The president's house has a lovely wife

The president's house has a lovely wife

last updateLast Updated : 2022-06-30
By:  Catriona KellyCompleted
Language: English
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From a young age, she had to live under the pressure of her stepmother, after her father died of an illness, her stepmother became even more domineering, now because she wants to help her beloved son pay off his debts, he forces her to marrying a man old enough to be his father, what a dream! Such a shameless request, Grainne would honestly rather die. But she did not expect, this time Joyce was really cruel, locking her up for two days and two nights without releasing her, nor giving her any food or drink. When she could escape, she wanted to meet her lover - Brian to run away together but discovered he had an affair, too bitter she spent the night out with a strange man and the unexpected. she was pregnant with that man again, the famous cold, dark president - Carwyn

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Chapter 1

Chapter 1: "What is up?"

KAPITEL EINS

Kaias POV

Ich starrte mein Spiegelbild im Spiegel an, während mir der Atem im Hals stockte. Das heilige silberne Hochzeitsgewand schmiegte sich an meinen Körper und glänzte, als wäre es für jemand anderen bestimmt. Ich zwang mich zu einem Lächeln, obwohl Glück das Letzte war, was mein Herz empfand. Vielleicht musste ich so tun … vielleicht war das der einzige Weg.

Für ein Mädchen, das ihr ganzes Leben lang nach der Liebe ihrer Familie gehungert hatte, war dies meine Chance zu beweisen, dass ich würdig war – nicht die verfluchte Tochter, über die sie flüsterten. Meinen von meiner Zwillingsschwester auserwählten Gefährten an ihrer Stelle zu heiraten, weil sie todkrank im Bett lag, war nicht nur ein Opfer. Es war der Preis dafür, dazuzugehören.

Meine Brust zog sich zusammen, und meine Finger krallten sich um die Tischkante. Sie würde nicht bei der Hochzeit sein. Dieser Gedanke durchbohrte mich tiefer als die Gelübde, die mich am Altar erwarteten. Bevor ich mich hingab, wollte ich sie einfach nur sehen … selbst wenn es das letzte Mal sein sollte.

Ich ging mit schwerem Herzen den Flur entlang. Meine Hand hielt am Türknauf inne; alles, was ich gerade mitangehört hatte, raubte mir den Atem.

„Vater, glaubst du, dass Alpha Caleb bereits misstrauisch ist? Warum um Himmels willen ist er noch nicht aufgetaucht? Weiß er, dass wir versuchen, ihn zu täuschen?“ Serenas Stimme hallte den Korridor entlang – angespannt, besorgt, überhaupt nicht wie die Stimme von jemandem, der todkrank sein sollte.

„Wie sollte er es herausfinden?“, antwortete mein Vater, ruhig, als würde er einen Plan aufsagen. „Jeder glaubt, Kaia sei bei der Geburt auf meinen Befehl getötet worden. Ich habe den Wachen befohlen, es vorzutäuschen. Niemand außer uns weiß, dass sie lebt. Wie sollte er es überhaupt wissen?“

Selena lachte – dünn, kalt. „So einfach. Gut. Sie wird bei diesem verfluchten Alpha landen. Sie verdienen einander. Beide tragen verfluchtes Blut in sich, eine Verbindung, die von der Mondgöttin selbst bestimmt wurde.“ Serenas Stimme war scharf – lebendig – zu lebendig. Die Erkenntnis traf mich wie ein kalter Schlag: Sie war nicht krank. Sie war es nie gewesen.

Meine Brust schmerzte. Ich presste meine Finger so fest gegen den Türknauf, dass meine Nägel weiß wurden. Tränen stiegen auf, doch ich hielt sie hinter meinen Zähnen zurück. Serena war also doch nicht krank – das alles war nur eine Inszenierung gewesen. Ihr Plan war einfach: Mich als Köder zu benutzen, den verfluchten Zwilling, um mich mit einem verfluchten Alpha zu verheiraten. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, und Tränen liefen über meine Wangen.

