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Kapitel 11

last update Veröffentlichungsdatum: 01.09.2026 04:17:22
Elenas POV

Ich stand vor dem Ankleidespiegel in unserem Hauptschlafzimmer und trug sorgfältig die letzten Make-up-Akzente auf. Meine Hände zitterten leicht, während ich den sanften Schimmer über meine Wangenknochen verblendete und versuchte, meinen Atem zu beruhigen.

Die Frau, die mir aus dem Spiegel entgegenblickte, sah elegant aus. Mein langes, dunkles Haar fiel in weichen Wellen über eine Schulter. Meine smaragdgrünen Augen waren mit gerade genug Eyeliner betont, um geheimnisvoll zu wirke
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    Elenas POV Ich hatte gerade meinen zweiten Arbeitstag beendet. Ja, meinen zweiten Job. Alles war sehr gut gelaufen. Ich hatte versucht, ein besonders kompliziertes Dokument zu entschlüsseln, aber Gott sei Dank hatte ich es schließlich verstanden. Schließlich war ich eine Kämpferin.Kaum hatte ich meinen Arbeitstag beendet und mich ausgeloggt, begann mein Baby Eliana in ihrem kleinen Bettchen zu weinen. Ich eilte sofort zu ihr und war dankbar, dass ich meine Schicht bereits beendet hatte.Sobald ich bei ihr war, beruhigte sie sich augenblicklich. Natürlich … Mama war da.Ich nahm sie in meine Arme und flüsterte:— Schon gut, mein Schatz. Alles ist in Ordnung. Möchtest du deine Milch? Hast du Hunger?Tatsächlich hatte sie Hunger. Sobald ich ihr meine Brust anbot, schmiegte sie sich eifrig daran und trank mit so viel Genuss, dass ich lächeln musste. Ich war von Glück erfüllt.Ich betrachtete mein Baby, und alles, was ich sah, war die Zukunft. Eine bessere Zukunft. Ein Leben, das ich mir

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    Elenas POVIch hatte gerade meinen zweiten Arbeitstag beendet. Ja, meinen zweiten Job. Alles war sehr gut gelaufen. Ich hatte unauffällig gearbeitet und auf meinem Laptop meine Aufgaben als virtuelle Assistentin erledigt, während Eliana friedlich in ihrem Kinderbettchen schlief. Die Arbeit war regelmäßig, das Einkommen zuverlässig, und sie gab mir in dieser ruhigen kleinen Stadt ein echtes Gefühl von Sinn und Erfüllung.Nachdem ich mich ausgeloggt hatte, beschloss ich, am Ende des Tages mit meinem Baby einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Sonne sank langsam am Horizont und tauchte die Straßen in orangefarbene und rosafarbene Töne. Doch noch bevor ich die Tür erreicht hatte, war Mrs. Hedger bereits eingetroffen. Sie schien vor Begeisterung überzusprudeln, ihre Augen glänzten wie die eines Kindes am Weihnachtsmorgen. Ich war gespannt, was sie wohl so glücklich machte.— Oh, meine Kleine, sagte sie und hielt zwei Tickets hoch. Ich habe gerade Karten für eine Vorstellung bekommen.— O

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    Elenas POV Ich hatte eine sehr amüsante Nachbarin, eine Frau Ende sechzig, deren Freundlichkeit zu einem festen Bestandteil meines neuen Lebens geworden war. Mrs. Hedger kam immer wieder bei uns vorbei und brachte einen Kuchen für mein Baby und mich mit. Sie war mein zweiter Trost in dieser ruhigen kleinen Stadt, der Beweis dafür, dass nicht jede Verbindung zwangsläufig mit Bedingungen oder Geheimnissen verbunden sein musste.Als es an der Tür klopfte, wusste ich sofort, dass sie es war.Es war Morgen. Ich war gerade erst aufgewacht, während das sanfte Sonnenlicht durch die Vorhänge unserer kleinen Wohnung fiel. Eliana schlief noch friedlich in ihrem Kinderbett, ihre kleine Brust hob und senkte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus.Ich ging zur Tür und band dabei den Gürtel meines Morgenmantels um meine Taille.Als ich öffnete, stand Mrs. Hedger mit ihrem ewigen warmen Lächeln vor mir. In einer Hand hielt sie einen Strauß frisch gepflückter Wildblumen, in der anderen einen noch warme

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    Elenas POV Ich saß an dem kleinen Holztisch in meiner bescheidenen Wohnung. Das Licht des Nachmittags drang durch die dünnen Vorhänge und tauchte den Raum in einen sanften, goldenen Schein. Ganz in meiner Nähe schlief Eliana friedlich in ihrem Kinderbett, ihre kleine Brust hob und senkte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus.Diese Ruhe war nach dem Wirbel der vergangenen Monate ein wahrer Segen.Ich öffnete meinen Laptop. Der Bildschirm leuchtete auf und zeigte eine Benachrichtigung, bei der mein Herz einen Sprung machte. Sie kam von einem Unternehmen, bei dem ich mich einige Monate zuvor auf eine Stelle als Remote-Content-Strategin mit flexiblen Arbeitszeiten beworben hatte.Ich klickte sofort darauf und las mir alle Einzelheiten aufmerksam durch.Das Angebot war sogar noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte.Das Gehalt war komfortabel und reichte aus, um unsere grundlegenden Bedürfnisse zu decken und gleichzeitig etwas Geld für unvorhergesehene Ausgaben zurückzulegen.Die Bed

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    Elenas POV Ich betrat das Restaurant mit meinem friedlich schlafenden Baby, das in der Babytrage an meiner Brust befestigt war.Wir lebten nun schon seit drei Monaten in dieser kleinen Stadt, und ich hatte einfach das Bedürfnis, meiner Tochter und mir selbst eine kleine Belohnung zu gönnen.Ich hatte mich für Frizz entschieden, das beste Restaurant der Stadt, bekannt für seine gemütliche Atmosphäre und seine Hausmannskost. Vielleicht würde ich mir heute endlich einmal ein richtig gutes Essen gönnen.Ich feierte meine Widerstandskraft, aber auch die Fortschritte, die ich bei meiner Arbeit gemacht hatte.Ja, ich hatte online eine Stelle als virtuelle Assistentin gefunden, und es war genau die Arbeit, die ich für dieses neue Leben brauchte. Auch wenn das Gehalt bescheiden war, gab mir dieses regelmäßige Einkommen endlich die Möglichkeit, in unserem ruhigen und unauffälligen Leben etwas freier aufzuatmen.Eine lächelnde Kellnerin namens Maria, eine junge Frau mit warmen braunen Augen, ka

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