Theresa stellte den Motor ab und wartete, bis Stephanie herankam.Stephanie hielt das Essen, das Theresa mitgebracht hatte, in der Hand und lachte kalt. „Warum bist du nicht hineingegangen? Hast du gesehen, wie Alexander und ich miteinander gesprochen haben, und es hat dir nicht gefallen?“„Was willst du?“, fragte Theresa, wandte den Kopf zur Seite und sah Stephanie an, die vor ihr stehen blieb.„Du hast meine Frage noch nicht beantwortet.“Theresa zog den Blick zurück und sagte ruhig: „Weißt du, es gibt Menschen, die nichts haben und trotzdem so tun, als hätten sie etwas. Je mehr sie damit prahlen, desto mehr zeigt sich, dass sie es gerade nicht besitzen.“Sie wusste, dass Stephanie diese Gelegenheit nutzen wollte, um sie zu verspotten.Am Ende wollte sie doch nur vor ihr angeben.Stephanies Gesicht wurde kalt. Sie hasste es, wie Theresa scheinbar ruhig blieb. „Was tust du so gefasst? Innerlich tut es dir doch weh, oder? Egal, wie viel zwischen Alexander und mir steht, in seine
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