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Kapitel 53

Autor: Maria Anita
Alexanders Perspektive

Was für ein verdammter Kater! Ich hasste es, verkatert zu sein, weshalb ich selten trank, und schon gar nicht so viel wie letzte Nacht mit den Jungs. Scheiße! Mein Kopf steht kurz vor der Explosion.

Letzte Nacht hatte jeder von uns seine Gründe, sich sinnlos zu betrinken. Also trafen wir uns und wurden dicht wie Jugendliche auf einer Verbindungsparty. Aber jetzt wollte ich sterben, nur um diesen Kopfschmerzen zu entkommen.

Patrick stolperte in mein Büro, gestützt von Ma
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    „Hey Mel, Henry hat mich angerufen. Weißt du, wofür?“, fragte ich meine Freundin, als ich am Ende des Tages ihr Büro betrat.„Ich weiß nicht, Cat. Ich wusste nicht mal, dass er dich angerufen hat. Ich sage ihm Bescheid, dass du hier bist.“ Melissa stand auf und ging ins Büro des Chefs, kam dann zurück und gab mir ein Zeichen hineinzugehen.„Catherine!“ Henry begrüßte mich mit einem riesigen Lächeln. „Zuerst lass mich sagen, wie froh ich bin, dass du und mein Freund euch endlich versöhnt habt.“„Danke, Henry. Ich hoffe, dein Freund vermasselt es nicht wieder mit mir.“ Ich sagte es mit einem Lächeln.„Wenn er das tut, weißt du, ich bin hier, um dir zu helfen, ihm den Hintern zu versohlen.“ Henry sagte es bestimmt.„Oh, klar! Genau wie du es dieses Mal getan hast, uns auszuspionieren und ihm alles zu erzählen.“ Melissa verspottete ihn.„Oh, Mel, ich kann nicht zu hart zu ihm sein, er ist mein Freund“, sagte Henry wie ein Teenager, was uns in Gelächter ausbrechen ließ. „Aber du kanns

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    Ich wachte in den Armen der Liebe meines Lebens auf. Es gibt kein besseres Gefühl auf der Welt, als von dem gehalten zu werden, den man liebt. Ich lag mit meinem Kopf auf Alexanders Brust, unsere Beine ineinander verschlungen und seine Arme um mich. Wir waren nackt; Alexander hatte mich davon abgehalten, ein Nachthemd anzuziehen, und gesagt, er wolle meine Haut an seiner spüren, und es war wirklich das beste Gefühl der Welt, ohne Barrieren an ihn gepresst zu sein.„Guten Morgen, mein Engel.“ Ich fühlte seinen Kuss auf meinem Kopf und sah lächelnd zu ihm auf.„Wie kannst du aufwachen und so gut aussehen?“, fragte ich und lächelte wie eine Närrin, als er mich zu einem sanften Kuss auf meine Lippen zog. „Guten Morgen, meine Liebe!“„Mmm! Ich liebe diesen Klang. Sag es noch mal“, sagte Alexander spielerisch.„Was? Dass du gutaussehend aufwachst? Du bist der gutaussehendste Mann, den ich je gesehen habe.“ Ich sagte es mit einem riesigen Lächeln.„Das höre ich auch gerne, aber ich habe

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