Masuk"L'Akademie der Schatten" Elara, eine junge Frau, intelligent, aber völlig ohne Kontrolle in ihrem beruflichen und persönlichen Leben, fühlt sich heimlich zur Unterwerfung hingezogen. Auf eine geheimnisvolle Einladung hin tritt sie der "Akademie der Schatten" bei, einer diskreten Institution, in der die geheimsten Wünsche unter der Anleitung von Meister Kael, einem ebenso gefürchteten wie begehrten Dominator, erkundet werden. —Knien, befiehlt er. Ich widerstehe einen Moment, aus Stolz, aus Verzweiflung, bevor ich zusammenbreche, die Knie auf den harten Boden prallend. —Brave Mädchen, murmelt Isadora, aber ihre Stimme scheint fern, ertrunken im Summen meines eigenen Blutes in meinen Ohren. —Jetzt, sagt er, wirst du mir zeigen, wie sehr du das willst. Und ich weiß, mit einer erschreckenden Gewissheit, dass ich keine Wahl mehr habe.
Lihat lebih banyakELARAJetzt bin ich in Handschellen und das Leder der Handschellen drückt meine Handgelenke, wie eine kalte, unerbittliche zweite Haut. Isadora hat sich Zeit gelassen, sie hat die Handschellen mit klinischer Präzision angepasst, ihre Finger streichen sanft über meine Haut und genießen meine Unterwerfung. Jede Schlaufe zieht sich fester, jedes metallische Klicken hallt im dichten Schweigen des Raumes wider. Sie tritt einen Schritt zurück und bewundert ihr Werk, ihre Lippen bilden ein räuberisches Lächeln.—Perfekt, murmelt sie mit heiserer, schmeichelnder Stimme. Jetzt wollen wir sehen, wie lange du durchhältst.Der erste Peitschenhieb knallt, bevor ich mich aufrichten kann. Eine Linie aus Feuer zieht sich über meinen Rücken, ich keuche, meine Finger krampfen sich um die Handschellen, die Ketten klirren leise. Der Schmerz ist scharf, präzise, aber noch schlimmer ist die Art, wie Isadora ihn mit einer Berührung folgen lässt, ihre Nägel zeichnen die brennende Furche auf meiner Haut, als
ElaraKael antwortet nicht sofort. Stattdessen streckt er die Hand aus und fährt mit einem Finger über meinen Schlitz, um die Feuchtigkeit aufzufangen, die sich dort angesammelt hat. Ich zittere, ein erstickter Laut kommt aus meiner Kehle.„Shh“, flüstert er fast zärtlich.Dann legt er seinen Finger an den Mund und probiert es.„Zu süß“, erklärt er nach einem Moment. Als ob Sie noch nicht gelernt hätten, was Leiden wirklich bedeutet.Isadora bricht in Gelächter aus, ein kristalliner und grausamer Klang.„Sie weiß nicht einmal, was sie will, Kael. Sie glaubt, Unterwerfung bedeutet nur, sich wie eine läufige Schlampe ficken zu lassen.Kael dreht sich zu ihr um, eine Augenbraue hochgezogen.– Und du, Isadora, denkst du, du weißt, was sie will?Sie zuckt mit den Schultern, ein Lächeln spielt auf ihren Lippen.– Ich weiß, was du willst. Und es ist nicht dieses kleine zitternde Ding.Kael kommt zu mir zurück, sein Atem ist heiß an meinem Ohr.„Sie hat recht, wissen Sie“, murmelt er. Du bist
ElaraIhre Finger verkrampfen sich in meinen Haaren und zwingen mich, zu ihr aufzuschauen.— Bereit, weiter zu gehen?Ich nicke, unfähig zu sprechen.Sie lächelte grausam und schön, bevor sie mich wieder zu ihrem Geschlecht drängte.– Dann nimm alles.Kael hinter mir spreizt mit einer brutalen Geste meine Schenkel und ich spüre den Druck seiner Eichel an meinem Eingang.„Du wirst zu uns gehören, Elara“, knurrt er, „jeder Zentimeter von dir.“Dann drückt er.Ich schreie gegen Isadoras Lippen, sein Name geht in einem gedämpften Stöhnen verloren, während er mich mit einem rauen, perfekten Strich ausfüllt.Als er anfängt, sich zu bewegen, bin ich verloren. Isadora drückt meinen Kopf an sich, ihre Hüften rollen gegen meinen Mund, während Kael gnadenlos auf mich einschlägt und jeder Stoß mich näher an den Rand drückt.„Das ist es“, keucht Isadora, „nimm uns.“ Sei unser.Ich denke nicht mehr. Ich kämpfe nicht mehr. Mein Körper wird zu einem Instrument in ihren Händen, und wenn der Orgasmus m
ElaraDas Klassenzimmer ist in dichte Dunkelheit getaucht, die nur durch das flackernde Licht der Kerzen auf den staubigen Regalen gestört wird. Ihre Flammen tanzen und werfen verzerrte Schatten auf die Wände, als ob die Geister vergangener Unterrichtsstunden uns beobachten und sich auf ein Spektakel freuen. Mein Atem ist kurz, fast erstickt von der schweren Luft, erfüllt von einem berauschenden Lederduft, Moschusparfüm und diesem beißenden, fast metallischen Geruch des Verlangens, der zwischen uns aufsteigt. Ich stehe in der Mitte des Raumes, meine Beine zittern leicht unter meinem engen schwarzen Kleid, der Stoff klebt an meiner verschwitzten Haut. Bei jeder Bewegung erbebt der tiefe Ausschnitt des Dekolletés wie eine stille Einladung.Isadora steht vor mir, ihr Körper ist in dieses Latexkleid gehüllt, das sich wie eine zweite Haut an jede Kurve schmiegt. Ihr blondes Haar, das im flackernden Licht fast weiß ist, fällt in perfekten Wellen über ihre Schultern und bildet einen Kontrast