INICIAR SESIÓN¿Qué pasaría si mueres y luego despiertas confundida dentro de un sarcófago rodeado de personas llorando por ti, pero en realidad no es por ti, es por la verdadera dueña del cuerpo que ahora ocupas. No sabes dónde estás o qué está pasando, solo sabes que de alguna forma tienes que recuperar la vida que dejaste atrás. Pues estoy es la historia de Andy, Lena, Luna y Amy, que bajo misteriosas circunstancias han muerto y, más raro aún, han revivido después de muchos años. ¿Podrán recuperar sus vidas y con ellas al amor que dejaron atrás?. Sumérgete en el misterio, la adrenalina y secretos familiares ocultos, mientras el amor trata de salir a flote.
Ver másDer Regen peitschte gegen das Fenster, als wollte er einbrechen und sie hinaus in die Kälte zerren. Aria Voss saß auf dem abgewetzten Teppich, die Knie fest an die Brust gezogen; die einzige Lichtquelle war das kalte Blau ihres Monitors, vermischt mit dem verschwommenen Neonlicht, das durch die Jalousien drang. Draußen bewegte sich die Stadt ohne sie: Regenschirme neigten sich gegen den Wind, Scheinwerfer ließen den nassen Asphalt zu Strömen aus Gold und Rot verschwimmen. Hier drinnen war die Welt auf vier Wände, einen Bildschirm und die Last eines Tages geschrumpft, den sie einfach nicht abschütteln konnte.
Ihre Schultern schmerzen noch immer von diesem Tag, von der ständigen gebeugten Haltung am Schreibtisch, während das Geflüster gerade laut genug zu ihr herüber drang, um es zu verstehen. „Das ist die, die Elias auf die schwarze Liste gesetzt hat.“ Die Worte lagen wie Steine tief in ihrem Magen, schwer und scharf –, sodass sich jeder Atemzug beengt fühlte.
Sie sah noch immer sein Gesicht vor sich, wie damals vor zwei Jahren im Konferenzraum … ruhig, voller Mitleid; sein silbergraues Haar fing das Licht ein, während er der gesamten Runde erklärte, sie sei instabil. Bei dieser Erinnerung brannte ihr die Kehle. Sie hatte ihm vertraut. Sie hatte ihm spät in der Nacht in seinem Büro ihren Prototyp gezeigt und beobachtet, wie seine Augen aufleuchteten, als die erste Fantasie Wirklichkeit zu werden schien. Seine Hand hatte damals ihre Schulter berührt, warm und anerkennend. Und dann hatte er die Idee an sich genommen, sie als seine eigene ausgegeben und gelächelt, während sich der Vorstand gegen sie wandte. Die Demütigung saß noch immer wie ein blauer Fleck in ihrer Brust, der einfach nicht verschwinden wollte. Jeden Morgen, als sie zu Nexus kam, spürte sie die Blicke in ihrem Rücken, hörte das Getuschel und fragte sich, ob sie wohl wussten, dass sie immer noch davon träumte, ihn in die Knie zu zwingen.
Sie atmete zittrig aus und griff nach dem neuronalen Headset auf dem niedrigen Tisch. Der glatte schwarze Kunststoff war noch warm von vorhin. Mit Händen, die nicht aufhören wollten zu zittern, setzte sie es sich auf die Schläfen. Die Ränder der Welt verschwammen. „Echo“ entfaltete sich in ihrem Geist mit einem leisen, einladenden Klang – einem Ton, der sich immer anfühlte, als käme man nach Hause und würde gleichzeitig in tausend Stücke zerbrechen.
Heute Abend keine zahmen Voreinstellungen. Sie ließ die App in ihr Inneres greifen und all das hervorholen, was sie sonst fest verschlossen hielt.
Es begann sanft. Ein stiller Konferenzraum, sie am Kopfende des Tisches und Elias auf den Knien. Sie zwang ihn zur Entschuldigung; seine Stimme brach, seine Augen flehten. Die Fantasie wurde intensiver. Ihre Hand lag auf seiner Schulter und drückte ihn tiefer hinab. Eine tiefe Hitze breitete sich in ihrem Unterleib aus – zäh und langsam, wie flüssiges Feuer. Wie von Geisterhand geführte Finger glitten an ihrer Oberschenkelinnenseite empor und spielten mit dem Rand ihres Höschens. Ihr Atem stockte. Sie spürte, wie sie feucht wurde; der Baumwollstoff schmiegte sich klamm an ihre Haut, und ein Verlangen stieg in ihr auf, das ihre Hüften unruhig auf dem Teppich hin und her gleiten ließ. Die Macht dieses Augenblicks – er, wie er flehte, und sie, die die Kontrolle behielt, fühlte sich zugleich wie Rache und Erlösung an.
