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Kapitel 6

ผู้เขียน: Mira
Doch sogleich tauchte Marlenes Lächeln wieder vor meinem inneren Auge auf: „Aber Marlene, sie…“

„Ich habe bereits mit ihr gesprochen.“ Florian unterbrach mich. „Nach der Hochzeit haben wir eine Vereinbarung unterschrieben. Sobald der richtige Zeitpunkt kommt, lassen wir uns einvernehmlich scheiden. Der Mann, den sie im Herzen trägt, wartet die ganze Zeit auf sie.“

Ich hob ruckartig den Kopf und starrte ihn fassungslos an. „Marlene weiß davon?“

„Ja.“ Er lächelte bitter. „Wir beide sind Opfer d
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    Doch sogleich tauchte Marlenes Lächeln wieder vor meinem inneren Auge auf: „Aber Marlene, sie…“„Ich habe bereits mit ihr gesprochen.“ Florian unterbrach mich. „Nach der Hochzeit haben wir eine Vereinbarung unterschrieben. Sobald der richtige Zeitpunkt kommt, lassen wir uns einvernehmlich scheiden. Der Mann, den sie im Herzen trägt, wartet die ganze Zeit auf sie.“Ich hob ruckartig den Kopf und starrte ihn fassungslos an. „Marlene weiß davon?“„Ja.“ Er lächelte bitter. „Wir beide sind Opfer dieser Zweckehe. Nur hatte ich nicht damit gerechnet, dir zu begegnen.“Der Wagen hielt am Flussufer. Der Wind wehte durch das offene Fenster herein und brachte eine kühle Brise mit sich.Florian streckte die Hand aus und umfasste behutsam meine Finger. Seine Handfläche war immer noch warm – genau wie in jener Nacht.„Ich weiß, dass das dir gegenüber nicht fair ist. Dass du dich in einer unmöglichen Lage wiederfindest. Aber ich will dich nicht noch einmal verlieren.“Mein Herz hämmerte wie wi

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