LOGINNach meiner natürlichen Geburt entwickelte ich ein Scheidenwandsenkungssyndrom – ich wurde weit und schlaff. Mein Mann weigerte sich, mit mir zu schlafen, weil wir nicht mehr zusammenpassten. Als mein Schwiegervater davon erfuhr, verdunkelte sich sein Blick. Er stellte mich im Badezimmer und sagte, er habe eine Prostatavergrößerung – und das würde genau zu mir passen…
View MoreAls Nächstes kamen Thomas und Markus dran.Zuerst bezahlte ich einige Angehörige von Thomas’ Patienten fürstlich dafür, einen Skandal in seinem Krankenhaus zu veranstalten. Sein Ruf wurde schwer beschädigt.Dann meldete ich ihn wegen Bestechungsannahme und Veruntreuung – natürlich über Markus’ E-Mail-Konto.Thomas wurde zur Untersuchung abgeführt.Am Ende fand man zwar nichts, aber im Internet schlug die Sache hohe Wellen. Das Krankenhaus litt stark darunter. Das Großklinikum im Stadtzentrum, das sonst immer überfüllt war, hatte plötzlich leere Betten.Nach seiner Freilassung machte das Krankenhaus Thomas verantwortlich: „Du wurdest zwar zu Unrecht beschuldigt, aber die Sache ist zu groß geworden. Jemand muss die Konsequenzen tragen – bitte reiche deinen Rücktritt ein.“Thomas kam mit seinem Karton nach Hause und verprügelte Markus heftig. Aber Markus stritt alles ab, und Vater und Sohn gingen aufeinander los.Helga versuchte zu schlichten. Thomas ließ seine Wut an ihr aus und b
„Wenn du geheilt bist, ist mein Problem ja noch nicht gelöst. Du hast doch gesehen, dass deine Schwiegermutter mich nicht befriedigen kann.“„Was Markus angeht – er ist zwar mein Sohn, aber ich gebe zu, dass er ein Versager ist. Lass ihn ruhig bei dieser verzweifelten Dummen da draußen, meinst du nicht?“„Schließlich sind da noch die Kinder. Als Vater ist Markus wirklich gut – geduldig, und als Lehrer kann er auch bei der Erziehung helfen. Wenn ihr euch scheiden lasst, hätten die Kleinen keinen Papa mehr – das wäre doch auch nicht gut, oder?“Thomas redete eine Weile. Ich hörte nur heraus, dass er wollte, dass ich künftig eine Affäre mit ihm führe.Aber ich war Markus’ Frau, und er war Markus’ Vater. Wer so mit dem Feuer spielte, würde sich früher oder später verbrennen.Ich zögerte.Thomas drängte mich nicht zu einer sofortigen Antwort und gab mir Zeit zum Nachdenken.Schon am nächsten Tag hatte ich meine Entscheidung getroffen. Nur weil ich beim Duschen etwas länger gebraucht
Das völlige Chaos und die ständige Angst, entdeckt zu werden, ließen meinen Körper ganz weich werden.Ich war so schwach, dass ich fast ohnmächtig wurde. Die unerträgliche Leere drohte mich zu verschlingen.Mit trübem Blick sah ich hilfesuchend zu Thomas. Er grinste verschmitzt, drehte Helga herum und drückte sie bäuchlings auf den Waschtisch.Helga erschrak. „Nein, das geht nicht! Ich sterbe! Ich wollte nur, dass du mich küsst – was machst du da?“Thomas beruhigte sie – er würde nicht eindringen.Dann zog er mich rasch heraus, drehte mich um und schob mich wieder in den Schrank.Mein Hintern ragte hoch empor…So zerrte Thomas an Helgas Haaren und tat so, als wäre er bei ihr – in Wahrheit gab er alles mir…Diese Nacht war so verrückt. Ich wusste nicht, wie lange es dauerte – nur dass es schon fast hell wurde.Mein ganzer Körper schmerzte und war kraftlos, als wären mindestens fünf Sattelschlepper über mich gerollt.Dort unten spürte ich einen reißenden Schmerz und musste ins
Mein Körper zuckte heftig. Eine Welle unbändiger Lust fuhr mir vom Steißbein durch den ganzen Körper.Die Macht eines echten Mannes war überwältigend. Bei dieser einen Berührung verlor ich völlig die Kontrolle und… spritzte Thomas voll.So etwas hatte ich bei Markus nie erlebt.Beim Anblick dieser beschämenden Spuren wollte ich vor Scham vergehen.Auch wenn ich mir nur ungern eingestehen wollte, so eine hemmungslose Frau zu sein – ich war einfach viel zu lange ausgehungert.Jetzt brauchte ich einen potenten Mann. Und schließlich trieben wir es nicht aus niederen Beweggründen – wir behandelten meine Krankheit.Meine sonstige Würde und Eleganz waren dahin. Ich war schamloser als eine Dirne in einem mittelalterlichen Bordell.Ich legte den Kopf in den Nacken, hielt mich an Thomas’ Hüften fest und spreizte die Beine weit, wartete…Doch gerade als ich vor Verlangen fast den Verstand verlor, erklang Helgas Stimme vor der Tür.„Wer ist da drin?“Vor Schreck wurde ich kreidebleich. I