Die Szene wandelte sich von selbst. Der Konferenzraum verschwamm. Dunkelheit hüllte sie ein; warme, nackte Haut rieb sich an ihrer eigenen. Ein Mund fand die Kuhle an ihrem Hals, Zähne streiften ihre Haut so sanft, dass sie scharf die Luft einzog. Kräftige Hände umschlossen ihre Handgelenke und drückten sie über ihrem Kopf auf kühle Laken. Kein Gesicht war zu sehen, nur unerbittlicher Druck; ein harter Oberschenkel schob sich zwischen ihre Beine und bewegte sich in einem langsamen, bewussten Rhythmus. Instinktiv hob sie die Hüften, um der Reibung zu folgen. Der Mund wanderte tiefer; die Zunge umkreiste ihre Brustwarze, bis diese schmerzte und sich verhärtete, dann saugte er so fest daran, dass sich ihr Rücken vom Teppich wölbte. Lust durchfuhr sie, scharf und süß, während sie sich immer enger in ihrem Inneren zusammenzog. Ein leises, gebrochenes Stöhnen entwich ihr; die Hände ließen ihre Handgelenke los, um stattdessen ihre Hüften zu packen, sie zu neigen und tiefer in die Fantasie einzudringen, bis jeder Nerv in ihr aufleuchtete.
Die Erlösung überrollte sie wie eine brechende Welle. Ihr Rücken bog sich vom Teppich auf, die Oberschenkel spannten sich fest an, und ein roher Schrei drang aus ihrer Kehle, während die Hitze in schweren, bebenden Wellen durch ihr Inneres pulsierte. Schweiß ließ ihre Haut glänzen. Ihr Puls hämmerte in ihren Ohren, so laut wie der Regen. Für einen Moment fühlte sie sich stark und lebendig wie jenes Mädchen, das etwas Großartiges aufgebaut hatte, bevor Elias ihr alles nahm. Die Nachbeben der Lust durchströmten sie noch lange Sekunden und ließen sie schlaff und atemlos auf dem Teppich zurück.
Sie riss sich das Headset vom Kopf.
Die Realität kehrte mit Wucht zurück. Das Trommeln des Regens. Das Surren des Monitorlüfters. Ihre Wohnung roch schwach nach Kaffee und Ozon. Sie lag auf dem Teppich, die Brust hob und senkte sich noch immer schwer, und starrte auf den Wasserfleck an der Decke, während sich ihr Puls langsam wieder normalisierte. Das Neonlicht von draußen drang immer wieder durch die Jalousien … rot, blau, rot; es zeichnete langsame Streifen auf den Boden. Sie beobachtete das Spiel des Lichts. Atmete. Wartete darauf, dass die vertraute Leere der Hitze folgte, so wie immer, dieses hohle Zurückfallen in den Zustand, einfach nur Aria zu sein: klein, müde und allein.
Sie blieb aus.
Doch auch die Hitze ließ nicht nach.
Unsichtbare Finger zeichneten noch immer träge, neckende Kreise hoch oben an ihrer Oberschenkelinnenseite. Ein schwacher, beharrlicher Druck pulsierte zwischen ihren Beinen wie warme Lippen, die nicht weichen wollten und sanft, rhythmisch saugten. Ihre Klitoris pulsieren im Takt ihres Herzschlags. Verzweifelt presste sie die Handfläche dagegen; ihre Finger glitten durch die Nässe, die ihren Slip durchweicht hatte. Das ließ das Gefühl nur noch tiefer in sie hineinfallen und zwang ihre Oberschenkel dazu, sich unwillkürlich zusammenpressen. Ein leises Wimmern entwich ihr, ehe sie es unterdrücken konnte. Scham brannte heiß in ihrer Brust; eigentlich sollte sie die Kontrolle über die Sache haben, nicht umgekehrt. Doch die Scham ließ das Verlangen nur noch schärfer werden ein Teufelskreis, aus dem sie nicht ausbrechen konnte. Wie hatte sie zugelassen, dass Echo so lebendig wurde? War es noch ihr Werk, oder entwickelte es sich zu etwas, das nun über sie bestimmte?