Unter dem Blutmond geboren – in der Nacht, in der die Mondgöttin ihr Gesicht abwendet – nannten sie mich von meinem ersten Atemzug an verflucht. Vielleicht war das der Grund, warum all dies für sie Sinn ergab. Für alle anderen war ich bereits ein Opfer, das nur darauf wartete, dargebracht zu werden.

„Natürlich verdienen sie einander“, sagte Vater mit hörbarer Erleichterung und Belustigung in der Stimme. „Ich bin froh, dass ich rechtzeitig erfahren habe, dass er verflucht ist. Wie hätte ich sonst meine perfekte kleine Prinzessin einen verfluchten Alpha heiraten lassen können?“

Jeder Satz war ein neuer Stich. Ich schluckte schwer und hielt mein Gesicht reglos. Auch wenn ich äußerlich ruhig wirkte, brannten Wut und Demütigung unter meiner Haut.

„Sobald sie heiraten und Alpha Caleb stirbt, wie der Seher vorausgesagt hat“, fuhr Selena fort, während sie sich bereits ihren Triumph ausmalte, „werden wir sie beseitigen, wie wir es geplant haben. Dann werde ich Luna sein. Das Rudel wird uns gehören.“

„Ja, Tochter, das ist der Plan“, stieß Vater hervor.

„Sie wird bei diesem verfluchten Alpha landen“, lachte Selena, dünn und kalt. „Das ist es, was sie davon hat, verflucht zu sein und Mamas Tod verursacht zu haben. Sie hat mich unglücklich gemacht, sodass ich mit den anderen Kindern nicht über meine Mutter sprechen konnte. Ich hasse sie. Sie verdienen einander wirklich.“

Ich bemerkte nicht, wann die Tränen überliefen. Ich war eine Närrin gewesen zu glauben, ihre Lächeln seien echt – dass sie mich endlich wollten. Als verflucht abgestempelt, weil ich unter dem Blutmond geboren wurde, weil unsere Mutter in jener Nacht starb, war ich in das Häuschen meiner Großmutter am Rand des Rudels abgeschoben worden.

Vor einer Woche, als Vater zu unserer Tür kam, erlaubte ich mir zu hoffen, dass er gekommen war, um wiedergutzumachen, was er zerstört hatte. Es war eine Lüge. Ich war nur eine Schachfigur.

Meine Hand schloss sich fester um den Türknauf, bevor ich es verhindern konnte. Die Tür schwang auf, und sie sahen mich. Ihre Gesichter wurden blass, als hätten sie einen Geist gesehen. Natürlich hatten sie nicht erwartet, dass ich es hören würde.

Meine Lippe zitterte. Meine Finger gruben sich so fest in meine Handfläche, dass es schmerzte; mein ganzer Körper bebte.

„Warum seid ihr wie erstarrt? Habt ihr jetzt Angst zu sprechen?“

Ich konnte es nicht länger zurückhalten. Die Tränen ließen sich weder von zusammengebissenen Zähnen noch von Stolz aufhalten. Ich riss den Schleier von meinem Kopf und schleuderte ihn Selena entgegen.

„Der Schleier gehört dir, nicht mir“, würgte ich hervor, während meine Stimme brach. „Ich werde deinen verfluchten Alpha nicht heiraten. Du bist nicht krank, oder? Dann mach es selbst!“

Meine Worte kamen roh heraus – der Klang eines Herzens, das endlich aus seinen Fesseln ausbrach.

„Kaia, hör mir zu …“, begann Vater, doch ich unterbrach ihn.

„Nein, Alpha Summer. Tu es nicht. Ich weiß, was du bist.“ Meine Stimme zitterte, aber ich zwang jedes Wort heraus. „Ich bin deine verfluchte Tochter – diejenige, die du nur dann zu lieben vorgibst, wenn es dir passt. Du nennst mich einen Fluch, du hast mich fortgeschickt, und jetzt willst du mich für eine Ehe verschachern? Ich werde nicht deine Verhandlungsmasse sein.“ Ich spuckte die Worte wie Säure aus. „Der Mond wird sich daran erinnern, was du getan hast.“

Ich wandte mich Selena zu und brachte ein kleines, bitteres Lächeln zustande. „Und du – die perfekte Prinzessin.“

Ihr Gesicht erstarrte und verdunkelte sich. In ihren Augen lag kein Mitleid, nur eine hässliche, eingeübte Grausamkeit. Ich wollte weglaufen – aus diesem Raum stürmen und nie wieder zurückkehren – doch Serenas Stimme ließ mich wie angewurzelt stehen.

