Share

52. NICHT REYN

Author: Minikay
last update publish date: 2026-09-27 23:17:27

„Cadeus ...“ Der Name entglitt meinen Lippen, noch bevor mein Gehirn verarbeiten konnte, was meine Augen sahen.

Einige Sekunden lang bewegte sich keiner von uns. Meine Brust hob und senkte sich. Schnell starrte ich den Mann vor mir an, denselben Mann, den ich hatte sterben sehen. Und ich war mir sicher, dass er tot war — warum zum Teufel stand er also vor mir, als hätten die Toten beschlossen, Urlaub von ihrem Grab zu machen?

Seine Augen weiteten sich, sein Körper erstarrte sofort. Schock flack
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • „Mein schamloses System lässt mich nicht als Schurkin sterbe   74. MEIN JUNGE

    Riven durchquerte die Halle mit vier großen Schritten. Der Boden bebte unter seinen Füßen. Er griff nicht nach mir, sondern trat direkt zwischen Raka und mich. Rakas Kiefer knackte, als Riven ihn mit der Faust traf. „Fass sie noch einmal an“, sagte Riven, „und ich werde dir diese Hand abreißen.“ Sein Rücken war wie eine Mauer vor mir. Ich starrte auf die Narben über seinen Schulterblättern und bewegte mich nicht. Mein Handgelenk pochte immer noch von Rakas festem Griff. Raka wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, und Blut lief ihm hinterher. „Wolf Riven“, sagte er, und sein Lächeln bestand nur aus Zähnen. „Du mischst dich in meine Angelegenheiten ein“, knurrte er. „Deine Angelegenheiten betreffen eine Frau, die mein Junges in sich trägt“, erwiderte Riven prompt. Es fühlte sich beinahe wahr an. „Ich bin nicht schwanger“, sagte ich, doch keiner von beiden sah mich an. „Also bist du es“, sagte Raka. Seine Augen waren immer noch rot, aber das Feuer war aus seiner Stimme ver

  • „Mein schamloses System lässt mich nicht als Schurkin sterbe   73. SCHWANGER

    „Was meinst du damit, dass ich nach einem anderen Mann rieche?“, fragte ich und machte einen Schritt zurück. „Es gibt schließlich überall Männer. Natürlich werde ich mit einem in Kontakt kommen“, sagte ich und zwang sein Kinn aus meiner Hand. Einen Moment lang starrte er mich nur an. Dann trat er einen Schritt zurück und wandte sich ab. Als er sich wieder zu mir umdrehte, waren seine Augen vollständig rot geworden. Er bewegte sich blitzschnell und riss die Kralle von meinem Hals. Meine Haut schmerzte an der Stelle, an der er den Blätterfaden herausgezogen hatte. Sie brannte, und ich legte schnell meine Hand darauf und stieß ein leises Wimmern aus. Raka starrte die Kralle in seiner Hand an und ließ sie dann vor meinem Gesicht baumeln. „Die hat dir doch ein Fremder gegeben, oder?“, knurrte er. Ich zuckte leicht zusammen, bevor ich ihm in die Augen sah. „Vielleicht ... Außerdem, welches Recht hast du, mich zur Rede zu stellen?“, schrie ich ebenfalls, woraufhin ihm ein leises Lachen

  • „Mein schamloses System lässt mich nicht als Schurkin sterbe   72. RAKA

    Mein Körper erstarrte unter seiner Hand und ich sah ihm direkt in die Augen, während ich mir an den Kopf stieß. Ich blinzelte mehrfach und kneifte die Augen zusammen, aber er blieb stumm.[Wenn du dich verdammt noch mal korrigierst, dann nicht so schnell], schrie ich innerlich, aber meine lipsen blieben fest aufeinandergepresst. Ich konnte nur seine Gesichtsausdrücke beobachten, während meine Ohren auf den kleinsten Hinweis warteten, dass er mich verarschte, aber keiner kam.Mehrere Minuten vergingen, aber er sagte nichts, und meine Stimmung verdüsterte sich langsam ihm gegenüber. Vielleicht war es ihm herausgerutscht, oder es war nicht für mich bestimmt, außerdem kann ich nicht die Einzige sein, die Serena heißt.Mein Brustkorb zog sich bei dem Gedanken zusammen, dass er das zu jemandem anderen gesagt haben könnte. Worüber dachte ich überhaupt nach? Ich sollte versuchen, einen Weg zu finden, nicht schwanger zu werden.[Warte! Ja, schwanger, System, kann ich Plan B bekommen?][Tut mir

