Der Gedanke daran löste eine bestimmte Art von Panik in mir aus. Ich wollte nicht daran denken. Ich wollte meinen Traum, mit Rowan zusammen zu sein, nicht loslassen. Ich schwieg, während ich in meinem Kopf gegen ihre Worte ankämpfte.„Emma?“, rief sie.Ich kannte sie; sie wollte, dass ich zustimmte. Sie wollte, dass ich ihr sage, ich würde darüber nachdenken, aber das wollte ich nicht.Bevor ich ihr antworten konnte, klopfte es an meiner Tür.„Ich muss auflegen, Molly. Da ist jemand an der Tür“, sagte ich hastig, während ich auf ebenjene Tür zuging.„Glaub ja nicht, dass ich nicht weiß, was du da machst, Em. Das hier...“Ich legte auf, bevor sie ihren Satz beenden konnte.Als ich die Tür öffnete, war ich überrascht, Mama auf der anderen Seite stehen zu sehen. Sie lächelte nicht, doch Hoffnung stieg trotzdem in mir auf.Sie wartete nicht auf eine Einladung; sie ging einfach hinein.„Ich mache es kurz“, sagte sie, und all die Hoffnung, die ich eben noch gespürt hatte, schrumpfte zusammen
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