„Mach noch einen Schritt, Kaia Summers, und du wirst es bereuen, dich gegen uns gestellt zu haben. Es ist nur fair, dass du herausgefunden hast, dass ich nicht krank bin, aber du wirst ihn trotzdem heiraten. Du wagst es nicht zu gehen.“ Ihre Stimme wurde lauter, scharf wie eine Klinge.

Ich blieb stehen. Ich sah sie an. „Was könntest du Schlimmeres tun – mich töten?“ Die Frage kam hohl heraus, beinahe so, als würde sie über sich selbst lachen.

Ihr Lächeln verschwand. „Mehr, als du dir vorstellen kannst. Du hast keine Wahl. Du wirst ihn heute heiraten. Die Vorbereitungen sind getroffen. Du wirst uns gehorchen.“

„In deinen toten Träumen, Selena. Er gehört dir, und ich werde mich nicht vor irgendeinem Monsterdeal beugen, den du und Vater ausgeheckt habt.“ Die Worte brannten sich aus mir heraus.

Serenas Lachen schnitt durch den Raum, schrill und grausam. „Dann verabschiede dich von deiner Hexengroßmutter“, sagte sie, wobei das Gift in jeder Silbe deutlich war. „Vergiss nicht, wer sie beschützt hat, als sie gesucht wurde. Wir haben diese Schuld in der Hand.“

Meine Brust zog sich zusammen. „Du würdest ihr nichts antun. Sie ist Familie – sie ist auch deine Großmutter.“

„Familie?“ Selena spottete. Sie wandte sich Vater zu, mit einem Selbstvertrauen, das wie Gift wirkte. „Glaubst du wirklich, ich hätte Angst zu handeln? Vergiss nicht, wer mich großgezogen hat.“ Sie musste nichts weiter hinzufügen; die Drohung hing in der Luft und ließ mich vor Kälte erschaudern.

„Du würdest nicht …“, begann ich, während meine Stimme brach. „Wenn du das tust, werde ich es allen erzählen. Ich werde euch entlarven. Ich werde Alpha Caleb alles erzählen.“

Die Hand meines Vaters traf meine Wange, bevor ich den Satz beenden konnte. Die Ohrfeige brannte; der Schmerz loderte heiß und scharf auf. Die Tränen strömten nun unkontrolliert über mein Gesicht.

„Du undankbares Kind“, zischte er. „Ich habe dich am Leben gelassen, obwohl ich dich hätte töten sollen. Deine Geburt hat mir meine Luna genommen. Ich habe die Ältesten belogen; ich habe dem Rudel erzählt, du seist tot, weil dein Unglück uns ins Verderben stürzen würde. Ich hätte dich damals beseitigen sollen. Du schuldest mir dein Leben.“

Ich versank in der Scham, und die Scham verwandelte sich wieder in Wut. „Ja, ich bin das Unglück“, schrie ich durch den brennenden Schmerz, meine Stimme rau. „Aber ich werde diesen verfluchten Alpha nicht heiraten. Niemals.“

Ich drehte mich um und rannte. Der Korridor verschwamm vor meinen Augen. Mein Atem kam in scharfen, hässlichen Zügen. Hinter mir bellte mein Vater Befehle, und Selena rief mir nach, hysterisch vor Triumph:

„Sie läuft weg! Sie wird diesen Alpha nicht heiraten!“

„Versteck dich, ich kümmere mich darum.“

„Oh Mond! Die zukünftige Luna ist entkommen!“

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reviews

Rakiat Cardozo
Rakiat Cardozo
The story line is good, bit grammar is very much needed
2023-02-26 00:52:11
3
0
Ferline Sugianto
Ferline Sugianto
The story line was nice.. but a lot of grammar error.. keep it up......
2022-12-13 18:06:56
3
0
Self-love
Self-love
Keep it... You are doing great already
2022-06-13 21:48:02
2
1
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