Wohnzimmer.
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