Alexander schlug ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß.Es brannte schmerzhaft.„Anscheinend hast du deine Lektion immer noch nicht gelernt“, sagte Alexander kalt.Nach einer Weile hielt Theresa das, was er ihr antat, kaum noch aus. Sie war ihm doch zu wenig gewachsen, und aus ihrem Mund drang eine weiche, flehende Stimme: „Nicht … nicht mehr … bitte, lass mich …“Alexander sah Theresa auf dem Schreibtisch liegen, kraftlos und völlig erschöpft. Ihr zerzaustes Haar breitete sich über der Tischplatte aus, ihr Gesicht war gerötet, auf ihrer Stirn standen feine Schweißperlen.Ihr Hemd hing lose um ihre Taille, die Strumpfhose hatte er ihr bereits heruntergerissen, und der Rock war bis zu den Oberschenkeln hochgeschoben.Ihre Tränen fielen unaufhörlich. Ihre Nase war gerötet, sie schluchzte noch immer und hatte sich zusammengerollt. Sie sah aus wie ein armes, kleines Wesen, das schwer verletzt worden war.Am Ende brachte er es doch nicht übers Herz. Er zog sie ganz in seine Arme und
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