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Kapitel 8

ผู้เขียน: Mountain River
Nachdem die beiden Rudelführer verabschiedet waren, kehrte endlich Ruhe in die Halle zurück.

Ich wollte gerade zu meinem Buch zurückkehren, als einer der Wachen erneut hereinkam und etwas unbehaglich wirkte. „Werte Luneborn, der Verkäufer aus dem Juweliergeschäft steht draußen. Er sagt, er sei gekommen, um seine Sünden zu beichten, und bittet darum, Euch zu sehen, um jeden Preis…“

Ich blinzelte und erinnerte mich dann an diesen hochnäsigen Verkäufer.

Donovan warf mir einen Blick zu, ein amüsiertes Schmunzeln auf den Lippen. „Lass ihn herein. Ich bin gespannt, was für eine ‚Beichte‘ er hat.“

Augenblicke später stolperte der Verkäufer herein und kroch praktisch über den Boden. Sobald er mich erreichte, fiel er auf die Knie und schluchzte unkontrolliert.

„Vergebt mir, werte Luneborn! Ich war blind und habe Euch nicht erkannt! Bitte, Ihr seid gütig und barmherzig – verschont mein wertloses Leben!“

Er kramte einen schweren Beutel aus seinem Mantel und hielt ihn mit beiden Händen hoch.
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