  • „Mein schamloses System lässt mich nicht als Schurkin sterbe   71. Vergnügen und Scham

    Riven hörte nicht auf, nicht einmal mit seinen Brüdern direkt vor uns; seine Hüfte schlug immer wieder nach vorne und vergriff sich tief mit seinem dicken Schwanz in meiner gedehnten Muschi.Meine Augen rissen sich weit auf und meine Hand ballte sich zu einer Faust im Gras neben mir. Ich wand mich unter ihm und versuchte wegzukommen, aber er drückte sich nur noch fester auf mich.„Riven... Hör auf... da...“ meine Worte drangen als ein abgehacktes Stöhnen und halbes Flehen hervor, während er härter stieß. „Verdammt“, fluchte ich.Ich konnte die klebrige Spur aus Sperma zwischen meiner Arschritze spüren und wie seine Hoden gegen meinen Hintern schlugen. Meine Muschiwände zitterten, weil sie so gut beansprucht wurden. Die Lust war zu groß und verschwamm vor meinen Augen.Oh Hölle, er sollte nicht aufhören, was zum... mhh scheiße... hör auf... Meine Gedanken verstummten, als ich ein lautes Knurren aus der Bestie über mir entkommen hörte, dessen Klang an meinem Hals vibrierte.Eine große H

  • „Mein schamloses System lässt mich nicht als Schurkin sterbe   70. WALDVERGNÜGEN

    Ein Keuchen entwich meinen Lippen, als der Schmerz, den ich von Zale schon lange erwartet hatte, durch meine Knochen schoss. Mein Kopf schlug gegen die kleinen Steine unter mir, während weiteres loses Holz zur Seite geschleudert wurde.„Arghh“, stöhnte ich, während mein Körper unter dem Gewicht des Biests zitterte. Speichel rann an der Seite seiner geöffneten Lippen hinab. Er fletschte die Zähne, ein lautes Knurren drang aus seiner Kehle und ließ meinen Kopf zur Seite zucken. „Riven“, versuchte ich erneut zu rufen, doch er knurrte nur noch lauter.Meine Augen suchten die Umgebung ab. Mein Blick huschte über alles in meiner Nähe, auf der Suche nach etwas, das ich als Waffe benutzen konnte, doch ich fand nichts. Er beugte sich näher zu mir und fletschte knurrend die Zähne, nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Sein heißer Atem strich über meine Wange.Sein Griff um meine rechte Hand lockerte sich, und ich stieß sofort gegen seine Brust, in der H

  • „Mein schamloses System lässt mich nicht als Schurkin sterbe   69. UNERWÜNSCHT

    „Riven“, entfuhr es mir. Meine Hand streckte sich aus, als wollte ich den Schatten dessen ergreifen, was gerade im Wald verschwunden war.Mein Bein bewegte sich, und ich richtete mich auf, ohne auf die Tropfen auf meinem Rücken zu achten. Warum war er so? Sollte das überhaupt passieren?, fragte ich mich benommen, während ich auf das Gebüsch starrte, in dem er verschwunden war.Das war kein Mensch. Er sah ... Meine Gedanken überschlugen sich, als ich mich an seine seltsame Gestalt erinnerte. Goldene Augen, an den meisten Körperstellen Fell. Er stand aufrecht, doch seine Muskeln waren für einen Mann ungewöhnlich gewaltig, und er war außergewöhnlich groß.Meine Beine zitterten, als ich einen Schritt nach vorn machte. Beinahe wäre ich gestürzt, doch ich kämpfte darum, aufrecht stehen zu bleiben.„Er ist weg ...“, murmelte Reyn leise und senkte den Blick. Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich, seine Lippen waren zusammengepresst. Reyn hatte noch nie

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status