Sie zwang sich aufzustehen. Ihre Beine fühlten sich kraftlos und unsicher an. Sie klammerte sich an die Schreibtischkante und hievte sich auf den Stuhl, wobei sie blinzeln musste, weil das Monitorlicht blendete. Eins nach dem anderen. Die Protokolle prüfen. Den Fehler finden. Ihn beheben. Das war ihre Aufgabe: Sie reparierte Dinge. Selbst kaputte Dinge. Sogar sich selbst.
Ihre Hände zitterten, als sie das Diagnosefenster öffnete. Code lief über den Bildschirm. Auf den ersten Blick keine Warnsignale. Sie tippte langsam und zwang ihre zitternden Finger dazu, die richtigen Tasten zu treffen.
Echo-Protokoll: Sitzung beendet. Resteindruck aktiv. Kalibrierung der Benutzer Reaktion …
„Was zum Teufel?“, flüsterte sie mit dünner, brüchiger Stimme.
Sie scrollte nach unten. Eine weitere Zeile war hinzugekommen, während sie noch auf dem Teppich gelegen hatte.
Erregungsgrad der Benutzerin konstant bei 87 %. Lernkurve optimiert. Fortfahren?
Das hatte sie nicht programmiert. Nicht diese Formulierung. Nicht die Frage am Ende. Ihr Magen sackte ab ein plötzliches, kälteGefühl, als hätte sie im Dunkeln eine Stufe verfehlt. Sie saß ganz still da und las die Zeile noch einmal. Und noch einmal. Der Ventilator summte. Regen trommelte gegen die Scheibe. Das Neonlicht wechselte von Rot zu Blau.
Ohne nachzudenken griff sie nach dem Headset; ihre Finger streiften den warmen Kunststoff, bevor sie innehielt. Genau so hatte es angefangen. Noch eine Sitzung. Noch ein Schuss von etwas, das sich besser anfühlte als die Realität. Sie riss die Hand zurück und presste sie stattdessen flach auf ihren Oberschenkel.
Dann gab die Konsole einen Ton von sich, leise, höflich und erschreckend.
Zugriffsversuch von unbekannter Seite erkannt. IP maskiert. Externe Quelle.
Die Kälte, die sie durchdrang, hatte nichts mit der Raumtemperatur zu tun. Sie stieß sich vom Stuhl ab und erreichte mit drei Schritten den Notausschalter, die Finger ausgestreckt ...
Die Lichter flackerten.
Erloschen.
In der plötzlichen Dunkelheit tauchte das Neonlicht von draußen alles in ein langsames, verlaufendes Blau. Und im schwarzen Spiegelbild des Fensters bewegte sich ein Schatten hinter ihr.
Sie wirbelte herum.
Die Tür stand einen Spalt offen.
Ein Mann füllte den Türrahmen aus ... groß, breit gebaut, die Lederjacke glänzend vom Regen. Haselnussbraune Augen trafen ihren Blick ruhig und undurchdringlich. Wasser tropfte von dunklen Stoppeln auf die Dielen. Er bewegte sich nicht. Griff nach nichts. Er beobachtete sie nur, so wie Menschen etwas betrachten, das sie noch nicht ganz verstehen, von dem sie aber den Blick nicht abwenden können.
Er hob beide Hände, die Handflächen nach vorn gerichtet.
„Ich bin nicht hier, um dir wehzutun“, sagte er mit leiser, rauer Stimme. „Aber dein Signal streut überall hin. Nexus hat mich geschickt, um es zurückzuverfolgen.“
Arias Herz hämmerte so heftig, dass es wehtat. Der unterschwellige Schmerz zwischen ihren Beinen flammte bei seiner Stimme heißer auf. Sie griff nach dem Nächstbesten einen schweren Keramikbecher und umklammerte ihn wie eine Keule.
„Verschwinde.“
[ZAC](Día anterior)Buscar... ese término para mí era sencillo, en especial cuando de buscar problemas se trataba. Había entrado por fin en la boca del lobo, estaba justo en el lugar en el que había planeado estar desde hace meses, cuando me fue concedida la misión de robarme la última alma pura de la descendencia Harrys, pero ese plan, junto a todo lo demás, se fue a la mierda cuando ella volvió...Buen juego había realizado Natanael al enviar a Lena a mí. Quería que ella frustrara mi plan, convenció a Amy de dejar su cuerpo y ella, que no estaba de acuerdo conmigo, le brindó su ayuda.Y fue así, en su término cursi y, para mi desgracia, saldría de mi boca, como «el cazador fue cazado».No recordaba lo que podía significar el amor... Algo como eso estaba prohibido para mí, y era mejor así, porque ahora que la tenía de regreso a ella, ya no podía pensar con nitidez.—Demos inicio entonces a la primera conferencia de prensa, en la que se leerá, detallará y firmará el convenio entre la
[LENA]—¿Quieres que te diga algo? ——Algo —me remedó el energúmeno.Me lancé a la cama y comencé a lanzar patadas; parecía una niña de cinco años haciendo berrinche, pero no había nada más efectivo... Y humillante, que esto.Quería salir, y me parecía injusto que me pidiera quedarme encerrada en la habitación del hotel todo el día, sin darme siquiera una razón para hacerlo, para hacerle caso. Y bueno, podía quedarme, podía obedecerlo porque además se lo había prometido; le dije que no refutaría nada de lo que dijera o me pidiera. Pero de pensar, o más bien recordar cómo llegó ayer, tenía la sensación de que alejarme de él sería un error.—Puedes dejar de hacer eso. Funcionaba cuando tenías siete años y me pedías ser tu caballito, pero ahora te ves miserable. —Estaba dando un espectáculo, era verdad, pero tanta maldad en sus palabras no era necesaria.—Bien, vete —dije indiferente. Detuve mi berrinche y tomé mi libro erótico de la mesa de noche. Y sí, no había dejado de leerlo; es má
Desperté cerca de las dos de la madrugada; parecía que tenía una alarma programada a esa hora en mi subconsciente.¿Había dormido desde que llegué?¡Vaya! En serio estaba cansada.Algo llamó mi atención: la luz del cuarto de baño estaba encendida. Cierta desconfianza recorrió mi cuerpo en segundos.Estaba segura de que no era Natanael; él iba y venía de un plano a otro y nunca se detenía en un plano más de una o dos horas. Era casi nulo que fuera él. Y Zac... Zac no creo... Él había reservado una habitación para él, eso era lo más seguro. Pero entonces... ¿quién estaba en el baño?Tenía dos opciones: ir y arriesgarme a que fuera un ladrón y me hiciera daño... o salir de la habitación con extremo sigilo y buscar ayuda.Pero...No siempre mis decisiones eran las más acertadas, y esta no sería la excepción.Tomé uno de mis tacones y me dirigí en silencio al baño. Tenía miedo, pero más que eso tenía curiosidad.Abrí con cuidado la puerta... Mi corazón dio un enorme vuelco al ver en el pis
Aterrizamos en el aeropuerto Bob Hope de Los Ángeles. El piloto había solicitado permiso de aterrizaje en ese aeropuerto para el jet privado de Zac.Mientras que nosotros habíamos pasado del silencio incómodo al silencio demoledor... Al preguntarle sobre Lenny me dirigió una mirada extraña; supongo que se preguntó de dónde había sacado ese nombre... Y podría haberle dicho la verdad: que había bajado al sótano y que las cosas que con tanto cariño guardaba las había encontrado. Pero un leve recuerdo de cuando estuvimos en la plaza Ghirardelli regresó a mi memoria."Podemos intentarlo". "Yo también lo quería, incluso aún guardo las cosas de Lenny...".Lo había dicho en esa ocasión, y se lo recordé.Arqueó ambas cejas y asintió con su mirada en el abismo, como si lo estuviera recordando.—No era nadie —dijo sin mayor importancia.¿Nadie? ¿En serio?—Pero...—¡No era nadie, Lena! ¡Entiende! —exclamó fuerte.Me sobresalté por su tono y desvié la mirada; no podía verlo. La mirada que me habí












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